Für die angehenden Maturant/innen der Praxis-HAK Völkermarkt waren die letzten Wochen besonders fordernd. Parallel zum Unterrichtsbetrieb galt es, die Diplomarbeiten im Team zu vollenden; sie bilden den ersten Baustein hin zur erfolgreichen Reife- und Diplomprüfung. Wie es Schüler/innen auf diesem Weg geht, wie Absolvent/innen auf diese Erfahrung zurückblicken und wie Lehrkräfte, die den Prozess begleiten, diesen erleben, erforschten im Jänner Sarah Plösch und Lena Werkl (beide 4AK) im Rahmen der Erstellung eines Website-Projekts.

Auszüge aus den geführten Interviews mit Absolventin Selina Persche, Kandidatin Carina Miklau und Prof. Heike Straßer lesen Sie hier. Mehr zum Projekt von Plösch und Werkl finden Sie am Seitenende.


Carina Miklau: „Die Probe-Diplomarbeit war wirklich eine große Hilfe“

Wie bist du die Diplomarbeit angegangen? Was war dein erster Schritt?

Der erste Schritt war die Themenfindung. Ich musste mir zuerst überlegen, welches Thema mich interessiert bzw. mit welchem ich mich am besten identifizieren kann. Die Überlegung fiel mir nicht schwer, da wir in der dritten Klasse in BPQM eine Probe-Diplomarbeit schreiben mussten und mein Thema auch der Marketing-Mix war. Die Probe-Diplomarbeit war grundsätzlich wirklich eine große Hilfe, da man die Bestätigung bekam, ob man sich mit diesem Thema identifizieren kann oder nicht. In meinem Fall konnte ich mich mit diesem Thema identifizieren und entschied mich schlussendlich wieder für den Marketing-Mix, allerdings dieses Mal spezialisiert auf den Promotion-Mix. Der wichtigste Schritt war die Erstellung des Inhaltsverzeichnisses, weil man sich im Vorhinein Gedanken machen musste, welche Punkte man in die Diplomarbeit mit hineinnimmt bzw. worüber man schreiben wird. Der Vorteil des Inhaltsverzeichnisses ist die Schaffung des Roten Fadens bzw. des Grundkonzept, welches man in weiterer Linie abarbeiten muss.

Anmerkung: Das Interview wurde bereits im Jänner und damit vor der Fertigstellung geführt.

Was war bis jetzt das Schwierigste für dich?

Definitiv das Zitieren, ich kann aber nicht sagen, warum eigentlich. Es war aber auch nicht leicht, aus einer Schreibblockade herauszukommen, da ich den Roten Faden verloren habe – mittlerweile geht es aber wieder. Wichtig war es, mich immer wieder zu motivieren, um wirklich aktiv zu schreiben bzw. ständig weiterzuarbeiten.

Wichtig war es, mich immer wieder zu motivieren, um wirklich aktiv zu schreiben bzw. ständig weiterzuarbeiten.

Carina Miklau

Bist du mit deiner Arbeit bis jetzt zufrieden?

Zurzeit denke ich, dass ich es mit einem Ja beantworten kann. Es ist besonders in den Weihnachtsferien gut vorangegangen, wenn man wirklich dabeibleibt und aktiv schreibt.


Prof. Heike Straßer: „Vor den großen Ferien beginnen“

Wie läuft der Betreuungsprozess ab und welche Rolle übernehmen Sie dabei?

Er beginnt schon im Sommersemester des 4. Jahrgangs (meist im Mai) und endet erst mit der Präsentation und Diskussion im März nächsten Jahres. Beim ersten Treffen werden den Schülern und Schülerinnen alle Informationen zur Diplomarbeit zu Verfügung gestellt und mit ihnen durchbesprochen. Es wird geklärt, was ist mir wichtig, was wünschen/wollen die Schülerinnen und Schüler von mir als Betreuungslehrerin.

Während des Wintersemesters (9. Semester) werden von mir ca. ein bis zwei Mal im Monat Termine mit den Schülerinnen und Schüler fixiert. Falls jemand noch weitere Termine benötigt, ist das natürlich auch kein Problem. Alle Teilergebnisse werden von mir korrigiert und dann mit den Schülerinnen und Schülern in Einzelgesprächen geklärt, was in Ordnung ist und was verbessert werden muss.

Wie erleben Sie das Schreiben der Diplomarbeit?

Bei manchen Schülerinnen und Schülern geht es recht rasch – sie arbeiten sehr selbstständig und brauchen auch weniger Unterstützung. Manche Schülerinnen und Schüler brauchen sehr, sehr lange, bis sie sich zum Schreiben aufraffen.

Bei manchen Schülerinnen und Schülern geht es recht rasch – sie arbeiten sehr selbstständig und brauchen auch weniger Unterstützung.

Prof. Heike Straßer

Wann raten Sie, dass man mit dem Schreiben der Diplomarbeit anfängt?

Wenn möglich schon in den großen Ferien – vor Beginn des 5. Jahrganges (geht natürlich nur, wenn die Forschungsfrage schon wirklich fixiert ist!). Ansonsten gleich im September bzw. Oktober beginnen. Die Schülerinnen und Schüler haben ab November sehr fordernde Schularbeiten – dann bleibt wenig Zeit für die Diplomarbeit.


Selina Persche: „Vom Zeitdruck nicht aus dem Konzept bringen lassen“

Wie bist du die Diplomarbeit angegangen? Was war dein erster Schritt?

Zu allererst hab ich eine Frage ausgearbeitet, wobei ich im Nachhinein jedem anrate, bereits bei der Fragenentwicklung nach passender Literatur zu suchen, um nicht eine Frage zu haben, zu der man anschließend keine passende Literatur findet.
Ich persönlich habe mir – was einem auch von jedem angeraten wird – einen sogenannten „Roten Faden“ erstellt, sprich einen groben Überblick über die einzelnen Kapitel meines Themas.

Dieser „Rote Faden“ verändert sich natürlich im Laufe des Schreibprozesses. Nicht nur die Reihenfolge kann sich ändern, auch die einzelnen Themen können zusammengefasst werden oder es kommen neue hinzu.

Wer hat dir dabei geholfen?

Bei der Strukturierung der Arbeit half uns unser Betreuer, sprich welche Themen in der Arbeit behandelt werden, ob diese nicht eventuell überschneidend mit einem unserer Teammitglieder sind usw. Beim Schreiben selbst war ich größtenteils auf mich selbst gestellt, wobei das für die Zukunft sicherlich nicht nachteilig ist.

Wie bist du zu deinem Thema gekommen?

Unser Projekt befasste sich vor allem mit dem Tourismus in der Region rund um meine Heimatgemeinde Bad Eisenkappel. Anhand dessen bin ich recht schnell zu dem Entschluss gekommen, mein Thema der Entwicklung des Tourismus im ländlichen Raum zu widmen.

Was hättest du besser machen können? Bist du mit deiner Arbeit zufrieden?

Im Nachhinein betrachtet würde ich auf alle Fälle schon viel früher mit dem Schreiben und der Suche der passenden Literatur beginnen. Dadurch, dass ich recht spät erst eine wirklich zutreffende Literatur gefunden habe, war ich dann mit dem Schreibprozess recht unter Druck. Dadurch fehlte mir vor allem am Schluss noch ein wenig Zeit, die gesamte Arbeit eventuell noch einmal zu überarbeiten bzw. einzelne Teile neu zu formulieren und strukturieren.

Im Großen und Ganzen bin ich mit meiner Arbeit wirklich zufrieden, aufgrund dessen, dass ich wirklich einen Großteil davon alleine erbracht habe und trotz der Problematik mit nicht wirklich passender und vollständiger Literatur eine recht herzeigbare Arbeit geschrieben habe.

Worauf können sich die Schüler gefasst machen?

Zu allererst: Es ist halb so wild! Wenn man einmal im Schreibfluss ist, geht es irgendwann wie von Zauberhand. Oftmals kann es frustrierend sein, nicht mehr weiterzukommen. Doch dann einfach eine Pause einlegen (auch ein, zwei Tage einmal nichts machen ist okay – jedoch nicht zu lange, dann gewinnen die Faulheit und der Stillstand!) und die Arbeit mit neuer Motivation wieder angehen.

Es kann schon sein, dass man vor allem zum Ende hin unter Zeitdruck gerät, doch auch dann sollte man sich nicht aus dem Konzept bringen lassen.

Es ist halb so wild! Wenn man einmal im Schreibfluss ist, geht es irgendwann wie von Zauberhand.

Selina Persche

Was würdest du angehenden Maturant/innen raten?

Zu allererst den Tipp, den jeder mindestens schon hundert Mal gehört hat: „Früh genug damit anfangen!“ Auch wenn ihr bei einem Thema bzw. einem Kapitel eurer Arbeit hängt, versucht einfach ein anderes Unterkapitel anzugehen und eventuell geht es danach mit dem „alten“ besser weiter.

Auch hilft es, immer wieder die eigene Arbeit durchzugehen. Teilweise hat man nach einer Zeit einen anderen Blickwinkel auf die Sache entwickelt und einem selbst fällt ein Verbesserungsvorschlag ein.


Einblicke in das Website-Projekt von Sarah Plösch und Lena Werkl

Schüler/innen des Ausbildungsschwerpunkts Multimedia und Informationstechnologie entwickelten im vergangenen Semester bei Prof. Martin Erian kleine Website-Projekt zu schulischen Themen und führten in diesem Zusammenhang auch Interviews. Ausgewählte davon werden nun auf www.hak-vk.at veröffentlicht.

Es war für sie ein ganz spezielles Jahr – und zwar gar nicht erst wegen der Corona-Epidemie, die den regulären Schulbetrieb stoppte und Terminplanungen gehörig durcheinanderbrachte. Dies betonte Direktorin Michaela Graßler in ihrer Ansprache anlässlich der Verleihung der Abschluss- bzw. Reife- und Diplomprüfungszeugnisse an die Absolvent/innen der Handelsschule bzw. Handelsakademie der Praxis-HAK an diesem Abend in der Neuen Burg in Völkermarkt. Diese Stätte im Herzen der Stadt bildete den standesgemäßen Ort für eine Feier, die auch in Zeiten besonderer Hygienebestimmungen ein würdiger Abend für die Festgäste werden sollte.

Für besonderen Glanz sorgte nicht nur die Teilnahme von Bürgermeister Markus Lakounigg – der HAK-Absolvent erinnerte in seiner Ansprache an seine eigene Matura vor mittlerweile 24 Jahren – sowie die mehrsprachige musikalische Umrahmung durch Milena, Nadja und Tanja, sondern vor allem auch die emotionalen Reden der Klassenvorständinnen Judith Laschkolnig (3BS), Margit Ragger (5AK) und Felizitas Wedenig (5BK) sowie ihrer Klassensprecher/innen Franz Haimburger, Selina Persche und Peter Wukounig. Sie blickten einerseits auf die Erlebnisse der vergangenen Jahre zurück, wagten aber auch den Ausblick, mit welchen Erfahrungen und Werten die jungen Erwachsenen nun ihre Wege gehen werden.

Besonderer Dank gilt Burgwart Adi Hanschitz sowie Schulwart Günter Hanin, die bei der Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung fachmännisch auf die Einhaltung der verschiedenen Hygienebestimmungen achteten – Bodenmarkierungen für die Erinnerungsfotos inklusive.

In diesen besonderen Wochen ließen sie sich nicht beirren: Die Abschlussklassen der Handelsschule sowie der Handelsakademie der Praxis-HAK Völkermarkt stellten sich in diesem Frühjahr ihren finalen Prüfungen und dürfen nun ihre abschließenden Zeugnisse in Empfang nehmen. Die positive Entwicklung der Corona-Pandemie in Österreich macht es nun auch möglich, diese Verleihung zumindest im Kleinen gemeinsam abzuhalten.

Am kommenden Mittwoch, 1. Juli, laden Bürgermeister Markus Lakounigg und Direktorin Michaela Graßler um 18 Uhr in die Neue Burg. Für einen würdigen Rahmen wird auch das aus Milena, Nadja und Tanja bestehende Trio sorgen, das die Feierlichkeiten musikalisch begleitet.

„Dieses besondere Jahr erhält einen feierlichen Abschluss. Auch wenn die Veranstaltung in kleinerem Rahmen als in den Vorjahren stattfindet, freut es mich, dass es für die erfolgreichen Absolvent/innen sowie ihre Angehörigen noch einmal die Möglichkeit einer offiziellen Zusammenkunft gibt.“

– Direktorin Michaela Graßler

Hinweis: Aufgrund der aktuellen Situation gilt eine Teilnehmerbegrenzung. Wie den Klassen bereits kommuniziert wurde, dürfen je Absolvent/in maximal drei Angehörige der Feier beiwohnen. Die Hygienebestimmungen sind zu beachten.

Seit der gestrigen Konferenz stehen die Noten der schriftlichen Reife- und Diplomprüfung an der Praxis-HAK Völkermarkt zum Haupttermin 2020 fest. In diesen Tagen hatten bzw. haben die Kandidat/innen die Gelegenheit, Einsicht in ihre Prüfungsarbeiten zu nehmen.

Die Termine lauten wie folgt:

Fach: Angewandte Mathematik

Klasse: 5AK

Zeitpunkt: Montag, 8. Juni 2020, 9. Stunde

Ort: Medienraum


Fach: Betriebswirtschaftliche Fachklausur

Klasse: 5ABK

Zeitpunkt: Montag, 8. Juni 2020, 9. Stunde

Ort: Arbeitszimmer der Professor/innen


Fach: Deutsch

Klasse: 5ABK

Zeitpunkt: Montag, 15. Juni 2020, 1. Stunde

Ort: Medienraum


Fach: Angewandte Mathematik

Klasse: 5BK

Zeitpunkt: Dienstag, 16. Juni 2020, 2.Stunde

Ort: Arbeitszimmer der Professor/innen


Fach: Slowenisch

Klasse: 5ABK

Zeitpunkt: Dienstag, 16. Juni 2020, 3. Stunde

Ort: Medienraum


Fach: Englisch

Klasse: 5ABK

Zeitpunkt: Freitag, 19. Juni 2020, 4. Stunde

Ort: Medienraum

Sowohl die Schüler/innen der Abschlussklasse der Handelsschule als auch die Kandidat/innen der Reife- und Diplomprüfung haben in den letzten beiden Wochen ihre Klausuren absolviert. Die Prüfungskommission der 3BS ist bereits zusammengetreten, die Beurteilungen sind folglich fixiert. Die Beurteilungen im Rahmen der schriftlichen Reifeprüfung werden am 8. Juni diskutiert.

Durch den coronabedingten Entfall der mündlichen Prüfungen dürfen sich somit bereits viele über den erfolgreichen Schulabschluss freuen, einige werden im Rahmen der mündlichen Kompensationsprüfungen versuchen, missglückte Klausuren vergessen zu machen.

Termine der Kompensationsprüfungen

  • Abschlussprüfung der Handelsschule: 15. Juni 2020
  • Reife- und Diplomprüfung: 22. bis 24. Juni 2020

Einen feierlichen Abschluss soll das finale Schuljahr auch in diesen besonderen Zeiten finden. Die Terminfindung steht hierbei noch aus.

Erstmals seit vielen Jahren gelang es, die Absolvent/innen der Handelsschule sowie der Handelsakademie gemeinsam gebührend zu feiern: Im Konzertsaal der Musikschule tonART wurde jenen Jugendlichen, die sich in den letzten Tagen erfolgreich den verschiedensten Prüfungen gestellt haben, ihre Reife- und Diplomprüfungs- bzw. Abschlusszeugnisse überreicht. Bei einer stimmigen Feier samt ausgiebigem Ausklang im festlich dekorierten Schulinnenhof sorgte nicht nur der gnädige Wettergott für eine besondere Atmosphäre, sondern auch das Quartett AnTaMiNa, das zum wiederholten Male diesen besonderen Tag im Schuljahr musikalisch veredelte.

Mit dabei waren zahlreiche Ehrengäste, darunter Bürgermeister Valentin Blaschitz, Vizebürgermeisterin Edeltraud Gomernik-Besser, Bezirkshauptmann Gert-André Klösch sowie Jovita Trummer als regional verantwortliche Vertreterin der Bildungsdirektion – und allen voran die frischgebackenen Absolventinnen und Absolventen der Praxis-HAK Völkermarkt, die von Direktorin Michaela Graßler sowie von ihren Klassenvorständinnen Prof. Maria Mrčela (3BS), Prof. Ulrike Messner-Lasnik und Prof. Heike Straßer in die Welt entlassen wurden.

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An insgesamt sieben Halbtagen absolvierten die Kandidat/innen von 5AK (Klassenvorständin: Prof. Ulrike Messner-Lasnik) und 5BK (Klassenvorständin: Prof. Heike Straßer) seit Mitte letzter Woche die mündliche Reifeprüfung zum Haupttermin 2019. Unter dem umsichtigen Vorsitz von OStR Prof. Franz Dobrovnik konnten viele nach intensiven Vorbereitungen tolle Leistungen abrufen und die Prüfungskommission von ihren Qualitäten überzeugen.

Am morgigen Dienstag treten die Schüler/innen der Handelsschule zu ihrer Abschlussprüfung an, ehe auf sie wie auch auf die Maturant/innen um 18 Uhr im Konzertsaal der Musikschule tonART die feierliche Zeugnisverleihung wartet.

Ebenfalls am Rande der Prüfung begrüßt werden konnten mit Daniel Kulter, Andrea Rudolf und Jasmin Wedenig drei Heimkehrer, die ein Jahr nach der eigenen Reifeprüfung als Daumendrücker für ihre Nachfolger/innen vorbeischauten.

Bereits vor den Osterferien haben die Schüler/innen der fünften Klassen ihr letztes Schuljahr beendet. An den vergangenen beiden Tagen standen nun die Präsentationen und Diskussionen der Diplomarbeiten an, die den Kandidat/innen die Chance boten, die Erkenntnisse der verschiedenen Maturaprojekte der Prüfungskommission vorzustellen und kritisch zu beleuchten.

Viel Zeit zum Durchschnaufen bleibt allerdings nicht. Bereits nächste Woche starten die schriftlichen Klausuren, die mündliche Reifeprüfung wartet im Juni, ehe am 18. Juni den Absolvent/innen die Zeugnisse verliehen werden können.

Hier die Termine der schriftlichen Klausuren auf einen Blick:

  • Betriebswirtschaftliche Fachklausur: 2.5.2019
  • Slowenisch: 6.5.2019
  • Deutsch: 7.5.2019
  • Mathematik: 8.5.2019
  • Englisch: 10.5.2019
  • Italienisch: 14.5.2019

Mehr zur Reife- und Diplomprüfung finden Sie hier.

… und für einen besonderen Moment sorgte Julia Pfeifer (5AK), die die Prüfungskommission am Ende ihrer Ausführungen zu Social-Media-Marketing kurzerhand zum Selfie aufforderte:

Die diesjährigen Maturant/innen haben ihren Erfolg im Innenhof der Praxis-HAK Völkermarkt noch einmal gebührend gefeiert. Als Denkzettel für die nächste Generation präsentierten sie aber auch vierzehn Ratschläge – hier im Überblick:

Top-Tipps für die Matura:

  1. Fang früh genug mit der Diplomarbeit an! Optimal: Sommerferien
  2. Diplomarbeit: Zeitplan erstellen, frühzeitig Literatur finden, zuerst Inhaltsverzeichnis erstellen, Thema finden, das dich interessiert
  3. Hausübungen (Bifie-Beispiele) nicht abschreiben, sondern versuchen alleine zu lösen -> optimale Vorbereitung für die Matura
  4. 100%ige Anwesenheit!
  5. Deadlines einhalten
  6. Im Unterricht aufpassen – so erspart man sich nachlernen
  7. Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. Hausübungen bzw. Arbeitsaufträge alsbald erledigen – und nicht erst am letzten Tag
  8. Geordnete und strukturierte Unterlagen (z.B. nach Fach sortiert)
  9. Unnötigen Stress vermeiden und für Tests und Schularbeiten rechtzeitig lernen anfangen
  10. Maturaprojektplanungen in der 4. Klasse ernst nehmen!
  11. Themen, die einem nicht liegen, selbständig üben oder Nachhilfe nehmen
  12. Ballplanungen rechtzeitig beginnen
  13. Schummeln vermeiden, für die Matura muss man sowieso wieder alles lernen
  14. Klassengemeinschaft aufrecht erhalten und die gemeinsame Zeit genießen

Wir bedanken uns für die wertvollen Tipps, die gemeinsame Zeit – und wünschen alles Gute für die Zukunft!

Mit der Verleihung der Reife- und Diplomprüfungszeugnisse im Konzertsaal der Musikschule tonART erlebten die diesjährigen Absolvent/innen der Praxis-HAK Völkermarkt ihren feierlichen Abschluss der fünfjährigen Schullaufbahn an Völkermarkts Berufsbildender Schule. Moderiert von Direktorin Michaela Graßler und musikalisch begleitet vom einmal mehr beeindruckend auftretenden Quartett AnTaMiNa blickten die Klassenvorständin Prof. Cornelia Konrad und Prof. Daniela Wiedenbauer noch einmal auf die gemeinsame Zeit zurück, auch die Schüler/innen Fabian Oitz und Melanie Suette (beide 5AK) sowie Tamara Laßnig und Veronika Pudgar (5BK) ließen Geschehenes noch einmal Revue passieren.

Im Beisein von Bürgermeister Valentin Blaschitz, Vizebürgermeisterin Edeltraud Gomernik-Besser, Stadtrat Paul Wernig und Gemeinderat Peter Wedenig sorgte die 5BK für besonderes Aufsehen, dankte sie Prof. Wiedenbauer doch mit einem eigens getexteten Song für ihre großes Engagement. Abschließend betrat Jasmin Wedenig die Bühne, um vor dem gemeinsamen Ausklang im Schulhof für einen berührenden Schlusspunkt zu sorgen.

Entdeckt die Welt, genießt die Freiheit, habt Mut zur Unabhängigkeit und zu all dem, was ihr bis dahin geschafft habt, lebt den Erfolg. Den Erfolg, den ihr erreicht habt, als ihr all diese Dinge getan habt. Und dann auf dem Weg zu eurem Ziel merkt ihr erst, dass ihr reifer und mutiger denn je geworden seid.

– Jasmin Wedenig, Absolventin

Ein besonderer Dank ergeht an Lisa-Marie Krutner und Vanessa Slamanig (beide 4AK), die als Eventfotografinnen brillierten.


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