Auch an der Wirtschaftsakademie im Süden Kärntens brechen nun die verdienten Sommerferien an. Die Mitglieder der Schulgemeinschaft der Praxis-HAK Völkermarkt blicken auf ein bewegtes Jahr zurück, das nicht nur von Corona geprägt war.

Als Rückblick dient der Jahresbericht, der auch in diesen besonderen Monaten auf stattlichen Umfang angewachsen ist – demnächst kann er auch online abgerufen werden. Zu diesem Werk steuerte auch Bildungsdirektor Robert Klinglmair ein Vorwort bei, das Sie nachfolgend lesen.


Wertvoller Beitrag zur Kärntner Bildungslandschaft

Liebe Schüler/innen,
geschätzte Eltern,
sehr geehrte Pädagog/innen,
sehr geehrte Schulleitung!

Die Praxis-HAK Völkermarkt zeichnet insbesondere durch die zeitgemäße Entrepreneurship Education aus, welche nicht nur auf wirtschaftliches Denken und Handeln, sondern auch auf eine Kultur der Mündigkeit, Eigenverantwortung sowie Solidarität als Wertebasis gesellschaftlichen Zusammenlebens abzielt. Dabei wird neben den traditionellen Fächern besonderer Wert auf die Entwicklung von methodischen, persönlichen und sozialen Kompetenzen gelegt.

Vor dem Hintergrund grundlegender Umwälzungen in der Gesellschaft und den damit einhergehenden Anforderungen des 21. Jahrhunderts zeigt sich der Wert einer bedarfsorientierten Bildung, welche sich unter anderem in der Bedeutsamkeit von Digitalisierung und Smart-Learning-Klassen manifestiert.

Diesen Anforderungen wird die Praxis-HAK mehr als gerecht. Vielmehr als dies befähigt die qualitativ hochwertige Ausbildung die Schüler/innen, selbst einen wesentlichen Teil zur Weiterentwicklung des (Wirtschafts-)Standortes und damit der Geschicke des Landes Kärnten zu übernehmen.

An dieser Stelle gilt mein Dank all jenen Beteiligten, die zum Erscheinen dieses Berichtes beigetragen haben, der wie jedes Jahr in übersichtlicher Weise die Projekte und Kooperationen aufzeigt und reflektiert. Auch möchte ich in meiner Funktion als Bildungsdirektor für Kärnten nicht nur weiterhin viel Erfolg und Gelingen für die Zukunft wünschen, sondern diese Gelegenheit insbesondere auch dafür nutzen, die wertvolle Arbeit der vergangenen Jahre hervorzuheben und dafür „Danke“ zu sagen.

Herzlichst

Dr. Robert Klinglmair | Bildungsdirektor der Bildungsdirektion für Kärnten

Foto: LPD/Helge Schneider

Das Projekt Müllinsel verwandelt die Praxis-HAK Völkermarkt im Finale des Schuljahres in einen Kunstraum. Die SchülerInnen sind fleißig am Schneiden, Kleben und Wischen. Was steckt dahinter?

Prof. Tanja Kramer und Prof. Claudia Eberhard hatten die Idee, zum Schulschluss das Thema Müll in den Vordergrund zu rücken.

„Am Umgang mit dem Abfall lässt sich der Stand der Zivilisation ablesen.“
– Jacques Lacan, französischer Psychoanalytiker


Immer wieder kam im Alltag bislang die Frage auf, welche Tonne für welchen Art von Abfall vorgesehen ist. Daraus resultierte ungetrennter Müll, sehr zum Ärger des Hauspersonals. „Mit diesem Projekt möchten wir die Schülerinnen und Schüler motivieren, ihren Müll richtig zu trennen, indem sie ihre eigenen Mülltonnen gestalten. Dabei kommt auch das Thema Recycling ins Spiel“, betont Eberhard.

Aus alten Jahresberichten erstellen die Schüler/innen in minutiöser Arbeit Collagen, mit denen die „neuen“ Mülltonnen versehen und neu beschriftet werden. Eberhard: „Somit können wir unseren bunt und abwechslungsreich gestalteten Jahresbericht aus dem Vorjahr nochmal aufleben lassen und wertschätzen.“

Es war für sie ein ganz spezielles Jahr – und zwar gar nicht erst wegen der Corona-Epidemie, die den regulären Schulbetrieb stoppte und Terminplanungen gehörig durcheinanderbrachte. Dies betonte Direktorin Michaela Graßler in ihrer Ansprache anlässlich der Verleihung der Abschluss- bzw. Reife- und Diplomprüfungszeugnisse an die Absolvent/innen der Handelsschule bzw. Handelsakademie der Praxis-HAK an diesem Abend in der Neuen Burg in Völkermarkt. Diese Stätte im Herzen der Stadt bildete den standesgemäßen Ort für eine Feier, die auch in Zeiten besonderer Hygienebestimmungen ein würdiger Abend für die Festgäste werden sollte.

Für besonderen Glanz sorgte nicht nur die Teilnahme von Bürgermeister Markus Lakounigg – der HAK-Absolvent erinnerte in seiner Ansprache an seine eigene Matura vor mittlerweile 24 Jahren – sowie die mehrsprachige musikalische Umrahmung durch Milena, Nadja und Tanja, sondern vor allem auch die emotionalen Reden der Klassenvorständinnen Judith Laschkolnig (3BS), Margit Ragger (5AK) und Felizitas Wedenig (5BK) sowie ihrer Klassensprecher/innen Franz Haimburger, Selina Persche und Peter Wukounig. Sie blickten einerseits auf die Erlebnisse der vergangenen Jahre zurück, wagten aber auch den Ausblick, mit welchen Erfahrungen und Werten die jungen Erwachsenen nun ihre Wege gehen werden.

Besonderer Dank gilt Burgwart Adi Hanschitz sowie Schulwart Günter Hanin, die bei der Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung fachmännisch auf die Einhaltung der verschiedenen Hygienebestimmungen achteten – Bodenmarkierungen für die Erinnerungsfotos inklusive.

Auch im ausgehenden Schuljahr präsentierten sich die Schüler/innen der Praxis-HAK Völkermarkt immer wieder von ihrer kreativen Seite. Davon zeugen zahlreiche Beiträge, die in den vergangenen Monaten auf dem schuleigenen Kulturblog kultur.hak-vk.at veröffentlicht wurden.

Der aktuellste Beitrag wurde von Prof. Aleksander Lukan beigesteuert: Schüler/innen der vierten Klassen nahmen an der zehnten Ausgabe des Schreibwettbewerbs „Pisana promlad“ teil. Für den Sieg reichte es diesmal nicht, Gewinner/innen sind die Teilnehmer/innen dennoch. Das betont auch Prof. Lukan: „Jede/r Schüler/in bzw. jedes Team fand ein passendes Thema und mit der Unterstützung unserer Sprachassistentin Katarina Žagar, konnten die Schüler/innen nicht nur ihre Grammatikkenntnisse und den Wortschatz wiederholen, sondern auch ihrer Kreativität freien Lauf lassen.“

Die besten Beiträge lesen Sie hier.

In die Sommerpause verabschieden sich die Kreativköpfe damit noch nicht. Angekündigt ist noch ein Beitrag von Schüler/innen der 2BK zu den 44. Tagen der deutschsprachigen Literatur.

In diesen besonderen Wochen ließen sie sich nicht beirren: Die Abschlussklassen der Handelsschule sowie der Handelsakademie der Praxis-HAK Völkermarkt stellten sich in diesem Frühjahr ihren finalen Prüfungen und dürfen nun ihre abschließenden Zeugnisse in Empfang nehmen. Die positive Entwicklung der Corona-Pandemie in Österreich macht es nun auch möglich, diese Verleihung zumindest im Kleinen gemeinsam abzuhalten.

Am kommenden Mittwoch, 1. Juli, laden Bürgermeister Markus Lakounigg und Direktorin Michaela Graßler um 18 Uhr in die Neue Burg. Für einen würdigen Rahmen wird auch das aus Milena, Nadja und Tanja bestehende Trio sorgen, das die Feierlichkeiten musikalisch begleitet.

„Dieses besondere Jahr erhält einen feierlichen Abschluss. Auch wenn die Veranstaltung in kleinerem Rahmen als in den Vorjahren stattfindet, freut es mich, dass es für die erfolgreichen Absolvent/innen sowie ihre Angehörigen noch einmal die Möglichkeit einer offiziellen Zusammenkunft gibt.“

– Direktorin Michaela Graßler

Hinweis: Aufgrund der aktuellen Situation gilt eine Teilnehmerbegrenzung. Wie den Klassen bereits kommuniziert wurde, dürfen je Absolvent/in maximal drei Angehörige der Feier beiwohnen. Die Hygienebestimmungen sind zu beachten.

Drei intensive Schuljahre gehen für Martina Ebenberger an der Praxis-HAK Völkermarkt zu Ende. Mit Herzlichkeit führte sie seit September 2017 das Buffet im Erdgeschoss der Schule, nun strebt sie eine Veränderung an.

Daher steht die Kantine zur Verpachtung. Interessierte wenden sich für weitere Informationen ab sofort per Mail an bhak-voelk@bildung.gv.at oder telefonisch an 04232 2039.

Die Corona-Pandemie brachte so manchen Zeitplan ins Wanken, doch sie kann viele Initiativen nicht stoppen. Nicht nur der Schreibwettbewerb „together unique“ findet eine Fortsetzung, auch das Projekt „Brücken bauen – gradimo mostove“ wird im Rahmen der Carinthija-2020-Initiative realisiert.

Bereits in der vergangenen Woche war ein Team um Prof. Daniela Wiedenbauer bei Künstler Edwin Wiegele für Videoaufnahmen zu Gast, nun folgten auch Prof. Aleksander Lukan und weitere Jugendliche aus verschiedenen Jahrgängen der Einladung zur Arbeit vor und hinter der Kamera.

Das Projekt wird im Herbst abgeschlossen. Man darf gespannt sein!

Zehn Wochen Distance Learning sind passé. Die Corona-Pandemie und der damit verbundene Stopp des Präsenzunterrichts sorgten für eine schlagartige Umstellung der täglichen Abläufe, doch die Schule ging weiter. Während das Schuljahr nun in einigermaßen geordneten Bahnen zu Ende geht, ist es Zeit, die Erfahrungen zu analysieren und entsprechende Rückschlüsse für die Weiterentwicklung zu ziehen. Kamen die Schülervertretung bzw. die Klassensprecher/innen bereits in den ersten Wochen der Distance-Learning-Phase zu Wort, wurden nun auch Eindrücke der Lehrkräfte sowie der Eltern und Erziehungsberechtigten eingeholt. Allgemeiner Tenor: Die Praxis-HAK hat diese Extremsituation aufgrund guter Vorbereitung in souveräner Manier gemeistert.

Abschließend wurden nun neuerlich ausgewählte Jugendliche aus verschiedenen Klassen zu ihren Eindrücken befragt. Lesen Sie nachfolgend einige Stellungnahmen:

Während der Corona-Phase mussten wir am Online-Unterricht der Schule teilnehmen, dies brachte uns Schülern eine große Umstellung des Alltags. Jedoch konnte der Großteil diese Aufgabe sehr gut lösen. Was sehr gut lief, waren die Online-Unterrichtseinheiten, welche wir in der Früh oder am Vormittag hatten. Durch die leicht verständliche App Teams konnten wir uns schon in einem kurzen Zeitraum mit dieser vertraut machen. Was man aus dieser Zeit mitnehmen kann, ist, dass man sich auf jegliche Situationen einstellen und sich seine Zeit gut einteilen muss, um solche Phasen erfolgreich zu überstehen.

– Armin Ljubovič, 1BK

Ich bin sehr gut alleine zurecht gekommen, da ich mich sehr gut organisieren kann. Mein System war es, alle Aufgaben zu machen, wenn wir eine bekommen haben, da es, wenn man die Aufgaben aufschiebt, immer mehr und unübersichtlich wird. Ich habe durch die Distance-Learning-Phase gelernt, dass man im Leben eine gewisse Ordnung und Organisation braucht. Wir alle sind selbständiger geworden.

Leonie Sablatnig, 2BK

Für mich war das Distance Learning eine erholsame Abwechslung vom normalem Schulstress/-alltag. Wir bekamen zwar ein hohes Maß an Arbeitsaufträgen, aber dafür hatten wir auch mehr Zeit, um diese zu erledigen. Durch das elearning hatte ich die Chance, in Fächern zu brillieren, welche sonst eher eine Herausforderung darstellen. Das größte Manko meinerseits war, dass ich die Online-Unterrichtsstunden unterschätzt habe und deswegen teilweise zwei Minuten vorher überhaupt erst aufgestanden bin. Ich und meine Zeugnisnoten, wir würden uns auf jeden Fall wünschen, dass in Zukunft mehr Dinge online stattfinden.

– Nicolas Lube, 3AK

Das Distance Learning verlief für mich anfangs ohne Probleme, nach einigen Wochen bekam man aber die Überlastung von Teams zu spüren (Verbindungsprobleme, vor allem bei Calls). Bei den Arbeitsaufträgen gab es keine Probleme. Es wurde sehr darauf geachtet, dass wir nicht zu viele Aufträge bekommen und dass wir alles zeitgerecht abgeben konnten. Der Notenstand wurde uns auch des öfteren mitgeteilt und es war alles übersichtlich gestaltet.

Pia Benetik, 3BK

Ich finde, es hat alles sehr gut funktioniert, da unsere Schule entsprechend vorbereitet war. Es gab überhaupt keine Probleme, was das Lernen angeht, denn die Lehrer waren immer erreichbar und auf Nachfrage haben sie den Unterricht sogar aufgenommen. Ernsthafte Schwierigkeiten gab es nicht, außer dass man schwer einschätzen konnte, ob man bestimmte Themen richtig verstanden hat oder nicht. Zusammengefasst kann man aber sagen, dass alles super funktioniert hat, und ich hoffe, dass wir in manchen Fächern auch weiterhin online Aufgaben bekommen, denn ich habe bemerkt, dass ich viel ordentlicher arbeite, da ich alles auf einem Gerät beisammen habe und so auch nichts verlieren kann.

– Melanie Uitz, 3BK

Für mich war die Distance-Learning-Phase eine gute Möglichkeit, um mich einmal vom „normalen“ Schulalltag zu erholen. Dazu gibt es jedoch viele Vor- und Nachteile. Ein klarer Vorteil für mich war die Zeit, da ich mir selbst einteilen konnte, wann ich die Aufgaben erledige und somit auch keinen Zeitdruck hatte. Zudem fiel auch der Weg zur Schule aus, welcher auch viel Zeit in Anspruch nahm und den morgendlichen Stress sonst erhöht. Jedoch gab es auch Nachteile, wie zum Beispiel, dass man oft von etwas abgelenkt wurde oder es manchmal an der Internetverbindung scheiterte.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass die Distance-Learning-Phase eine sehr spannende Zeit war, bei der man sehr auf sich selbst achten musste und auch seine eigene Selbstdisziplin unter Beweis stellen konnte.

– Kerstin Hirm, 4AK

Besonders gut lief die Tatsache, dass sich die Lehrer bemühten, uns den Lernstoff kreativ (Lernvideos, Learning-Apps, PowerPoint Folien mit Sprachaufnahmen der Lehrkräfte usw.) beizubringen, trotz der komplizierten Umstände. Dadurch konnte man sich auch oftmals leichter konzentrieren als in der Klasse, da es niemanden gab, der den Unterricht durch unnötige Bemerkungen störte. Allerdings gab es Probleme bei den Online-Konferenzen, da manche Schüler kein Mikrofon hatten bzw. dies behaupteten. Aus dieser speziellen Phase kann man mitnehmen, dass es in der heutigen Zeit leicht möglich ist, Unterrichtsstunden online stattfinden zu lassen.

– Norbert Schließer, 4CK

Weitere Stimmen zur Distance-Learning-Phase: Das sagten Lehrkräfte bzw. Eltern und Erziehungsberechtigte.

Für die diesjährigen Maturant/innen der Praxis-HAK Völkermarkt stellt sich spätestens jetzt die Frage, wohin ihr weiterer Weg führen soll. Während manche sich bereits erfolgreich um einen Job beworben haben, streben andere ein Studium an.

Prof. Claudia Eberhard und Prof. Bettina Pešec haben im Namen der Bildungsberatung der Schule noch einmal die wichtigsten Daten der drei großen Kärntner Bildungsinstitutionen zusammengesammelt.


Alpen-Adria-Universtät Klagenfurt

Die Alpen-Adria Universität Klagenfurt bietet ein Studienangebot von 18 Bachelor-, 27 Master, 13 Lehramts- und 5 Doktoratsstudien an.

Aufgrund der aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus findet keine direkte Beratung am Campus statt, und exakt aus diesem Grund haben wir dir wichtige Fakten zur Anmeldung deines Traumstudiums zusammengefasst:

Termine für das Wintersemester 2020/21:

  • Allgemeine Zulassungsfrist 13.07.2020 bis 30.09.2020
  • Nachfrist 01.10.2020 bis 30.11.2020

Auch die Aufnahmeverfahren sind schon im Gange und nochmals zur Erinnerung möchten wir hier auf Termine hinweisen:

  • Bachelorstudium Psychologie bis 29. Juli
  • Bachelorstudium für Lehramt vom 1. bis 14. August

Die Details zum Aufnahmeverfahren könnt ihr unter folgenden Links aufrufen:

Keine Aufnahmeverfahren sind notwendig für Betriebswirtschaft, Medien- und Kommunikationswissenschaft und Wirtschaft & Recht.

Genaue Schritte zur Zulassung inklusive notwendiger Zusatzprüfungen könnt ihr unter diesem Link abrufen.

Falls ihr euch noch nicht sicher seid welches Studium zu euch passt, wo-wann-wie man sich anmelden muss, etc. gibt es die Möglichkeit über eine WhatsApp-Beratung unter der Nummer +43 664 963 31 09 Fragen zu stellen Mehr: https://www.aau.at/studium/service/studienberatung/

FH Kärnten

Die FH Kärnten bietet neben unzähligen Angeboten von Bachelor- und Masterstudiengängen auch die Möglichkeit berufsbegleitend zu studieren. Am 30. Juni findet von 14 bis 18 Uhr eine Online-Info-Session statt, es ist keine Anmeldung erforderlich.

Ebenso findet am 14. Juli eine Online-Session zu den Bachelorstudien statt. Über diesen Link kommt ihr zu den Online-Sessions.

Bewerbungsfristen:

  • 16.05.2020 bis 15.07.2020
  • 16.07.2020 bis 30.09.2020

Ebenso bietet die FH Kärnten Beratung über Skype oder das Telefon +43 5 90500 7700 an.

Studienangebot, Zulassungsvoraussetzungen und weitere wichtige Termine könnt ihr unter diesem Link nachlesen.

Hier ein kurzer Beitrag zum berufsbegleitenden Studium von einem Kärntner, der in Graz arbeitet und an der FH Kärnten berufsbegleitend studiert.

Pädagogische Hochschule Kärnten

Wer Interesse für die Ausbildung zum Lehrer für die Primar- und Sekundarstufe Allgemeinbildung hat, hat die Möglichkeit sich bei folgenden Terminen anzumelden:

  • Lehramt Primarstufe: 1. bis 5. Juli 2020
  • Lehramt Sekundarstufe Allgemeinbildung: 1. bis 14. August 2020

Für weitere Informationen zum Aufnahmeverfahren ruft diesen Link auf.

Ebenso bietet die Homepage der pädagogischen Hochschule eine FAQ-Liste mit vielen Fragen zur Inskription, Aufnahmeverfahren, Terminen, etc. an. Mehr hier.

Für weitere Fragen kann man Kontakt über die E-Mail-Adresse aufnehmen: office@ph-kaernten.ac.at.

Informationen zu Studien in ganz Österreich gibt’s auf studiversium.at.

Seit der gestrigen Konferenz stehen die Noten der schriftlichen Reife- und Diplomprüfung an der Praxis-HAK Völkermarkt zum Haupttermin 2020 fest. In diesen Tagen hatten bzw. haben die Kandidat/innen die Gelegenheit, Einsicht in ihre Prüfungsarbeiten zu nehmen.

Die Termine lauten wie folgt:

Fach: Angewandte Mathematik

Klasse: 5AK

Zeitpunkt: Montag, 8. Juni 2020, 9. Stunde

Ort: Medienraum


Fach: Betriebswirtschaftliche Fachklausur

Klasse: 5ABK

Zeitpunkt: Montag, 8. Juni 2020, 9. Stunde

Ort: Arbeitszimmer der Professor/innen


Fach: Deutsch

Klasse: 5ABK

Zeitpunkt: Montag, 15. Juni 2020, 1. Stunde

Ort: Medienraum


Fach: Angewandte Mathematik

Klasse: 5BK

Zeitpunkt: Dienstag, 16. Juni 2020, 2.Stunde

Ort: Arbeitszimmer der Professor/innen


Fach: Slowenisch

Klasse: 5ABK

Zeitpunkt: Dienstag, 16. Juni 2020, 3. Stunde

Ort: Medienraum


Fach: Englisch

Klasse: 5ABK

Zeitpunkt: Freitag, 19. Juni 2020, 4. Stunde

Ort: Medienraum