Am Donnerstag, den 28.04.2022, reisten die 3BK und ihre Begleitlehrerinnen Prof. Silvia Macek und Prof. Claudia Eberhard nach Graz. Per Fußmarsch ging es über die Murinsel in Richtung Schloßberg. Die Wanderung, wie die Schüler_innen sie nannten, hatte das Ziel, den Ausblick über Graz zu genießen.

Danach ging es über die 170 Meter lange Schloßbergrutsche zurück in die Stadt, wobei Thomas Duindam mit 31,6 Sekunden die Tagesbestzeit erreichte.

Nach dem anstrengenden Marsch knurrte der Bauch und die Jugendlichen wurden im Area 5 mit Ausblick über den Jakominiplatz verköstigt. Nach kurzer Shoppingtour in der Herrengasse ging es weiter zum LaserTag-Erlebnis in Puntigam. (Tipp am Rande: Achtung bei der Rampe, nähere Informationen dazu können Ihnen Thomas Duindam und Hanna Jernej geben.)

Am nächsten Morgen ging es nach dem Frühstück ins Naturkundemuseum, in dem unter anderem der Wert von manch einem kleinen Goldnugget berechnet und die heimische Tierwelt betrachtet wurde. Anschließend wurde die Pfarrkirche Graz besucht, in der die Schüler_innen besonders die Glasfenster des Künstlers Albert Birkle bewunderten.

Abgerundet wurde der Tag in Graz mit Kaffee, Bubble Tea und der neuesten Mode, und somit ging ein wirklich schöner und lustiger gemeinsamer Ausflug zu Ende. Die Vorfreude auf den nächsten ist bereits groß.


Am heutigen Freitag unternahmen die Schüler_innen der 3BK und 3BS einen Ausflug ins Joanneumsviertel in Graz, wo sie das Center of Science Activities besuchten. Im „Maker Space“ ging es gleich zur Sache, die Jugendlichen kreierten ihr eigenes Science-Stücke aus Holz/Karton, der Fantasie waren keine Grenzen gesetzt.

Die SchülerInnen hatten alle verschiedenste individuelle Ideen, die sie auch gleich umzusetzen begannen: Es wurden Mini-Balanka-Tische, Holzschläger mit einem Ball an der Schnur, ein Wackelturm, Brettspiele, eine Murmelbahn, ein Auto und vieles mehr in kurzer Zeit hergestellt.

Klassenvorständin Prof. Claudia Eberhard: „Die Schülerinnen und Schüler waren mit Elan und Freude dabei und reaktivierten mit Erfolg ihre erlernten Skills aus dem Werkunterricht der Unterstufe.“

Danach schlenderten sie durch die Ausstellung für Sportgeräte und probierten sich an virtuellen Rennen und Sportgeräten aus. Abschließend ging es noch in die Innenstadt zur Stärkung, bevor die Heimreise angetreten wurde.

Begleitet wurden die Schüler_innen von Prof. Judith Laschkolnig und Frau Prof. Claudia Eberhard, denen der Ausflug mit den Schüler_innen mindestens genauso viel Spaß gemacht hat wie den Schüler_innen selbst.

Nur einen kurzen Fußweg von unserer Schule entfernt liegt das Jugendzentrum in Völkermarkt, ein Jugendtreff für Entspannung und mit interessanten Freizeitangeboten wie Air Hockey, Tischfußball, Instrumenten und neuerdings auch einem Billardtisch.

Bei einem Besuch wurden die Schüler_innen der ersten Klassen von der Leiterin des Zentrums, Mag. Patrizia Bruna Osti und ihrer Kollegin Marion Veratschnig außerdem über zusätzliche Angebote wie vertrauliche Beratung bei Konflikten und Krisen sowie Workshops z.B. im Bereich Sucht und Gewalt informiert.

Anschließend hatten die Jugendlichen die Möglichkeit, die Freizeitangebote selbst zu erproben. Das Jugendzentrum Chillout – eine attraktive Alternative für die Freizeit und zur Überbrückung von Wartezeiten nach dem Unterricht.

In der Schokoladenmanufaktur Zotter in der Steiermark sind die Schüler/innen der 3AK wahrlich auf die Schokoladenseite gefallen: Bei der Verköstigungstour durch die Produktionshalle sind sie in die Welt der Schokolade eingetaucht. Über 500 Variationen handgeschöpfter Schokosorten in Bio- und Fairtrade-Qualität werden in Riegersburg in der Steiermark hergestellt und in über 4.000 Vertriebsstellen weltweit abgesetzt. Nicht umsonst zählt Unternehmensgründer Josef Zotter zu den besten Chocolatiers der Welt, seine vielfältigen Kreationen genießen mittlerweile Kult-Status.

Nachhaltigkeit steht in diesem Unternehmen an erster Stelle. Aus verschiedenen Ländern Zentral- und Südamerikas wird der Hauptrohstoff Kakao bezogen. Die Kleinbauern mitten im Urwald kultivieren besten Kakao, der von Zotter zu einem fairen Preis gekauft wird.

Durch die Glaswände im Schokoladen-Theater konnten die Schüler den Produktionsprozess verfolgen – der Weg von der Kakaobohne bis zur fertigen Schokolade.

Ein anschließender Kurztrip in die steirische Landeshauptstadt Graz rundete die Exkursion der Klasse 3AK ab.

In dieser Zeit der Einschränkungen und Unsicherheiten, bedingt durch die Covid-19-Krise, war dieser gemeinsame Wandertag der 4BK auf den Kitzelberg ein außergewöhnliches Erlebnis. Bei strahlendem Herbstwetter konnten die Schüler/innen einmal Abstand von den schulischen Herausforderungen nehmen und die Bewegung in der Natur genießen.

Die Statements der jungen Damen und Herren zeigen, dass gemeinsame Erlebnisse große Bedeutung für die Motivation und den Zusammenhalt im Schulalltag besitzen:

  • Der Aufstieg war ziemlich anstrengend, aber diese Anstrengung wurde mit einer tollen Aussicht belohnt
  • Grandioser Ausblick
  • Ein hartes Stück Arbeit
  • Ein toller Wandertag durch die Natur
  • Ein wundervolles Erlebnis, ein äußerst erfrischendes Gefühl
  • Es war schön warm, da die Sonne vom Himmel strahlte und das machte diesen Ausflug einzigartig
  • Es war eine gute Alternative zu einem normalen Schultag, echt toll – danke!
  • Der Ausblick war die Anstrengung wert
  • Ein schönes Bergpanorama

Die Schüler/innen der 4ABCK, die Slowenisch als Zweite lebende Fremdsprache besuchen, erkundeten in den letzten Tagen nicht nur das Zentrum von Ljubljana, sondern auch das größte Einkaufszentrum Sloweniens BTC und die Bierbrauerei Union, welche etwas außerhalb der Stadt liegen.

Jeden Vormittag absolvierten die Schüler/innen an der Universität „Filozofska fakulteta“ einen Sprachkurs und konnten dort ihr Wissen hinsichtlich Grammatik auffrischen und ihre Sprachkompetenz verbessern.

Die Nachmittage wurden abwechslungsreich gestaltet. So konnte die von Prof. Aleksander Lukan betreute Gruppe in Begleitung eines Stadtführers bereits am ersten Tag die Innenstadt näher kennen lernen und etwas über die Geschichte Ljubljanas erfahren. Besucht wurden dabei das Haus der Illusionen, das Haus der Experimente, die Brauerei Union und das slowenische Parlament, in dem die Jugendlichen einer Parlamentssitzung beiwohnten.

Auch das Abendprogramm fiel sehr vielfältig aus: Die Reisegruppe sah sich den Film „Pot v raj“ an, machte Spaziergänge am Fluss Ljubljanica, erkundete die slowenische Küche, machte eine Shoppingtour durch das BTC und war live dabei, als Sloweniens Volleyballer am Hauptplatz beim Public Viewing den EM-Finaleinzug schafften.

Der Fixpunkt jedes Jahres wurde auch heuer zum Erlebnis. Diesmal verspeiste die Völkermarkter Abordnung in der Pizzeria Julči zu zwanzigst gleich zwei Pizzen Herzinfarkt – eine hat einen Durchmesser von ca. 80 cm und ist eigentlich für bis zu 30 Personen bestimmt.

Ljubljana war auf jeden Fall eine Reise wert und wird lange als intensive lehrreiche Woche in Erinnerung bleiben.

Die Schüler/innen der vierten Klassen, die Italienisch als Fremdsprache besuchen, verbrachten die dritte Schulwoche in Triest. Ihre Begleiterinnen Prof. Andrea Kunze und Prof. Theresia Müller-Tschischej haben folgenden zweisprachigen Bericht vorgelegt:


Soggiorno linguistico e culturale a Trieste

Dal 23 al 27 settembre 2019 gli studenti d’italiano delle classi 4ABCK hanno trascorso una settimana linguistica e culturale a Trieste, accompagnati dalle professoresse Andrea Kunze e Theresia Müller.

Ogni mattina hanno frequentato un corso d’italiano tenuto da docenti di madrelingua.

Molteplici sono state le attività svolte nei pomeriggi tra cui le seguenti visite:

  • il centro storico con i suoi monumenti, il teatro romano e la Cattedrale di San Giusto
  • la torrefazione Inpunto con degustazione di caffè
  • il Castello di Miramare.

Con la visita della Risiera di San Sabba, l’unico campo di concentramento in territorio italiano dotato di forno crematorio, gli studenti hanno avuto l’occasione di approfondire anche la conoscenza dolorosa, ma importantissima della nostra storia.

Chiaramente non poteva mancare il tempo libero per fare shopping, gustare un “nero in bi” e divertirsi in compagnia.

Tali soggiorni approfondiscono le abilità linguistiche, le competenze comunicative e arricchiscono gli orizzonti personali dei giovani.

Die 4ABC verbrachte eine erfahrungsreiche Sprach- und Kulturwoche in Triest

Begleitet durch Prof. Andrea Kunze und Prof. Theresia Müller-Tschischej konnten die Schüler/innen der 4ABCK in Triest in die italienische Sprache, Kultur und Kulinarik eintauchen.

Anstrengend, aber auch mit lustigen Übungen aufgelockert, wurden die Jugendlichen motiviert sich auf die Sprache einzulassen. Der Wortschatz wurde erweitert, die Grammatik wiederholt und vor allem wurde viel gesprochen.

Nach dem täglichen Italienischkurs wurde Triest erkundet. „Acqua alta“ beendete vorzeitig die Stadtführung am Colle San Giusto.

In den folgenden Tagen wurde die Kaffeerösterei Inpunto besucht und den Schüler/innen wurde klar, warum Triest auch „città del caffè“ genannt wird.

Berührt wurden die Jugendlichen bei der Besichtigung der Konzentrationsstätte Risiera di San Sabba. Es wurde ihnen durch Andrea Gilli, dem Stadtführer, klar vor Augen geführt, dass diese Stätten dazu dienen, sich bewusst zu machen, dass das Erhalten des Friedens das Wichtigste auf Erden ist. Die niedergeschriebenen letzten Worte eines jungen Slowenen, der im Lager ums Leben gekommen war, haben viele betroffen gemacht.

Abgerundet wurde diese Reise durch den Besuch des Schlosses Miramare und einem anschließenden Bad im doch schon etwas kühlen Meer.

Natürlich blieb auch genügend Zeit die Stadt auf eigene Faust zu erkunden.

Bereits traditionell nutzen die vierten Klassen der Praxis-HAK Völkermarkt die dritte Schulwoche für eine intensive Sprachwoche im benachbarten Ausland.

Die von Prof. Aleksander Lukan begleitete Slowenischgruppe startete heute in die slowenische Hauptstadt Ljubljana, in der gleich nach der Ankunft in der „Filozofska fakulteta“ der Universität die ersten Unterrichtsstunden warteten. Nach dem Bezug der Zimmer startete die Gruppe schließlich zur ersten Stadterkundung in die engen Gassen der Altstadt.

Ebenfalls Richtung Süden begaben sich die Schüler/innen der Italienischgruppe, begleitet werden sie von Prof. Andrea Kunze und Prof. Theresia Müller-Tschischej. Sie besuchen in diesen Tagen die 200.000-Einwohner-Stadt Triest im Nordosten Italiens.

Fest steht: Das Regenwetter kann die Stimmung auf Exkursionen nicht trüben!

Eine wunderbare und unvergessliche Abschlussreise erlebten die Schülerinnen und Schüler der 5AK gemeinsam mit Klassenvorständin Prof. Margit Ragger und Prof. Theresia Müller-Tschischej.  

Mit dem Bus ging es nach Sanremo und von dort aus wurden die Städte Nizza, Antibes, Grasse und Monaco besucht. Die Gegensätze dieser besonderen Orte faszinierten die Jugendlichen. Während die einen vom malerischen Antibes begeistert waren, schwärmten andere wieder von den imposanten Hochhäusern von Monte Carlo, dem berühmten Stadtteil von Monaco. Den Abschluss dieser Reise krönte noch der Aufenthalt am Gardasee mit der Besichtigung von Verona.

Das abwechslungsreiche Programm mit mehreren geführten Stadtrundgängen, Badeerlebnissen an der Cote D’Azur, die angenehmen Busfahrten, die zahlreichen Gespräche und das Eintauchen in die italienische und französische Kulinarik werden der 5AK ein Leben lang in Erinnerung bleiben.

Gestärkt als Klassengemeinschaft geht es nun in das Maturajahr, um das Ziel gemeinsam zu erreichen.

Bericht: Prof. Theresia Müller-Tschischej, Prof. Margit Ragger

Vom 26. bis 28. Juni schwitzten die Schüler/innen der 2BK und 2CK bei hochsommerlichen Temperaturen in der oberösterreichischen Haupt- und Stahlstadt Linz.

Viel Spaß hatte das Team beim Besuch der Ausstellung „Sinnesrausch – Kunst und Bewegung“ im OÖ Kulturquartier. Interaktive Erlebnisse durch Bewegung in riesigen Netzen und sphärischen Blasen ließen die Jugendlichen Kunst mit dem ganzen Körper wahrnehmen.
Der Höhepunkt dieser besonderen Form der Kunstvermittlung war – im buchstäblichen und übertragenen Sinn – der Parcours über die Dachlandschaft der Linzer Altstadt und der Ausblick von einem Holzturm, der über 336 Stufen zu erreichen war.

Die Betriebsbesichtigung der „voestalpine Stahlwelt“ bot den Schüler/innen einen interessanten Einblick in einen der weltweit bedeutendsten Technologiekonzerne. Im Mittelpunkt standen die Bereiche Stahlerzeugung, Stahlverarbeitung und die zahlreichen Stahlprodukte, die dieses Unternehmen zum Weltmarktführer gemacht haben. Insbesondere die bewegte Geschichte dieses 1938 als Eisen- und Stahlwerk gegründeten Unternehmens zeigte den Schülern/innen eindrucksvoll, wie wichtig Flexibilität und Innovationsbereitschaft für den wirtschaftlichen Erfolg sind. So war ein wesentlicher Grund für den Aufstieg zum Globalplayer die Abkehr von der Schwerindustrie zum Technologiekonzern mit qualitativ hochwertigen Produkt- und Systemlösungen für die Automobil-, Luftfahrt- und Öl-Gas-Industrie. Die Voestalpine praktiziert auch ein zukunftsweisendes Personalmanagement: So ist ein zusätzlicher Motivationsfaktor die zehnprozentige Mitarbeiterbeteiligung an den Aktien dieses börsennotierten Unternehmens.

Die Landeshauptstadt lernten die Schüler/innen in Form eines Teamwettbewerbs kennen. Im Rahmen der „Stadtrallye Linz“ konnten sie in Kleingruppen knifflige Aufgaben zur Geschichte, Infrastruktur, Wirtschaft und Verwaltung der Metropole lösen. Erlaubt waren dafür alle ihnen zur Verfügung stehenden Hilfsmittel wie beispielsweise das Smartphone oder Stadtkarten. In dieser „Schnitzeljagd“ waren aber ganz bewusst auch solche Fragen eingebaut, die ein direktes Gespräch mit Einheimischen notwendig machten. Neben den vielen interessanten Informationen über unseren Exkursionsort, die die zwei Klassen auf diese Weise sammeln konnten, bestand ein Ziel dieser alternativen Stadtführung vor allem auch darin, moderne Medien sinnvoll im Alltag zu nutzen. Trotz der tropischen Hitze waren die Jugendlichen mit Eifer bei der Sache, auch weil jedes Mitglied der Siegergruppe mit einem großen Eisbecher belohnt wurde.

Einen weiteren Höhepunkt und zugleich Abschluss dieser Klassenfahrt bildete der Besuch des Ars Electonica Centers. Diese weltweit einmalige Plattform für Kunst, Technologie und Gesellschaft geht anhand von Zukunftsszenarien der Frage nach, wie diese unser Leben verändern werden. Ein zentraler Aspekt dieses „Museums der Zukunft“ besteht in der Darstellung der Auswirkungen der digitalen Revolution, durch unterhaltsame, anregende und interaktiv informierende Medien.

Bericht: Prof. Judith Laschkolnig und Prof. Josef Zore