In einem abwechslungsreich gestalteten Workshop mit Michael Mayer, Senior Sales Manager bei LKW Walter, erhielten die Schüler/innen der 4AK und 4BK interessante Einblicke in die Arbeit eines international agierenden Logistikunternehmens, das wöchentlich 25.000 Transporte abwickelt.

Um sich in einem globalisierten Markt als Spediteur behaupten zu können, ist es heute vor allem wichtig, proaktiv auf die vielfältigen Änderungen im Umfeld, seien es die Möglichkeiten der Digitalisierung (z.B. Transportmonitoring in Echtzeit), oder veränderte Kundenwünsche (z.B. nach umweltschonenderen Transportmöglichkeiten), zu reagieren.

Anhand eines konkreten Transportfalls konnten die Schüler/innen außerdem Überlegungen zu Fragen der Risikostreuung, des Marketings im B2B-Bereich und der Preiskalkulation anstellen. Ergänzende Diskussionen zu einzelnen Fragen rundeten die gelungene Veranstaltungen ab.


ProSiebenSat.1 Media lud dieser Tage in der Marxhalle im dritten Wiener Gemeindebezirk – angelehnt an das gleichname Puls4-Magazin für Wirtschafts-, Technologie- und Innovationsthemen – zum dreitägigen 4Gamechangers-Festival. Mit dabei waren Vortragende aus der ganzen Welt, die Trends im Kontext der Digitalisierung beleuchteten. Die Palette an Themen umfasste unter anderem Medizin und Gesundheit, Smart City und Smart Living und Jobs der Zukunft. Als Rahmenprogramm lockten nicht nur Auftritte von Mando Diao, Silbermond und Großstadtgeflüster, sondern auch Podiumsdiskussionen um eSports und das Finale der Austrian A1 eSports League.

Im Rahmen des Großevents wurde auch der Starke-Schulen-Award 2019 verliehen. Die Praxis-HAK Völkermarkt hatte sich mit einem Beitrag in Kooperation mit der Tourismusregion Klopeiner See – Südkärnten in der Kategorie „Starke Partnerschaft“ beworben und bereits beim Publikumsvoting eine Topplatzierung erreicht.

Als einzige Vertreter/innen einer Kärntner Handelsakademie nahmen Prof. Daniela Wiedenbauer und Prof. Martin Erian nun an der abschließenden Ehrung teil, die im Rahmen des 4Gamechangers-Festivals stattfand und von Vorträgen zu Bildungstrends aus Asien umrahmt wurde. In der Kategorie „Starke Partnerschaft“, in der der Preis für von Schüler/innen initiierte Businesstalks nach Salzburg ging, konnte tatsächlich ein Top-5-Rang erreicht werden.

Erian und Wiedenbauer zogen daher nach der beeindruckenden Veranstaltung zufrieden Bilanz: „Wir konnten in eine Welt eintauchen, die nicht alltäglich ist. Und wir haben gesehen, welche Rollen Schulen in diesem Wandel spielen. Wenn also Experten wie Bildungsforscher Michael Schratz betonen, dass Projekte nicht mehr die Ausnahme sein, sondern zum Schulalltag zählen sollen – dann wissen wir, dass wir mit unserem Schulkonzept auf einem guten Weg sind.


Die Fußstapfen von Wellax und FeelGreat sind groß, die Schüler/innen der 1AK wollen sie ausfüllen – und um für die nächstjährigen Junior Companies Ideen zu sammeln, suchten sie nun das inspire! Lab im Klagenfurter Lakeside Park auf. Am Programm stand ein Workshop zum Thema „Digitale Transformation“, geleitet von Martin Zandonella, CEO des IT-Unternehmens net4you.

Anhand des Beispiels eines Familienrestaurants überlegten die Schüler/innen mit Blick auf Trends wie Social Media und Online-Recruting, welche Chancen sich daraus für den Betrieb ergeben und welche Risiken entstehen könnten. Anschließend diskutierten sie, wie mit erkannten Risiken umgegangen werden kann bzw. wie die erkannten Chancen genutzt werden könnten.

„Habt Mut eure Ideen umzusetzen und habt keine Angst vor dem digitalen Wandel, seht ihn als Chance!“ – Dank dieser motivierenden Ansage ließ sich die 1AK dann auf den Kreativitätsprozess, geleitet von Sandra Gütl von Innolab, ein. „Sie hat die Gabe, Jugendlichen wirklich Lust auf das ‚Spinnen‘ zu machen“, so Prof. Theresia Müller-Tschischej, die die Gruppe mit Prof. Ulrike Messner-Lasnik begleitete. „Inspiriert durch den weißen kreativen Raum des inspire! Lab, der Möglichkeit, den Gedanken auf den Wänden, Stühlen, Kästen freien Lauf zu lassen und diese niederzuschreiben, über den Tellerrand hinaus zu denken, gelang es, erste Pläne zu schmieden.“

Mit welchem Produkt bzw. mit welcher Dienstleistung, ob gewinnorientiert oder nicht, die 1AK auf den Markt gehen wird, ist indes noch streng geheim. Jetzt gilt es Prototypen zu bauen, den Markt zu erforschen, den Nutzen herauszuarbeiten und nach Partnern zu suchen, um im Herbst erfolgreich auf dem Markt durchzustarten.

„Der Erfolgsfaktor wird sicherlich darin liegen, dass die Jugendlichen dann voll und ganz hinter ihrem Produkt bzw. hinter ihrer Dienstleistung stehen, denn diese Überzeugung und diese Begeisterung spürt der Kunde! Spaß hat’s auf jeden Fall gemacht und wir als Betreuerinnen sind schon auf das neue Junior-Unternehmen gespannt.“


1AK_Inspire Lab_062018 (1)

Nicht nur für Kärnten stellt Infineon Technologies Austria einen wichtigen Innovationsmotor sowie Arbeitgeber dar, auch im internationalen Geschäft ist der Halbleiterhersteller ein Big Player. Am Standort Villach sitzt mit Christiana Zenkl eine Absolventin der Praxis-HAK Völkermarkt an einem wesentlichen Schalthebel, fungiert sie beim Milliardenkonzern doch als Personalchefin für Österreich. Knapp vor ihrem dreißigjährigen Maturatreffen stellte sich Zenkl im Vorjahr den Fragen der angehenden Absolventen Lukas Kuchling und Philipp Wetzl (beide 5AK), die von Prof. Martin Erian nach Villach begleitet wurden.

Christiana Zenkl

Mag. Christiana Zenkl, Personalchefin bei Infineon Technologies Österreich, maturierte an der Handelsakademie Völkermarkt

Rebellion gegen die Eltern als Karrieremotor

„Ich bin an die HAK gekommen, weil ich nicht den Lehrberuf wählen wollte, den sich meine Eltern gewünscht haben – Schneiderin.“ Zenkls Karriere an der Handelsakademie Völkermarkt nahm im Jahr 1982 ihren Ausgang und fiel damit mit dem Bezug des damaligen Neubaus zusammen. Doch nicht nur deswegen sind die Erinnerungen positiv: „Wir hatten tolle Lehrer, die über ihr Fachgebiete hinaus die Seelsorger für pubertierende Jungs und Mädels waren.“

Nach der bestandenen Matura folgte ein Jahr zur Orientierung als Aupair-Mädchen, ehe Zenkl an der Universität Klagenfurt Betriebswirtschaft studierte. „Ich wollte noch nicht arbeiten, ich wollte etwas lernen.“ Zu Siemens, dem Mutterkonzern von Infineon, führte Zenkl eine Mitarbeiterbefragung – und das kleine Projekt sollte der Beginn einer großen Karriere sein. „Der Job war nur für ein halbes Jahr geplant und daraus ist dann viel mehr geworden.“

„Veränderungen mitgehen“: Neue Möglichkeiten für die junge Generation

Zenkl stellte sich den Fragen der nächsten Generation

Als Head of Human Ressources ist Zenkl heute eine bedeutende Stimme, wenn es um die Perspektiven junger Menschen geht. „Das Spektrum für angehende Maturanten ist in den letzten zwanzig Jahren viel breiter geworden. Dass Mathematik heute wieder Pflicht ist, ist eine gute Entscheidung. Damit hat ein Absolvent bessere Basics, auch für ein Studium, das nicht BWL heißen muss.“ Die Reifeprüfung stellt für Zenkl daher ein wichtiges Fundament der persönlichen Entwicklung dar, die weiteren Schritte gilt es jedoch gut zu überlegen. „Man soll nicht des Studierens wegen studieren und sich die Fachwahl gut überlegen.“

Wenig überraschend streicht Zenkl die Bedeutung der MINT-Fächer – Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – hervor, betont im vielzitierten Zeitalter der Digitalisierung aber auch die Relevanz von Allgemeinbildung, Neugier und der richtigen Einstellung. „Flexibilität war immer schon notwendig, aber die Anforderungen werden andere. Das verlangt ganz große Bereitschaft, die Veränderungen mitzugehen, dazuzulernen und sich weiterzuentwickeln.“

Über den Stellenwert praxisnaher Ausbildung, ihre eigenen schulischen Leistungen und ihre Rolle beim Verschieben von Schularbeiten spricht Christiana Zenkl im Interview auf YouTube:

Dass die kurzfristige Teilnahme am Starke-Schulen-Award 2018 beim Publikumsvoting zu einer Platzierung in den Top Ten gereicht hatte, war schon eine kleine Sensation – und es sollte noch dicker kommen: Für den eingereichten Beitrag unter dem Titel „Gemeinsam die Schule der Zukunft gestalten“ wurde die Praxis-HAK Völkermarkt von der Expertenjury um Universitätsprofessor Michael Schratz (Institut für LehrerInnenbildung und Schulforschung, Universität Innsbruck) mit dem Bundeslandpreis ausgezeichnet. Dabei konnten andere Kärntner Schulen, die beim Publikumsvoting sogar österreichweit die Spitzenplätze eingenommen hatten, in die Schranken gewiesen werden.SSA_2018

Anlässlich der feierlichen Überreichung der Auszeichnung begründete Johann Reitsammer, Salzburger Vertreter der Initiative für starke Schulen, die Entscheidung: „Wir hatten eine Vielzahl ansprechender Einreichungen. Was den Völkermarkter Beitrag auszeichnet, ist das Feuer, nicht auf eine ferne Zukunft zu warten, sondern schon heute die Dinge in die Hand zu nehmen und gemeinsam einen Schritt weiterzukommen.“

Die Gratulation nahm das stolze Projektteam trotz Maturastress geschlossen entgegen. Zur Erinnerung: Die Teilnahme verdankte die Schule einer kurzfristigen Initiative der angehenden Maturantin Tamara Laßnig (5BK), die in den Semesterferien auf die Ausschreibung aufmerksam geworden war. Ihre erste Reaktion: Da müsse die Praxis-HAK auf jeden Fall dabei sein. „In kürzester Zeit ist auf Tamaras Vorschlag hin ein Text entstanden, der unsere Bemühungen zeigen soll, den Slogan ‚Schule der Zukunft‘ mit Leben zu füllen. Nicht nur der Filmdreh am letzten Tag der Einreichfrist hat viel Spaß gemacht, sondern auch das Engagement der Jugendlichen. Sie zeigen, wie viel Lust sie darauf haben, ihre eigene Schule mitzugestalten“, so Prof. Martin Erian, der gemeinsam mit Laßnig, Daniel Sager und Jasmin Wedenig (alle 5BK) das Vorhaben in Form eines kurzen Videos umgesetzt hat.

Auch Direktorin Michaela Graßler freute sich über die überraschende zusätzliche Auszeichnung des Projekts: „Gerade die Begründung der Jury zeigt, dass unsere Idee ankommt. Wir wollen aus den vorhandenen Möglichkeiten das Beste herausholen und brauchen dafür jede helfende Hand und jeden kreativen Kopf. Wenn das noch dazu von unseren Jugendlichen so mitgetragen wird, ist das eine tolle Rückmeldung für unsere Arbeit.“

Titelfoto: Petra Lammer

Sabrina Kolier, Verena Reinwald und Michaela Uran aus der 4AK befinden sich derzeit mitten in den Vorbereitungsarbeiten für ihr Maturaprojekt „dress for success 2018“ aus dem Ausbildungsschwerpunkt Marketing, Tourismus und Eventmanagement. Als Auftraggeber konnten die Schülerinnen die Berufs- und Bildungsorientierung Kärnten (die BBOK wird finanziert  durch das AMS und dem Land Kärnten mit Unterstützung der Industriellenvereinigung) mit Marion Hasse als Projektverantwortliche gewinnen.

Das Maturaprojekt „dress for success 2018“ ist ein Zeichenwettbewerb für Schüler/innen der 7. und 8. Schulstufe des Bezirkes Völkermarkt. Die Themen, die die Zeichnungen behandeln sollen, sind:

  • Hast du schon deinen Traumberuf?
  • Stell dir vor, du bist 30 Jahre alt. Welchen Beruf wirst du ausüben?
  • Entwerfe dazu die passende Kleidung modisch und funktionell!
  • Welche Auswirkung hat die Digitalisierung auf deinen zukünftigen Beruf?

Mit diesem Projekt wird ein umfassender Einblick in die zukünftige Arbeitswelt aus Schülerperspektive gegeben und es bietet die Möglichkeit, sich intensiv und kreativ mit den damit verbundenen, häufig digitalen Herausforderungen der beruflichen Zukunft auseinanderzusetzen. Die Prämierungsveranstaltung wird am 26. April 2018 im Festsaal der Musikschule Völkermarkt stattfinden.

Im Rahmen dieser Veranstaltung wird auch ein Film einer Maturaprojektgruppe aus dem Ausbildungsschwerpunkt Multimedia und Informationstechnologie bestehend aus Matthias Baumann, Stefan Haimburger, Alexander Jegart, Lisa Krutner und Oliver Unterwurzacher gezeigt. „Jobs der Zukunft“ lautet der Titel dieses Films, der die Perspektiven regionaler Arbeitgeber/innen und die sich verändernden Anforderungen an ihre Mitarbeiter/innen in puncto Digitalisierung und auch die notwendigen Kompetenzen dafür in den Mittelpunkt stellt.

Diese beiden Projekte zeigen deutlich, dass der technologische Wandel nur durch ein Miteinander von Arbeitgebern/innen und Arbeitnehmern/innen erfolgreich sein kann – und dass er auch die Schulen erfassen muss. Projektbetreuerin Prof. Daniela Wiedenbauer: „So liegt es auch auf der Hand, dass wir als Schule die richtigen Schritte in Richtung Digitalisierung zu setzen versuchen, um die damit verbundenen Chancen zu sehen und auch zu nutzen. Denn wir wollen unseren Beitrag zur Sicherung und den Ausbau des Wirtschaftsstandortes Völkermarkt leisten und unseren Schülerinnen und Schülern für ihre Zukunft das notwendige Rüstzeug mitgeben.“

Bereits zum 13. Mal verwandeln sich die Räumlichkeiten der Praxis-HAK Völkermarkt am Mittwoch, dem 7. Februar 2018, in ein Messezentrum. Wurden die Auswirkungen der Digitalisierung in der Arbeitswelt bereits zum Leitmotiv für das gesamte Schuljahr auserkoren, steht nun auch die diesjährige Auflage des Wirtschaftstags ganz im Zeichen dieser Themenstellung und macht auf neue Arbeitsrealitäten aufmerksam. Regionale wie internationale Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen werden sich dazu der Schulgemeinschaft der Praxis-HAK, aber auch der interessierten Öffentlichkeit präsentieren.

Wirtschaftstag_FB2018_2_neuOrganisiert wird der Wirtschaftstag von den Schüler/innen der dritten Jahrgänge unter der Führung von Prof. Judith Laschkolnig und Prof. Ulrike Messner-Lasnik. Darüber hinaus haben die Jugendlichen aller Jahrgänge die Gelegenheit, mit den Unternehmer/innen ins Gespräch zu kommen und so wesentliche Erfahrungen zu sammeln.

„Der Wirtschaftstag ist ein Fixpunkt in unserem Jahresprogramm. Er ermöglicht es unseren Schülerinnen und Schülern, im direkten Gespräch Informationen über unterschiedlichste Branchen zu erlangen“, erklärt Direktorin Michaela Graßler, die aber auch wichtige Perspektiven für die Schulentwicklung sieht. „Das direkte Gespräch mit Experten aus der Wirtschaft zeigt uns gerade im Bereich der Digitalisierung, welche neuen Anforderungen auf künftige Arbeitnehmer warten. Das hat für unser Konzept größte Bedeutung.“

Der 13. Wirtschaftstag findet am 7. Februar zwischen 8:15 und 12:30 Uhr statt. Der Eintritt ist frei.


Wirtschaftstag_Teilnehmer2018


Weitere Informationen zum Wirtschaftstag finden Sie hier.

Die zunehmende Digitalisierung hat sich längst als ein Dauerthema des 21. Jahrhunderts entpuppt. Zahlreiche Berufe verschwinden, neue Sparten tun sich auf, Innovationen verändern innerhalb weniger Jahre den Alltag des Einzelnen grundlegend. Gerade Schulen stehen vor der Aufgabe, junge Menschen auf eine Realität vorzubereiten, die sich rasch ändert und die sich deutlich von vergangenen Zeiten unterscheidet. In diesem Zusammenhang findet im Rahmen der Infonight@Praxis-HAK am 18. Jänner ab 18 Uhr ein Expertentalk statt, der die Anforderungen an eine zeitgemäße Ausbildung kritisch unter die Lupe nimmt.

Als Gesprächsteilnehmer haben Kevin Müller (Kärntner Sparkasse Völkermarkt) und Daniel Orasche (Tourismusregion Klopeiner See-Südkärnten) ihr Kommen bestätigt. Sie werden dabei auch Einblick in zwei Branchen geben, die vom digitalen Wandel zutiefst betroffen sind. Direktorin Michaela Graßler: „Der Austausch mit Fachleuten aus der Praxis ist für uns als Schule enorm wichtig, weil sie uns dabei helfen, unsere Inhalte und Methoden laufend zu hinterfragen. Gleichzeitig entwickeln unsere Jugendlichen ein Bewusstsein, worauf es in ihrer eigenen Zukunft ankommt.“

Die Kooperation mit Unternehmen und Institutionen prägt den Alltag an der Praxis-HAK Völkermarkt seit langer Zeit, insbesondere durch Maturaprojekte und Praktika, aber auch durch Workshops und Patenschaften erhalten die Schüler/innen laufend Eindrücke aus der Arbeitswelt. Dass sie dabei selbst anpacken dürfen, zeigt diese Veranstaltung, die das gemeinsame Gestalten der Region Südkärnten in den Blick nimmt. Graßler: „Wir eröffnen den Schülerinnen und Schülern Perspektiven und können so auch der Region immer wieder Impulse geben. Über aktuelle Projekte und Perspektiven, aber auch über Karrierewege an unserer Schule wollen wir an diesem Abend informieren.“

Die Veranstaltung beginnt am 18. Jänner 2018 um 18 Uhr im Medienraum der Praxis-HAK Völkermarkt und richtet sich an alle Interessierten.

0Tage0Stunden0Minuten0Sekunden

Wenige Tage nach dem spannenden Finale im Festsaal der Musikschule Völkermarkt fand das Maturaprojekt „Fit4Finance“ seinen feierlichen Abschluss in der Raiffeisenbank Eberndorf. Das Team, bestehend aus Gregor Enzi, Fabian Oitz und Andreas Senfter, wurde nicht nur von ihren externen Beraterinnen Mag. Anja Aleschko und Mag. Anita Kosic empfangen, sondern auch von Dr. Christiane Decker, die als Vorstandsmitglied der Team-Bank den easyCredit-Preis für Finanzielle Bildung 2017 initiierte und die Schüler nun für ihre herausragende Leistung auszeichnete. Decker: „Junge Menschen sind ungemein kreativ, wenn man sie nur ein wenig anstößt und ihnen die Möglichkeit einräumt, ihre Ideen in die Realität umzusetzen. Dieser Wettbewerb hat das eindrucksvoll unter Beweis gestellt.“ Der Scheck in der Höhe von 1.250 Euro, der den Schülern in Anwesenheit von Mag. Karl Schnögl und Gerhard Wolf, Geschäftsleiter der Raiffeisenbank Eberndorf und Klassenpaten der diesjährigen 2AK, überreicht wurde, ermöglichte die Vergabe jener Preise, die vergangene Woche ausgespielt worden waren.

Projektbetreuerin Prof. Theresia Müller-Tschischej lobte den innovativen Charakter von „Fit4Finance“, zeigte es doch auch Perspektiven zeitgemäßer Bildung auf: „Ein besonderer Reiz besteht darin, dass damit Schülerinnen und Schüler nicht nur ihr Basiswissen in Fragen der Finanzwelt festigen konnten, sondern auch eine Grundlage für Weiteres geschaffen haben. Die produzierten Lernvideos helfen auch den Jugendlichen der nächsten Jahrgänge, auf eine attraktive Art und Weise wirtschaftskundliche Aspekte kennenzulernen. Zugleich dienen sie als Vorbild für künftige Projekte.“ Daran knüpfte auch Direktorin Michaela Graßler, die die Schüler begleitete, an: „‚Fit4Finance‘ ist auch für uns als Schule ein Vorzeigeprojekt, zu dem ich allen Beteiligten gratulieren möchte. Es beschreitet neue und – das hat der Wettbewerb klar gezeigt – attraktive Wege, um Wissen zu vermitteln. Es macht auch deutlich, dass unsere Jugendlichen selbst die besten Botschafter einer Schule der Zukunft sind.“

Mehr zum Preis für Finanzielle Bildung finden Sie hier.

Das vergangene Sommersemester brachte den Medien- und IT-Managern unserer Schule zahlreiche Erfolge ein.

Zweiter Platz beim Maturaprojekt-Wettbewerb der Fachhochschule Kärnten

Die Schüler/innen bzw. Absolvent/innen Christina Holmes, Gabriel Kreuz und Arnold Groß haben ihr Maturaprojekt, einen Werbespot, der Harley-Davidson Charity-Tour gewidmet, um auf deren Ziel aufmerksam zu machen. Der grandios umgesetzte Kinospot sowie das Präsentationstalent von Christina Holmes machten es möglich, aus über sechzig eingereichten Maturaprojekten in Kategorie „Schultypen ausgenommen HTL“ den ausgezeichneten 2. Platz zu erreichen.

Stellvertretend für die Projektgruppe durfte Prof. Mario Kraiger das Preisgeld in der Höhe von € 500 entgegennehmen. Herzliche Gratulation!

Zweiter Platz beim int. Wettbewerb „zeitimpuls“ in Wien

Das heurige Film-Gemeinschaftsprojekt der Medienmanager der 4ABK widmete sich dem Thema „Democracy Dialogue“. Für den diesjährigen zeitimpuls-Kurzfilmwettbewerb musste dazu ein Kurzspot mit einer Maximallänge von 90 Sekunden umgesetzt werden. Von der Idee bis zum fertigen Produkt wurde alles selbst entwickelt, das Endprodukt mit dem Titel „A better world“ eingereicht und auf dem Youtube-Kanal der Praxis-HAK veröffentlicht. Von über 60 Einreichungen wurde der Beitrag von einer Experten-Jury mit dem grandiosen 2. Platz ausgezeichnet.

Mehr dazu online: http://www.zeitimpuls.at

Imagevideo zum 20-jährigen Jubiläum des Landesrechnungshofs Kärnten

Der Landesrechnungshof Kärnten feiert heuer sein 20-Jahr-Jubiläum. Aufgrund der filmischen Kompetenzen wurde die Praxis-HAK Völkermarkt damit beauftragt, ein Jubiläumsvideo für diese wichtige Institution im Zuge eines Maturaprojektes (Julian Rautz, Sabrina Tazoll, Sabrina Wölbl) zu produzieren.
Eine sehr wichtige Erfahrung, trägt doch dieses Projekt auch zur politischen Bildung aller Beteiligten bei. Sitzungen des Landtags und der Kontrollausschüsse wurden ebenso gefilmt wie Statements von Landtagspräsident Reinhard Rohr oder Landeshauptmann Peter Kaiser. Die Präsentation des Endprodukts fand Ende Juni beim Festakt mit mehr als 500 geladenen Gästen statt.

Erasmus+ – die Zweite

Nach dem fulminanten, wohl komplexesten Filmprojekt in unserer Schulgeschichte („BERGMANDLC“) hat bereits ein nachfolgendes, zweijähriges Erasmus+-Projekt in Kooperation mit dem Gymnasium Ravne na Koroškem begonnen.

Während der SciFi-Streifen Bergmandlc internationale Erfolge erntet („Award of Merit“ from The Accolade Global Film Competition, California, U.S.), wird bis Sommer 2019 ein weiterer Kinospielfilm produziert. Diesmal ist ein KRIMI geplant, das Drehbuch, das die Basis für alle weiteren Vorbereitungen darstellt, wird bis Dezember fertiggestellt. Wir werden berichten…