Der nunmehr ehemalige Bildungsdirektor für Kärnten und neue Leiter des Instituts für Qualitätssicherung im österreichischen Schulwesen (IQS), Robert Klinglmair, verabschiedete sich mit einem Vorwort im aktuellen Jahresbericht von der Schulgemeinschaft der Praxis-HAK Völkermarkt. Darin hob er besonders die Qualitäten des Smart-Learning-Konzepts in Zeiten grundlegender Umwälzungen hervor.

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Dr. Robert Klinglmair, Foto: LPD/Helge Bauer

Wertvoller Beitrag zur Bildungslandschaft in Kärnten

Liebe Schüler*innen, geschätzte Erziehungsberechtigte, sehr geehrte Pädagog_innen, sehr geehrte Schulleitung!

Die Praxis-HAK Völkermarkt zeichnet sich insbesondere durch eine zeitgemäße Entrepreneurship Education aus, welche nicht nur auf den Erwerb unternehmerischer Fähigkeiten und Kompetenzen, sondern auch auf Interdisziplinarität sowie vernetztes Denken abzielt und zugleich ein Bewusstsein für die Auswirkungen des eigenen Handelns fördert. Dabei wird neben den traditionellen Fächern besonderer Wert auf die Entwicklung von methodischen, persönlichen und gerade sozialen Kompetenzen gelegt.

Vor dem Hintergrund – gerade aktueller – grundlegender Umwälzungen in der Gesellschaft, der imminenten Klimakrise sowie den damit einhergehenden Anforderungen des 21. Jahrhunderts zeigt sich der Wert einer bedarfsorientierten Bildung, welche sich unter anderem in der Bedeutsamkeit von Digitalisierung wie etwa Smart-Learning-Klassen gepaart mit Rücksichtnahme, Toleranz und Fairness gegenüber unserer Umwelt(bedingungen) manifestiert; diesen Anforderungen wird die Praxis-HAK Völkermarkt mehr als gerecht. Vielmehr als dies befähigt die qualitativ hochwertige Ausbildung die Schüler*innen, selbst einen wesentlichen Teil zur nachhaltigen Weiterentwicklung des (Wirtschafts-)Standortes und damit der Geschicke des Landes Kärnten zu übernehmen.

An dieser Stelle gilt mein Dank all jenen Beteiligten, die zum Erscheinen dieses Berichtes beigetragen haben, der wie jedes Jahr in übersichtlicher Weise die zahlreichen Projekte und Kooperationen aufzeigt und reflektiert. Auch möchte ich in meiner Funktion als Bildungsdirektor für Kärnten nicht nur viel Erfolg und gutes Gelingen für die Zukunft wünschen, sondern diese Gelegenheit vor allem auch dafür nutzen, die wertvolle Arbeit der vergangenen Jahre, aber gerade in diesem herausfordernden Schuljahr hervorzuheben und dafür „Danke“ zu sagen.

Herzlichst

Dr. Robert Klinglmair
Bildungsdirektor der Bildungsdirektion für Kärnten

Den aktuellen Jahresbericht können Sie in digitaler Form hier abrufen.

Die Mediathek Völkermarkt, zugleich von Prof. Maria Mrčela betreute Schulbibliothek der Praxis-HAK, lädt in den Ferien zum Literatur-Highlight: Schriftstellerin Lydia Mischkulnig, in Wien lebende Autorin aus Klagenfurt, die zuletzt mit dem Würdigungspreis des Landes Kärnten für Literatur ausgezeichnet wurde, gastiert am 30. Juli um 19:30 Uhr in der Mettingerstraße und wird aus ihrem neuen Roman Die Richterin lesen. Moderiert wird die Veranstaltung von Anke Bosse, Leiterin des Robert-Musil-Instituts.

Zum Roman:

Lydia Mischkulnigs sprachgewaltiges Psychogramm gibt Einsicht in die Welt einer Asylrichterin, Gabrielle. Auf ihr Geheiß hin dürfen Menschen im Land bleiben oder müssen es verlassen. Täglich bestimmt sie über Schicksale. Doch worauf fußen diese Urteile? Sind es sachlich nachvollziehbare Gründe? Sind sie politisch motiviert? Wirken dabei unbewusst auch persönliche Sympathien mit?

Gabrielle ist eine Frau in einer Machtposition. Während sie am Gericht einen Beruf mit gesellschaftlicher und politischer Reichweite ausübt, geht ihr frühpensionierter Mann zuhause seinem Putzzwang nach. Lydia Mischkulnig stellt längst überholte, aber immer noch verbreitete Rollenbilder auf den Kopf.

Ein feinnerviger Roman mit unterschwelligem Sog – Jedes Ja, jedes Nein, jedes Schweigen, jedes Handeln jede unserer Entscheidungen besitzt Tragweite. Welche Entscheidungen werden für uns getroffen? Und was bedeutet das für unser Dasein als Frau oder Mann?

Nach der Rückkehr aus der Praxis gab es vor allem für die ersten Klassen der Praxis-HAK Völkermarkt von Montag bis Mittwoch sportliche Tage. Schon zum Wochenstart zog es die 1BK begleitet von Klassenvorständin Prof. Margit Ragger und Prof. Theresia Müller-Tschischej auf die Vitushöhe in St. Veit im Jauntal, wo Schüler David Lach die Gruppe mit einer Jause überraschte.

Am Dienstag bevölkerte die Praxis-HAK dann nahezu geschlossen den Klopeiner See. Gleich mehrere Klassen fanden sich am wärmsten See Österreichs ein, um diesen zunächst zu umrunden und dann die verdiente Abkühlung im kühlen Nass zu finden. Nur jene Schüler_innen, die sich schon auf Praxis befinden, ließen sich diesen schönen Tag entgehen.

Am Mittwoch schließlich zog es 1AK und 1BK gemeinsam mit den KVs Prof. Martin Erian und Prof. Margit Ragger sowie mit Prof. Theresia Müller-Tschischej und Prof. Gabriela Wertjanz nach Diex, um bei heißen Temperaturen nach Grafenbach zu wandern. Entlastung für so manchen belastenden Fuß und eine Stärkung gab es schließlich im Gasthaus Leitgeb.

Mit dem Beginn des Sommers starten die Schüler_innen der Praxis-HAK Völkermarkt auch in diesem Jahr wieder in ihre Praxistage. Die Jugendlichen der 4AK schnuppern aufgrund des verkürzten Schuljahres bereits seit Mitte Juni Arbeitsluft, mit Anfang Juli ist auch so manch anderer in die Berufswelt abgebogen.

Den umgekehrten Weg gehen die Jüngsten, die Schüler_innen aus 1AK und 1BK. Sie sammelten bereits in der vergangenen Woche ihre ersten Praxiserfahrungen, und zwar in unterschiedlichsten Branchen. Die Palette der Praxisgeber reichte von der öffentlichen Verwaltung über Handwerksbetriebe bis zu IT-Dienstleistern. Nun kehren die Jugendlichen für die letzte Woche des Schuljahres noch einmal in den Klassenverband zurück und arbeiten die ersten Erfahrungen gemeinsam auf.

Während es die 1BK dazu heute ins Freie zog, traf sich die 1AK noch einmal in der Schule, um die Erlebnisse Revue passieren zu lassen. Nach morgendlichem Speed-Dating zu den besten Praxismomenten gastierte Peter Plaimer, Geschäftsführer des Vereins Regionalentwicklung Südkärnten, in der Klasse, um die Perspektive des Praxisgebers noch einmal zu beleuchten. Gemeinsam mit seinem Praktikanten Noah Drobesch gab er Einblicke in die Arbeit des Vereins Regionalentwicklung Südkärnten, berichtete aber auch, worauf es beim Start in die Praxis ankommt.

„Pünktlichkeit, Neugier und ein ordentliches Auftreten sind noch immer der Schlüssel, um gut an einer neuen Stelle zu starten. Mit Noah hat das wunderbar funktioniert.“

– Praxisgeber Peter Plaimer, Verein Regionalentwicklung Südkärnten


Ab morgen steht der tatsächliche Jahresausklang im Fokus, gemeinsame Tage in der Natur ermöglichen nach einem intensiven Jahr noch einmal schöne Erlebnisse in der Gruppe.

Mit sportlichem Eifer begaben sich die Schüler_innen der 4BK auf den 840 Meter hohen geschichtsträchtigen Hemmaberg. Der über fünf Kilometer lange Anstieg von Globasnitz ausgehend führte entlang des Feuerbergbaches über den Saagerberg hinauf zum Gipfel, auf dem die Ausgrabung einer frühchristlichen Kirchenanlage besichtigt wurde.

Archäologisch wertvolle Funde, die mystische Rosaliengrotte, in der die Pestheilige Rosalia verehrt wird, und die wunderschöne Landschaft macht diesen Berg zu einen außergewöhnlichen Kraftort. Viele Menschen besuchen ihn aufgrund der energiereichen Natur, der mystischen Heilquelle in der Grotte  und der antiken Ausgrabungsstätten. Der Hemmaberg ist einer der ältesten Wahlfahrtsorte Europas und eine Station des 650 Kilometer langen Hemma-Pilgerweges (Kärnten-Slowenien-Friaul).

Für die ORF-Sendung „9 Plätze, 9 Schätze“ kandidierte der Hemmaberg als Kärntner Landessieger und erreichte im Oktober 2020 den 3. Platz als einer der schönsten Orte Österreichs. 

Ein wahrer Kraftort für die finalen Wochen. 💪 Den Bericht zur Wanderung der 4BK gibt’s hier: https://www.hak-vk.at/regionales/4bk-wanderte-auf-den-hemmaberg/

Gepostet von Praxis-HAK Völkermarkt am Donnerstag, 17. Juni 2021

Diese idyllische Wanderung durch Wald und Wiese ließ die Schüler/innen ein wenig die stressigen und lernintensiven letzten Monate, erschwert noch zusätzlich durch die Corona-Maßnahmen vergessen. Ein Tag, der die Normalität für alle wieder spürbar machte: Maskenfrei und ausnahmsweise ohne Testung machten sie zum Abschluss noch einen Abstecher ins Hemmastüberl, wo kalte Getränke an diesem heißen Sommertag für Erfrischung sorgten.

Obwohl diese Wanderung auch körperliche Anstrengung erforderte, soll sie auch Motivation für die letzten Wochen dieses Schuljahres bringen. Für alle Schüler_innen wollen wir diese auch durch folgendes Zitat von Elon Musk stärken:

„Wenn dir etwas wichtig genug ist,
solltest du es versuchen, egal ob
das wahrscheinlichste Ergebnis
ein Misserfolg ist“.

Bericht: Prof. Andrea Knauder und Prof. Judith Laschkolnig

Wieder geht eine Patenschaft zu Ende… In feierlichem Rahmen mit coronabedingtem Abstand hat sich die 5AK von Ihrem Patenunternehmen der Raiffeisenbank Eberndorf im Bürgerlustpark unter dem von den Bürgerfrauen finanzierten Pavillon, geschützt vor Regen und Sonne, verabschiedet.

Karl Schnögl, Leiter der Raika Eberndorf, und Marketingverantwortliche Anja Aleschko haben vor fünf Jahren für die 5AK die Patenschaft übernommen. Die zahlreichen Vorträge, Diskussionen, Workshops und angebotenen Praxisplätze haben den Jugendlichen Bilder zur Theorie mit auf den Weg gegeben und sie reifen lassen, um viele Dinge zu hinterfragen bzw. besser zu verstehen.

🦖Auf Einladung des Patenunternehmens Raiffeisenbank Eberndorf ist die 2AK heute bei der 😎exklusiven VIP-Premiere😎 von Jurassic World im CineCity Klagenfurt mit dabei. 🦖

Gepostet von Praxis-HAK Völkermarkt am Donnerstag, 7. Juni 2018

Begonnen hat alles mit der Gründung einer Bank aus der Sicht von Jugendlichen, dabei entwickelten sie, angeleitet durch das Canvas-Geschäftsmodell, ihre Jugend-Bank. Aleschko gab ihnen tiefe Einblicke in den Marketing-Mix einer Bank und zeigte auf, welche Rolle heutzutage dabei auch der Social-Media-Auftritt spielt. Gerne ist die Klasse dann auch der Einladung gefolgt, an der Premiere des Films Jurrasic Park teilzunehmen.

Um das Personalrecht und die Rolle des Betriebsrates besser zu verstehen, hat Josef Hirm, als Betriebsratsvorsitzender der Bank, ihnen die bedeutende Rolle eines Betriebsrates im Spannungsfeld zwischen Mitarbeiter/innen und Führung vor Augen geführt. Spannend und lehrreich waren vor allem der Workshop und die Diskussionen zum Umgang mit Krisen und Veränderungen generell. Denn wenn z.B. die Mitarbeiter/innen verstehen, worum es geht, warum es wichtig ist, sich einer Veränderung zu stellen, welche Folgen ein Nicht-Handeln hat, dann können sie die Veränderungsmaßnahmen besser annehmen und mittragen. Darin liegt auch die besondere Herausforderung für Führungskräfte Veränderungen gut einzuleiten und zu begleiten.


Dem Wandel aktiv begegnen

Gerade an diesem Thema Change Management – Veränderungen managen – hat Schnögl ins seinem Schlussstatement angeknüpft. Er führten den Schüler/innen vor Augen, dass sie sich gerade mitten in so einem Veränderungsprozess befinden, sie aber, seiner Meinung nach, nicht zur verlorenen Generation durch Corona zählen, denn die Jugendlichen haben in dieser Zeit viele Kompetenzen erworben, sich auf Veränderungen eingestellt, diese angenommen, sich selbst organisiert, Prozesse verändert, Netzwerke genutzt, Verantwortung übernommen – und somit sind alle an dieser Krise gewachsen.

„Vielleicht habt ihr das eine oder andere Thema in der Schule nicht so intensiv besprochen, aber ihr seid persönlich daran gewachsen. Ihr werdet in Zukunft nicht an Noten gemessen werden, ihr werdet als Persönlichkeiten mit euren Kompetenzen wahrgenommen werden. Geht hinaus, macht Dinge, die euch Spaß machen, und spürt, was euren Neigungen und Kompetenzen entspricht.“

– Klassenpate Karl Schnögl, Raiffeisenbank Eberndorf

Am Schluss wurden die „Paten-Jugendlichen“ mit einem Geschenk zum Abschluss der fünf spannenden Jahre überrascht.

Klassenvorständin Prof. Theresia Müller-Tschischej: „Wir bedanken uns abschließend alle im Namen der Klasse und der Praxis-HAK Völkermarkt für diese interessanten fünf Jahre. Jetzt wird die 5AK in Kürze durch die in Kürze absolvierte Matura Flügel erhalten und die Schülerinnen und Schüler werden viele bunte Wege beschreiten, Erfahrungen sammeln und ihre Erfüllung im Studium und der Arbeit finden.“

Mutige Menschen braucht das Land! Katja Tscherteu aus Gallizien absolvierte im vergangenen Frühjahr souverän die Reife- und Diplomprüfung an der Praxis-HAK Völkermarkt und stieg anschließend ins elterliche Bauunternehmen ein. Doch nicht nur am Schreibtisch bringt sie ihre Kompetenzen ein, sondern auch am Steuer – und zwar von tonnenschweren LKWs.

Die Plattform vk24.at bat sie daher nun zum Interview und porträtierte die 19-Jährige – Schlagzeile: Sie zeigt 26 Tonnen, wo’s langgeht!

Dabei tritt Tscherteu auch aktiv gegen Klischees auf:

„Heutzutage gibt es selten etwas, was nur ‚Männersache‘ oder ‚Frauensache‘ ist. Meiner Meinung nach ist es wichtig, dass jeder das macht, was ihm Freude bereitet.“

– Katja Tscherteu, Absolventin der Praxis-HAK Völkermarkt 

Zum Interview geht’s hier: Das VK24-Interview: Sie zeigt 26 Tonnen, wo’s langgeht


„Das ist reine Männersache!“ – bei diesem Satz verdrehen viele Frauen stilvoll ihre Augen. Ist diese Aussage in der…

Gepostet von VK24 am Montag, 11. Januar 2021

Es ist mittlerweile eine liebgewordene Tradition: Bereits zum fünften Mal findet Mitte Jänner die Infonight@Praxis-HAK statt, um Interessierten Einblicke in den Schulalltag an Völkermarkts Berufsbildender Höherer Schule zu geben. Anknüpfend an den Tag der offenen Tür räumt die Infonight Diskussionen noch mehr Raum ein – Jahr für Jahr kommen Expert/innen aus der Wirtschaft oder auch Jugendliche selbst zu Wort, um von ihren Erfahrungen zu berichten.

Schule der Zukunft. Und auch in diesem Jahr steigt die Infonight@Praxis-HAK – und zwar am 14. Jänner um 18 Uhr online. Wie schon am Tag der offenen Tür Ende November lädt die Wirtschaftsakademie im Süden Kärntens zum virtuellen Austausch und richtet dabei in diesem Jahr den Fokus besonders auf das neue Schulkonzept. Schüler/innen werden u.a. berichten, was sich für sie dadurch ändert, die Smart-Learning-Klasse zu besuchen, und was es bedeutet, Teil einer Schülergenossenschaft zu sein.

Zum Event gelangen Sie am 14. Jänner um 18 Uhr unter diesem Link: Infonight@Praxis-HAK 2021

Praxis-HAK erleben

Das Konzept und die verschiedenen Facetten der Praxis-HAK Völkermarkt können Sie schon vorab kennenlernen. Dafür wurden in diesem Wintersemester eigens Videos produziert, um auch virtuell einen Einblick zu gewähren.




Memories: So lief die Infonight in den letzten Jahren

 

Im Dezember 2019 sorgten Selina Janesch, Anja Konatschnig, Johanna Krainz, Sofie Haslacher und Johanna Huber (heute alle 5AK) mit ihrem Maturaprojekt im Ausbildungsschwerpunkt Marketing, Tourismus- und Eventmanagement für den ersten Weihnachtszauber am Klopeiner See, einen besinnlichen Markt im Zentrum von Sankt Kanzian als Gegenentwurf zum Vorweihnachtstrubel. Eine mögliche Wiederholung konnte 2020 pandemiebedingt nicht realisiert werden – und doch steht der Weihnachtszauber wieder im Fokus.

Den Erlös spendete die von Prof. Theresia Müller-Tschischej betreute Projektgruppe der Initiative Kärntner in Not. Die Kleine Zeitung rückte das Quintett daher gemeinsam mit Ente Elsa nun neuerlich ins Bild:

Kleine Zeitung, 7.1.2021

Mehr zum Weihnachtszauber finden Sie im Jahresbericht des Jahres 2020:

Unter dem Titel „Kärnten GESTERN – HEUTE – ÜBERMORGEN“ präsentiert die Praxis-HAK Völkermarkt an diesem Wochenende ihren Beitrag zum Jubiläumsjahr „100 Jahre Kärntner Volksabstimmung“ auf YouTube. Prof. Mario Kraiger gestaltete im Rahmen der Carinthija-2020-Initiative eine sehenswerte Dokumentation, die ab sofort am YouTube-Kanal der Schule abrufbar ist.

Im Kern des Films geht es darum, unser Bundesland aus der Sicht von zwei zugezogenen Kärntnern zu beleuchten. Kraiger: „Neben einer Ist-Analyse der Stärken und Schwächen von Kärnten geht es dabei auch um mögliche Zukunftspotenziale unseres Bundeslandes. Medienmanager/innen des Ausbildungsschwerpunkts Multimedia und Informationstechnologie unserer Schule fungieren bei diesem Projekt als Regisseure des Films und „Forscher“ über ihr Bundesland, um es letztlich multiperspektivisch mit all seinen Facetten und seiner gewachsenen Vielseitigkeit zu erfassen und somit besser verstehen zu können.“