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Asset Allocation


Kapitalanlage unter Berücksichtigung der persönlichen Verhältnisse

Frau MMag. Elke Golautschnig, Privatkundenbetreuerin der Kärntner Sparkasse, selbst Absolventin unserer Schule, sprach über Kapitalanlagemöglichkeiten und das "magische Dreieck".

Sie demonstrierte das Thema "Veranlagung" leicht verständlich und grafisch unterstützt. Zwei aufgelockerte Unterrichtsstunden mit einem neuen Gesicht, einer neuen Stimme, erregte schnell die Aufmerksamkeit der 4BK.

  • Wie entstehen Zinsen?
  • Was sind Leitzinsen?
  • Welches Risiko gibt es und wie kann man es messen?

- all diese Fragen und viele mehr wurden, einfach und visuell dargestellt, beantwortet. So wurde das bestehende "Know-How" aus dem BW-Unterricht der Schüler "aufgepeppt". Die hübsche und kompetente Vortragende begeisterte uns mit diesem Thema, da sie diesen eher abstrakten BW-Stoff mit Spritzigkeit präsentierte.

Resümee aus diesem Fachvortrag:

Höhere Erträge durch Aktien oder Fonds können immer nur zu Lasten der Sicherheit und der Liquidität erzielt werden. Ein gewisser Grundstock an liquiden Mittel, über die jederzeit verfügt werden kann, z.B. durch ein Sparbuch, sollte die erste Stufe in der Pyramide sein.

Als nächste Stufe können rentablere Anlageformen gewählt werden. Langfristig verspricht die Investition in riskantere Wertpapierarten wie Fonds oder Aktien eine höhere Rendite, wobei man eine seriöse Beratung durch Anlageberater des Kreditinstitutes heranziehen sollte.

Die Schüler/innen der 4BK bedanken sich recht herzlich für die ihnen gewidmete Zeit und freuen sich schon auf einen weiteren Besuch.

Ena Kulasin, 4BK