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Zahlungsverkehr


Die 1AK erhielt durch die Bank Austria "Bilder" zum Zahlungsverkehr...


www.bankaustria.at

die größte Bank Österreichs, die eine sehr bewegte Geschichte hinter sich hat. Die heutige Bank Austria Völkermarkt war die ehemalige Völkermarkter Sparkasse, die dann durch zahlreiche Fusionen - Villacher Sparkasse, Zentralsparkasse, Länderbank, Bank Austria, CA - ein Mitglied der Unicredit-Group von heute wurde.

Die Schüler/innen der business-class haben sich intensiv mit dem Thema Zahlungs­verkehr auseinander gesetzt. - Kontoeröffnung, Dauerauftrag, Lastschriftverkehr, IBAN, BIC, Spesen etc. waren das Thema. Für 15-jährige eine ungemein "spannende" Geschichte, oder????

Durch das Gespräch mit Herrn Damir Polansek, Leiter der Filiale der Bank Austria, wurde den Schülern klar, dass der Zahlungsverkehr wichtig für das Funktionieren der Wirtschaft von heute ist. Aus der Sicht der Bank ist dieser jedoch sehr kostspielig, die Kosten können nicht zur Gänze den Kunden verrechnet werden und daher sind die Banken bemüht, durch Automatisierung die Kosten zu minimieren. Anhand einer E-Banking-Demoversion konnten die Schüler/innen Überweisungen und Dauer­aufträge selbst erstellen und so die Vorteile des E-Banking erkennen.

Die enormen Kosten des Bargeldverkehrs konnten die Schüler/innen durch die Schilderung von Herrn Polansek verstehen. Bargeld wird eingenommen, um es zum Beispiel an einen Kunden bei einer anderen Bank zu überweisen. Das Geld muss zuerst gezählt, dann in der Bank verwahrt werden. Anschließend muss ein Beleg erstellt werden und dieser wird elektronisch an die Empfängerbank weitergeleitet.

Aus Sicherheits- und Ertragsgründen werden die Bargeldbestände in einer Bank so gering wie möglich gehalten. Ist ein Höchstbargeldbestand überschritten, wird das Bargeld mit einem Geldsicherheitstransportunternehmen zur Nationalbank gebracht, diese zählt und kontrolliert dies und schreibt den Betrag der Bank Austria wieder gut. "Ganz schön spannend die Reise des Bargelds."

Neben dem Kernthema Zahlungsverkehr beschäftigten sich die Jugendlichen noch mit dem Jugendkonto und Veranlagungsmöglichkeiten. Beendet wurde dies mit der Schätzung eines Goldbarrens.

Die Schätzwerte reichten von 50 € bis 1.500 €. Wobei Nicole mit ihrer Schätzung dem aktuellen Wert von etwa derzeit 1.600 € sehr nahe lag.

Mag. Dr. Theresia Müller