Die nächste Generation lädt zum Tourismustag

, ,
Tourismustag2018_Vorbericht (4)

Aus einem Sensationserfolg soll eine Tradition werden: Wie bereits im Vorjahr bereiten aktuell Schüler/innen der Praxis-HAK Völkermarkt den Völkermarkter Tourismustag vor. Dieser findet am kommenden Donnerstag unter dem Motto „Next Generation“ in der Neuen Burg statt. Heuer sind es die Mitglieder der 3AK, die im Rahmen des Ausbildungsschwerpunkts Marketing, Tourismus und Eventmanagement die Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Tourismusregion Klopeiner See – Südkärnten über die Bühne bringen. Und auch inhaltlich steht die Jugend im Mittelpunkt, sind die Kinder von heute doch die Gäste von morgen.

Geboten wird am diesjährigen Tourismustag so einiges: Bereits ab 17 Uhr finden Workshops zu verschiedenen Schwerpunkten statt, ehe um 17:30 Uhr zum offiziellen Empfang geladen wird. Durch die Abendveranstaltung ab 18:30 Uhr werden Johannes Hobel und Selina Persche (beide 3AK) führen, auftreten werden neben Expert/innen aus der Tourismuswirtschaft auch mehrere Projektgruppen der Praxis-HAK. So wird an diesem Abend das neue Regionsmaskottchen Ente Elsa im Rahmen eines Publikumsvoting gekürt, zudem feiert ein Filmprojekt zum Thema „Mobilität 2025“ seine Premiere.

Für ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm ist ebenfalls gesorgt: Zunächst bietet die Kindertanzgruppe Tanzhof beste Unterhaltung, ehe zahlreiche regionale Unternehmer/innen einen kulinarischen Ausklang ermöglichen, der zu weiteren Gesprächen einlädt.

Prof. Daniela Wiedenbauer betreut das Projekt und freut sich bereits auf kommende Woche: „Eine Veranstaltung dieser Größe bedeutet einiges an Arbeit, aber alle sind mit viel Herzblut mit dabei. Der Tourismustag soll nicht nur ein tolles Event werden, sondern auch eine Erinnerung für unsere Schülerinnen und Schüler.“ Dass ihnen dabei vom Auftraggeber so viel Verantwortung übertragen wird, ist auch eine Form der Auszeichnung. „Die intensive Kooperation mit der Tourismusregion Klopeiner See – Südkärnten bietet unseren Jugendlichen tolle Chancen. Sie zeigt aber genauso die Bedeutung der nächsten Generation für die regionale Entwicklung auf.“