Am heutigen Tag fand das Finale der Landeswettbewerbs der Junior Companies statt. Angetreten war in diesem Schuljahr ein Rekordteilnehmerfeld von 29 Jungunternehmen, neun schafften es ins Finale. Hier schon der erste Achtungserfolg: Vier der neun stammten aus der Praxis-HAK Völkermarkt.

Im Finale stellten sich schließlich Lauro Schöndorfer (BellaRoba), Pascal Romano (OwnWay), Rebecca Reichart (BodyNature) und Jacqueline Riegel (PureHarmony) den Fragen der Expertenjury – und BodyNature sicherte sich sensationell Rang zwei.

Die Verkündung des Ergebnisses gibt’s auch auf YouTube nachzusehen:


Sieger sind sie alle

Die Volkswirtschaftliche Gesellschaft, die den Wettbewerb organisiert, hat sich in diesem besonderen Jahr etwas einfallen lassen. Nicht nur die Top drei erhalten ein Preisgeld, sondern alle Finalteilnehmer. Damit ist ein gemeinsamer Abschluss im Team für alle gesichert!

„Wir haben nie damit gerechnet, wir hätten jeden den Sieg gegönnt, denn wer den Mut hat mitzumachen, hat es mehr als verdient zu gewinnen! Die Konkurrenz war sehr stark und alle Juniors haben wirklich tolle und innovative Produkte. Ich denke, eine der größten Herausforderungen war es, alles zu dritt zu meistern. Dass es geklappt hat, liegt auch an der tollen Unterstützung unserer Aromapraktikerin, Frau Rechelbacher, und durch Frau Prof. Müller sowie Frau Prof. Messner.“

– Rebecca Reichart, 4AK

„Vor dem Jurygespräch war ich auf jeden Fall aufgeregter als vor einer Schularbeit oder einem Test. Jedoch als die erste Frage gestellt wurde und ich begonnen habe, sie zu beantworten, verflogen die Aufregung und die Sorgen.“

– Lauro Schöndorfer, 2AK

„Ich bin mit dem Verlauf sehr zufrieden. Ich habe mir nicht zu viel erwartet, da viele gute Firmen dabei waren, und bin glücklich darüber, dass unsere Freundinnen den zweiten Platz erreichen konnten. Die größte Herausforderung für mich war ganz klar das Auftreten vor der Jury und das Finden der richtigen Antworten. Da wir jedoch schon oft Onlineunterricht hatten, war die Online-Konferenz kein Problem für mich.“

– Jacqueline Riegel, 4AK

„Mit dem Verlauf kann man im Großen und Ganzen zufrieden sein. Die größte Herausforderung war es für uns, uns auf das Jurygespräch passend vorzubereiten und zu wissen, was und wie gefragt wird. Vor allem dann beim Gespräch selbst ist es schon etwas komisch gewesen, weil es via Online-Meeting schwerer fällt abzuwägen, wie die Stimmung ist und was jetzt gut passen würde, um das Gespräch in die richtige Richtung zu leiten. Was wir mitnehmen? Für den Erfolg muss das Team richtig verschmelzen, die Kommunikation fiel in der Schule schon nicht leicht, online wurde es noch schwieriger. Was ich hierbei mitnehme: Fehler erkennen – Fehler ausbügeln – Fehler nicht wieder machen.“

– Pascal Romano, 2AK


https://www.instagram.com/p/CAsVXu6pJDq/