Auch die letzten Tage vor Weihnachten sind schulisch im Corona-Jahr 2020 vom Distance Learning geprägt. Schüler/innen wie auch Lehrkräften wird so einiges abverlangt, um den Schulalltag auch virtuell erfolgreich weiterzuführen – doch die bisherigen Erfahrungen zeigen: Es klappt! Grund dafür sind jahrelange Vorarbeiten, um die neuen Möglichkeiten der Digitalisierung schrittweise in den Unterricht zu integrieren, und zwar nicht nur als Krisenmodus.

Prof. Martin Erian, eEducation-Koordinator der Praxis-HAK, wurde aufgrund der großen Vorerfahrungen im Fortbildungsbereich im Frühsommer vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung zum Koordinator des „Distance Learning MOOC“ bestellt, einer Online-Fortbildung, an der über 18.000 Lehrkräfte teilgenommen haben. Darüber berichtete nun die Kleine Zeitung:

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Kleine Zeitung, 15.12.2020

Martin Erian unterrichtet an der Praxis-Hak Völkermarkt und koordiniert Projekte für Schulen im Auftrag des Bildungsministeriums.

Gepostet von Kleine Zeitung Völkermarkt am Dienstag, 15. Dezember 2020

Die Praxis-HAK Völkermarkt macht sich seit vielen Jahren einen Namen als innovativer Schulstandort, wenn es um praxisnahe Ausbildung oder zeitgemäße Lehr- und Lernformen geht. Seit 2016/17 besitzt sie den Status der eEducation.Expert.Schule – und dieser konnte auch in diesem Schuljahr schon in kürzester Zeit bestätigt werden.

eEducation-Koordinator Prof. Martin Erian erklärt: „Um unseren Experten-Status zu behalten, müssen wir Jahr für Jahr Leistungen in verschiedensten Bereichen erbringen. Dazu zählen eine klare Strategie beim Einsatz von Lernplattform sowie Fortbildungen ebenso wie die Entwicklung didaktischer Szenarien für den Einsatz digitaler Tools im Unterricht.“

Mit der Auszeichnung durch das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung erreichte die Wirtschaftsakademie im Süden Kärnten nun die verdiente Belohnung, die zum Weitermachen motiviert: „Der Lockdown hat uns die Möglichkeit gegeben, viele Erfahrungen zu sammeln, die uns auch im Präsenzunterricht weiterhelfen. Wir bleiben dran.“

Neu im Konzept der Praxis-HAK sind seit diesem Jahr die Smart-Learning-Klassen. Sie arbeiten in allen Unterrichtsgegenständen mit digitalen Endgeräten, die die analoge Arbeit nicht nur ergänzen sollen. „Mit diesem Konzept wollen wir gezielt jene Kompetenzen fördern, die junge Menschen auf ihrem weiteren Weg benötigen. Daher stellen wir viele Überlegungen an, wie ein zeitgemäßer Unterricht aussehen kann“, erklärt Erian.

Erst vor wenigen Tagen absolvierten die ersten Klassen ihre Installationspartys. Nach einer Eingewöhnungsphase beginnt nach den Herbstferien die tagtägliche Arbeit mit den stiftbasierten Laptops. Erste Versuche haben bereits gezeigt: Die Richtung stimmt!

Nun sind die Schüler/innen der ersten Klassen an ihrer neuen Schule endgültig angekommen: Die ersten Jahrgänge des neugeschaffenen Smart-Learning-Konzepts absolvierten in diesen Tagen ihre Installationspartys. Angeleitet von eEducation-Koordinator Prof. Martin Erian und unterstützt von mehreren Lehrkräften richteten die Jugendlichen ihre mobilen Endgeräte ein, um gemeinsam auf demselben Stand zu sein.

Ab sofort arbeiten 1AK und 1BK im Unterrichtsalltag mit stiftbasierten Laptops, ab 3. November startet der smarte Unterricht flächendeckend.

Doch nicht nur technische Fragen standen im Fokus, auch die Verhaltensregeln für ein gedeihliches Miteinander von Mensch und Maschine wurden diskutiert.

Besonders wichtig:

  • Am Stundenbeginn liegen die Geräte zugeklappt auf dem Tisch.
  • In den Pausen oder bei Raumwechseln sind sie in den dafür vorgesehenen Taschen zu verwahren.
  • Offene Getränke am Tisch sind tabu!

In diesem Zusammenhang wurde im Sommer die Schulordnung adaptiert. Mehr dazu hier.

Viel Erfolg beim Start ins smarte Arbeiten!

Für eine besondere Bescherung sorgten abschließend Prof. Tanja Kramer und Prof. Daniela Wiedenbauer. Sie produzierten am Wochenende in intensiver Bastelarbeit kunterbunte selbstgemachte Mousepads, damit der Beginn einer neuen Ära noch ein wenig mehr Freude bereitet.

Nicht nur die vertiefte Praxis steht seit vielen Jahren programmatisch und daher sogar namensgebend für die Wirtschaftsakademie im Süden Kärntens – aus dem mutigen Schulversuch einst wurde mittlerweile ein österreichweit umgesetztes Modell –, auch das Nutzen verschiedenster digitaler Möglichkeiten spielt tagtäglich eine große Rolle. Half dieser Erfahrungsschatz dabei, die coronabedingte Distance-Learning-Phase erfolgreich zu gestalten, ist nun der nächste Entwicklungsschritt vorgesehen.

Im nahenden Herbst tritt die Praxis-HAK Völkermarkt mit einem neuen Konzept an, für die Schüler/innen in Handelsschule und Handelsakademie wird die Arbeit mit digitalen Endgeräten in allen Gegenständen zum Standard. Sie sollen auch dank Stifteingabe in ihrem Arbeitsalltag das Beste aus analoger und digitaler Welt vereinen.

„Wir haben uns bewusst Zeit gelassen, während andere Schulen mit Laptopklassen vorangeprescht sind. Uns war es wichtiger, uns zunächst als Kollegium weiterzuentwickeln, uns mit der Wirtschaft abzustimmen und mit klaren Vorstellungen an den Start zu gehen.“

– Michaela Graßler, Direktorin

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Wurden ursprünglich zwei unterschiedliche Klassentypen entwickelt, starten im Herbst nun alle Taferlklasser in Smart-Learning-Klassen – wohl auch ein Corona-Effekt. Die Phase im Homeoffice war jedenfalls für Schüler/innen und Professor/innen enorm lehrreich. Graßler: „Das Distance Learning war der ideale Härtetest und hat gezeigt, dass wir für digitales Arbeiten gerüstet sind. Wir haben diese Erfahrungen intensiv analysiert, um eine neue Unterrichtskultur auch in den Präsenzunterricht zu bringen.“

Fest steht ebenso: Der Mensch bleibt im Mittelpunkt. „Es geht längst nicht mehr bloß um Technik. Wir haben in den letzten Monaten erlebt, wie Individualisierung auf digitalen Wegen durch verstärktes eigenständiges Arbeiten funktionieren kann, aber auch, dass die Kommunikation noch persönlicher wird.“

Was Vertreter/innen der Wirtschaft zum neuen Konzept sagen? Mehr dazu finden Sie in unserem Jahresbericht!

Mittlerweile schon traditionell ist es der Praxis-HAK schon knapp vor der Halbzeit des Wintersemester gelungen, den Status als eEducation.Expert.Schule für ein weiteres Jahr zu bestätigen. Dafür sind eine Reihe von Maßnahme gesetzt worden, darunter die Abhaltung von Fortbildungen, die Arbeit mit Lernplattformen oder der Einsatz neuer Unterrichtsmethoden.

Neben dem Status als eEducation.Expert.Schule, den die Praxis-HAK seit dem Schuljahr 2016/17 führt, wurde kürzlich auch das eCool-Zertifikat erreicht.

Neues Konzept bringt smartes Lernen

Im aktuellen Schuljahr liegt ein besonderer Fokus auf der Entwicklung von Konzepten, um digitale Lehr- und Lernmethoden in den verschiedenen Fächern effektiv zu nutzen. Anlass dafür ist die Einführung eines neuen Konzepts ab Schuljahr 2020/21.

„In der Smart-Learning-Klasse wird die Arbeit mit digitalen Endgeräten von ersten Tag an zum Standard. Doch auch in den anderen Klassen soll digitales Arbeiten weiter an Bedeutung gewinnen, um die Jugendlichen ideal auf eine völig veränderte Arbeits- und Lebenswelt vorzubereiten“, erklärt Direktorin Michaela Graßler.

Der völligen Neugestaltung der Klassentypen ist ein mehrjähriger Prozess vorangegangen. Graßler: „Wir springen nicht ins kalte Wasser, sondern haben seit 2017 viele Schritte gesetzt. Diese betreffen sowohl die Infrastruktur als auch die individuelle und gemeinsame Fortbildung. Wir sind als Berufsbildende Höhere Schule besonders in der Pflicht.“

Unterrichtsversuche und weitere Vernetzung

Daher sollen auf den Schulentwicklungstag, der Ende Oktober mit Bildungsinnovator Kurt Söser absolviert wurde, weitere Maßnahmen folgen, auch sollen neue Konzepte im Klassenraum erprobt werden. Der Status als eEducation.Expert.Schule wird damit für alle deutlich spürbar.

Ebenso wichtig: Kontinuierlicher Austausch und Vernetzung sollen dabei helfen, Bedürfnisse zu erkennen und Ideen weiterzuentwickeln. Neben der Zusammenarbeit mit Kurt Söser, der auch Beratungsgespräche mit der Schulleitung geführt hat, finden auch Diskussionen in den Fachgruppen, mit Schüler/innen und Ansprechpartnern aus verschiedenen Wirtschaftssektoren statt. eEducation-Schulkoordinator Prof. Martin Erian, dieser Tage für die Virtuelle Pädagogische Hochschule als „Bildungsinfluecer“ auf Instagram im Bilde, war in den letzten Wochen auch an der Pädagogischen Hochschule Kärnten und an der Alpen-Adria-Universität für aktuelle und künftige Lehrkräfte als Vortragender aktiv.

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#takeover Martin Erian (@martinerian) übernimmt diese Woche den Account der #virtuelleph. Die nächsten sieben Tage stehen unter dem Thema #digitalegrundbildung #digigrubi – und zwei gleich aus mehreren guten Gründen: Martin moderiert aktuell nicht nur zwei Online-Seminare zur Digitalen Grundbildung, sondern begleitet auch die Digi-Grubi-Ringveranstaltung der Virtuellen PH. Und die beginnt heute! Martin unterrichtet Deutsch, Politische Bildung und Geschichte sowie Multimedia und Informationstechnologie an der Praxis-HAK Völkermarkt. @praxishak_voelkermarkt #insights #gesichterdervph #eeducation #digitalebildung #fortbildung #teachersofinstagram #teachersfollowteachers #digital #innovativ #eLecture #onlineseminar

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Während die Schüler/innen der Praxis-HAK einen freien Tag genießen durften, fand heute für das Kollegium der diesjährige Schulentwicklungstag statt. Dieser stand voll im Zeichen des neuen Schulkonzepts, das das kommende Schuljahr wird. Fixer Bestandteil: Das Arbeiten mit Laptops samt Stifteingabe wird zum Alltag – in der Smart-Learning-Klasse von Anfang an, in der Start-Up-Klasse nach dem BYOD-Prinzip ab dem dritten Jahr.

Aus diesem Anlass gastierte heute der international gefragte Bildungsinnovator Kurt Söser an der Wirtschaftsakademie im Süden Kärntens. Er sprach über die radikale Transformation infolge der fortschreitenden Digitalisierung, die nicht nur verschiedensten Lebensbereichen erfasst, sondern auch die Bildungsinstitutionen vor Herausforderungen stellt.

Und er betonte auch: Es gibt keine App für Pädagogik – den Lehrkräften kommt in der digitalen Welt eine besonders, gänzlich veränderte Rolle zu.

Nach einem intensiven Vormittag, in dem Arbeitsgruppen sich auch mit konkreten Fragen der Schulentwicklung auseinandersetzten, folgte am Nachmittag ein Workshop zu Class Notebook. Söser betonte: Im Zentrum stehe ein neues Denken mit neuen Methoden, veränderten Leistungsanforderungen – und auch dass das A4-Blatt im Arbeitsprozess nicht mehr der fixe Rahmen sein muss.

Direktorin Michaela Graßler: „Seit mehreren Jahren haben wir zahlreiche Schritte gesetzt, um den Herausforderungen der Digitalisierung als Team gerecht zu werden. Der heutige Tag war ein weiterer Mosaikstein auf diesem Weg – und diese Energie wollen wir mitnehmen.“

Während die Schüler/innen am 31. Oktober einen schulautonom freien Tag und somit den Start in ein verlängertes Wochenende genießen dürfen, wartet auf das Kollegium der diesjährige Schulentwicklungstag – ein wesentlicher Moment im Jahr, um neue Projekte zu planen und die eigenen Kompetenzen auszubauen.

Dieser Tag steht heuer ganz im Zeichen der Einführung der neuen Klassentypen: Ab dem kommenden Schuljahr lösen Start-Up- und Smart-Learning-Klassen die bisherigen Business- und Economy-Klassen ab. Die Arbeit mit mobilen Endgeräten wird damit sukzessive in allen Fächern zum Alltag.

Um dieses neue Konzept zu etablieren und auch für die entsprechenden Rahmenbedingungen zu sorgen, absolvierten die Lehrkräfte der Wirtschaftsakademie im Süden Kärntens in den vergangenen Jahren zahlreiche Workshops. Nun gastiert Visionär und Edu-Rockstar Kurt Söser (HAK Steyr) an der Praxis-HAK, um sein Know-how weiterzugeben.

Man darf gespannt sein!

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Zahlreiche Einblicke in Kurt Sösers Arbeit finden Sie auf www.kurtsoeser.at sowie auf YouTube:

Passend zum Status als eEducation.Expert.Schule und zur Vorbereitung auf die Einführung von Smart-Learning-Klassen im Herbst 2020 wurde die Praxis-HAK mit Beginn des diesjährigen Schuljahres vom österreichischen Impulszentrum Steyr als eCOOL-Schule zertifiziert.

Bereits seit 2006 wird an der Praxis-HAK mit der Unterrichtsmethode COOL (COoperatives Offenes Lernen) gearbeitet. eCOOL versucht nun, die Methoden des elektronischen Lernens mit dem pädagogischen COOL-Konzept zu vereinen, bzw. den eLearning-Bereich mit seinem methodisch-didaktischem Aufbau zu bereichern.

Was ist COOL eigentlich und was bringt es? Anhand von eigens dafür konzipierten Arbeitsaufträgen fördert der COOLe Unterricht in allen Fächern das eigen- und fremdverantwortliche Lernen. In Kleingruppen erproben die Schüler/innen ihre Teamfähigkeit. Die Lernenden stehen im Mittelpunkt. Die Lehrkraft unterstützt diesen Lernprozess als Trainer.

Mit den Komponenten des eLearnings werden die Lernenden nun nicht nur fachlich und sozial, sondern auch digital optimal für die Anforderungen der Zentralmatura und das künftige Berufsleben vorbereitet.

ProSiebenSat.1 Media lud dieser Tage in der Marxhalle im dritten Wiener Gemeindebezirk – angelehnt an das gleichname Puls4-Magazin für Wirtschafts-, Technologie- und Innovationsthemen – zum dreitägigen 4Gamechangers-Festival. Mit dabei waren Vortragende aus der ganzen Welt, die Trends im Kontext der Digitalisierung beleuchteten. Die Palette an Themen umfasste unter anderem Medizin und Gesundheit, Smart City und Smart Living und Jobs der Zukunft. Als Rahmenprogramm lockten nicht nur Auftritte von Mando Diao, Silbermond und Großstadtgeflüster, sondern auch Podiumsdiskussionen um eSports und das Finale der Austrian A1 eSports League.

Im Rahmen des Großevents wurde auch der Starke-Schulen-Award 2019 verliehen. Die Praxis-HAK Völkermarkt hatte sich mit einem Beitrag in Kooperation mit der Tourismusregion Klopeiner See – Südkärnten in der Kategorie „Starke Partnerschaft“ beworben und bereits beim Publikumsvoting eine Topplatzierung erreicht.

Als einzige Vertreter/innen einer Kärntner Handelsakademie nahmen Prof. Daniela Wiedenbauer und Prof. Martin Erian nun an der abschließenden Ehrung teil, die im Rahmen des 4Gamechangers-Festivals stattfand und von Vorträgen zu Bildungstrends aus Asien umrahmt wurde. In der Kategorie „Starke Partnerschaft“, in der der Preis für von Schüler/innen initiierte Businesstalks nach Salzburg ging, konnte tatsächlich ein Top-5-Rang erreicht werden.

Erian und Wiedenbauer zogen daher nach der beeindruckenden Veranstaltung zufrieden Bilanz: „Wir konnten in eine Welt eintauchen, die nicht alltäglich ist. Und wir haben gesehen, welche Rollen Schulen in diesem Wandel spielen. Wenn also Experten wie Bildungsforscher Michael Schratz betonen, dass Projekte nicht mehr die Ausnahme sein, sondern zum Schulalltag zählen sollen – dann wissen wir, dass wir mit unserem Schulkonzept auf einem guten Weg sind.


Auch in diesem Jahr gelang es der Praxis-HAK, bereits innerhalb der ersten zwei Unterrichtsmonate den Status als eEducation.Expert.Schule zu bestätigen. Dafür waren verschiedene Leistungen notwendig – von der Verankerung einer eEducation-Strategie im Schulkonzept über gezielte Fortbildungen für das Kollegium bis hin zur Umsetzung von digital unterstützten Lehr- und Lerneinheiten. Das virtuelle Zusammenarbeiten in Gruppen, aber auch mit der Lehrperson zählt bereits seit einiger Zeit zum Alltag an Völkermarkts Berufsbildender Höherer Schule, dank des neu installierten leistungsfähigeren WLANs soll dies in Zukunft noch leichter werden.

Sichtbarkeit als Vorreiter im Bereich eEducation

Bereits seit frühesten Tagen engagiert sich die Praxis-HAK um innovative Unterrichtsmethoden. Dies konnte sie auch in jüngster Vergangenheit bestätigen: Nach dem Sieg beim bundesweiten Kreativwettbewerb „Wie wir in Zukunft mit digitalen Medien lernen werden“ wurde im Frühjahr 2018 auf Schülerinitiative der Bundeslandpreis beim Starke-Schulen-Award für die Bemühungen um eine zeitgemäße Schule gewonnen. Im April fand zudem in Zusammenarbeit mit der Virtuellen PH erstmals ein maßgeschneidertes mehrwöchiges Onlineseminar statt.

„Die Preise sind eine tolle Motivation für unsere Arbeit. Im Vordergrund steht aber der Versuch, im Unterricht schrittweise passende digitale Hilfsmittel einzusetzen. Dabei geht es auch darum, die Jugendlichen auf eine veränderte Arbeitswelt vorzubereiten“, so eEducation-Koordinator Prof. Martin Erian.