In die slowenische Stadt Ptuj führte der diesjährige Herbstausflug des Teams der Praxis-HAK Völkermarkt. Der zweitägige Aufenthalt wurde von der Personalvertretung initiiert und von Prof. Tanja Kramer mustergültig organisiert. Kramer: „Einerseits wollten wir jene Zeit füreinander finden, die im Alltag häufig fehlt. Andererseits sollte die Reise auch dafür genutzt werden, um die regionale Kultur zu erleben. Beides ist gelungen.“

Von Völkermarkt aus führte die rund 130 Kilometer lange Route in die malerische Landschaft der Podravska-Region. Besichtigt wurde nicht nur eine Manufaktur für Kurent-Masken, sondern auch die Weingegend um Jeruzalem. Die Gruppe, der auch Kantineurin „Magic“ Martina Ebenberger angehörte, residierte im Herzen der 23.000-Einwohner-Stadt, deren Kostbarkeiten sie bei einer Stadtführung ebenso kennenlernte wie beim Vier-Gänge-Menü. „Kollegin Kramer hat uns mit enormem Einsatz zwei tolle Tage ermöglicht. Dafür möchten wir ihr herzlich danken“, so Prof. Theresia Müller-Tschischej im Namen der Personalvertretung.


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Die dritte Schulwoche stand im Zeichen der Sprachreisen. Während die Slowenischgruppe „ihre“ Hauptstadt Ljubljana erkundete, waren die Schüler/innen des Fachs Italienisch in Triest unterwegs. Anna-Sophie Diederich blickt im folgenden Text auf diese Erfahrung zurück.


Pizza, Pasta e Caffè

Im September war es wieder so weit. Die 4ABK erkundete neue Gebiete. Diesmal handelte es sich um Triest – die Stadt des Kaffees und der Literatur.

Bereits am Montagmorgen startete die Italienischgruppe von Völkermarkt in Richtung Triest. Nach einigen Stunden Busfahrt wurden natürlich erst einmal die Zimmer bezogen. Am Nachmittag ging es an den ersten Programmpunkt dieser Woche, eine Stadtführung durch Triest. Die Sehenswürdigkeiten der Stadt und die alten Gebäude waren beeindruckend.

Damit auch die italienische Esskultur ausgetestet wurde, ging es jeden Abend in die Pizzeria „Copacabana“. Dort gab es die ideale Gelegenheit, Italiens Spezialitäten, darunter natürlich auch mit die Desserts 😉, besser kennenzulernen. Danach wurden die Bars von Triest unsicher gemacht.

Ein must-see in der Stadt des Kaffees war natürlich eine Kaffeerösterei, Inpunto, die am Dienstag auf dem Programm stand. Dort konnte der frisch geröstete Kaffee gleich verkostet werden.

Weiters wurde das Schloss Miramare, das 1856 erbaut wurde und einen traumhaften Ausblick auf das Meer bietet, besichtigt. Zeit blieb dabei auch für eine Pause an einem Eisstand.

Ein weiterer Programmpunkt war die Risiera di San Sabba, das einzige Konzentrationslager, das auf italienischem Boden errichtet wurde. Es gab einige Gänsehautmomente und auch einige Tränen beim Anblick der Einrichtungen dieses Lagers.

Doch natürlich war diese Reise nicht nur eine Vergnügungsfahrt, denn auch in Triest wurde die Schule besucht.

Freitagabends kam die gesamte Truppe der 4ABK wieder in Österreich an und alle sind sich einig: Triest ist eindeutig einen Besuch wert und wird allen sicher in Erinnerung bleiben. 😊

Anna-Sophie Diederich, 4AK

Auch zu Beginn des Schuljahres 2018/19 ging die Sprach- und Kulturreise der 4ABK-Slowenischgruppe wieder in die Hauptstadt Sloweniens, nach Ljubljana.

Am Montagmorgen machten sich die Schüler/innen der Praxis-HAK Völkermarkt gemeinsam mit der Slowenischgruppe des Alpen-Adria-Gymnasiums auf die Reise nach Ljubljana. Nach guten Erfahrungen mit dem „Hotel Emonec“, welches mitten im Zentrum von Ljubljana liegt, residierte die Gruppe auch heuer wieder wie in den Vorjahren in diesem Hotel mit seinen schönen Zimmern.

Vormittags gab es immer intensive Unterrichtseinheiten und jeden Nachmittag ein abwechslungsreiches Programm. Es standen die Besichtigung der Aussichtsterrasse am Wolkenkratzer „Nebotičnik“, das slowenische öffentliche Fernsehen „RTV“, die Führung durch das Museum und das Produktionsgelände der Brauerei „Union“, die Schiffsfahrt auf der Ljubljanica, der Besuch des Einkaufszentrums „BTC“ und ein Filmabend an der Universität von Ljubljana auf dem Programm.

Die Freizeit und Selbsterkundung der Innenstadt kam aber auch nicht zu kurz. So konnten die Schüler/innen Einkäufe erledigen, tolle Fotos machen und am Abend die kulinarischen Spezialitäten Sloweniens probieren.

Ein Highlight war auch dieses Jahr der Besuch des Gasthauses „Julči“, in dem es erstmals gelang, die Riesenpizza „Pizza Herzinfarkt“ vollständig zu verspeisen.

Exkursionsleiter Prof. Aleksander Lukan: „Diese Woche wird uns lange in guter Erinnerung bleiben, da wir neben dem schönen Wetter, welches uns über die ganze Woche begleitete, einiges lernten und erkundeten.“

Für die höheren Klassen der Praxis-HAK Völkermarkt stehen die zweite und dritte Woche des noch jungen Schuljahres ganz im Zeichen von Auslandsexkursionen. Während die Schüler/innen der fünften Klassen bereits mit vielen Eindrücken aus Barcelona heimgekehrt sind, absolvieren die vierten Klassen aktuell Sprachwochen im benachbarten Ausland. Die Slowenischgruppe hat sich bereits aus Ljubljana zu Wort gemeldet, die Mitglieder der Italienischgruppe liefern nun traumhaften Momentaufnahmen von sonnigen Septembertagen in Triest.

Begleitet von Prof. Andrea Kunze und Prof. Margit Ragger und angeführt von Reiseleiter Andrea absolvieren die Jugendlichen bei perfekten klimatischen Bedingungen ein dichtes Programm. Direkt im Stadtzentrum untergebracht, standen neben Unterrichtseinheiten bislang unter anderem ein Betriebsbesuch in der Kaffeerösterei inpunto ebenso am Programm wie die Besichtigung des Forum Romanum und des Schloss Miramare.

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Die zweite Schulwoche verbrachten die beiden Abschlussklassen 5AK und 5BK in der katalanischen Hauptstadt Barcelona. Etwas außerhalb residierten die 28 Schüler/innen bei Sommertemperaturen für einige wunderbare Tage in der Küstenstadt Calella direkt am Meer. Der Abend wurde beim Baden im warmen Meer, Shopping in der Einkaufsstraße oder einfach nur mit dem Genießen von traditionellen Köstlichkeiten in einem der zahlreichen Lokale bereichert.

Die Reiseleiterin Elisabeth, eine Kärntnerin, seit über zehn Jahren selbst in Spanien und Portugal beheimatet, erzählte den Jugendlichen über die Architektur des Künstlers Antoni Gaudí sowie die historischen und kulturellen Besonderheiten dieser bemerkenswerten Stadt an der Ostküste der iberischen Halbinsel. Ein Highlight dieser Reise war der Besuch der Sagrada Familia, der noch immer unvollendeten Basilika, deren Bau 1882 von Gaudí begonnen wurde und 2026 fertiggestellt werden soll.

Weitere Programmpunkte waren die Besichtigung der Casa Mila, des gotischen Viertels, des Hafens und des Hügels Montjuïc, von dem man einen fantastischen Ausblick über das riesige Hafengelände von Barcelona genießen konnte.

Königsklasse für die angehenden Maturant/innen

Mehr als die Hälfte der Schüler/innen der beiden Klassen war zudem mitten im Geschehen, als Lionel Messi beim Champions-League-Spiel zwischen dem FC Barcelona und PSV Eindhoven drei Tore schoss. Im beinahe ausverkauften Stadion des FC Barcelona mit einem Fassungsvermögen von rund 100.000 Zusehern war die Atmosphäre unvergesslich.

Prof. Judith Laschkolnig und Prof. Ulrike Messner-Lasnik dankten nach intensiven Tagen auch dem Steuermann der fröhlichen Reisegesellschaft: „Veranstalter Bernhard Wastian war der ideale Organisator dieser Klassenfahrt. Es war für die Gruppe am Beginn des letzten Schuljahres ein tolles Erlebnis.“

Angereichert von den vielen Eindrücken der Millionenstadt Barcelona und den erholsamen Stunden am spanischen Mittelmeerstrand wird die anstrengende Zeit der Vorbereitung auf die Matura hoffentlich allen leichter fallen.

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Mit der Matura wollen sie in die Welt aufbrechen, zur Vorbereitung führte die Abschlussreise der Schüler/innen aus 5AK…

Gepostet von Praxis-HAK Völkermarkt am Mittwoch, 26. September 2018

Die Slowenischgruppe der vierten Klassen verbringt aktuell ihre Sprachwoche in der Hauptstadt unseres südlichen Nachbarlandes. In Ljubljana angekommen, ging es für die Schüler/innen sofort an die Uni zu den ersten beiden Unterrichtseinheiten. Danach gab es eine Stärkung im Restaurant Emonec und die schönen Zimmer wurden bezogen. Bereits am Nachmittag wartete eine interessante Stadtführung auf die Gruppe.

Am Dienstag folgten gleich sechs Stunden intensiver Slowenischunterricht an der Uni. Dort sorgte Sascha Frantar dafür, dass die Praxis-HAK Völkermarkt auch unter den slowenischen Studenten an Bekanntheit gewinnt – er stellte kurzerhand die Startseite der freistehenden PCs auf die Praxis-HAK-Homepage um.

Am späten Nachmittag stand ein Kurzausflug in die Höhen von Ljubljana
auf dem Programm. Die Aussichtsterrasse am Nebotičnik nutzen wir für tolle Bilder mit dem Wahrzeichen von Ljubljana, der Burg, im Hintergrund.

Fest steht: Diese ersten Eindrücke machen Lust auf mehr.

Während in Kärnten nach heißen Septembertagen eine deutliche Abkühlung bevorsteht und für die Schüler/innen der Praxis-HAK Völkermarkt nach sieben Schultagen bereits der Alltag eingekehrt ist, genießen die angehenden Maturant/innen aus 5AK und 5BK momentan – nicht immer – die Sonne in Barcelona. Traditionell beginnen sie das finale Jahr mit einer großen Abschlussreise, die sie in die katalanische Metropole führt.

Begleitet von Prof. Judith Laschkolnig und Prof. Ulrike Messner-Lasnik senden sie den Daheimgebliebenen erste Grüße von den Hotspots der Stadt, etwa der Sagrada Família und dem Park Güell.

Weitere Schnappschüsse sowie ein ausführlicher Bericht werden heiß erwartet!

Ehe die Schüler/innen von 2AK und 2CK in der kommenden Woche in die Praxis starten, absolvierten sie die traditionell sportliche Sprachwoche in Leibnitz. Fünf intensive Tage lang arbeiteten sie begleitet von Prof. Verena Hornbogner, Prof. Theresia Müller-Tschischej und Prof. Martin Polanc nicht nur mit den Native Speakers Neil, James und Johnny an ihren Englischkenntnissen, sondern fanden auch Zeit für verschiedenste Aktivitäten in der Natur. Nach dem Besuch von Schloss Seggau am Mittwoch fand die Reise in der Schokoladenmanufaktur Zotter ihren Endpunkt.

Den Bericht zur Woche legte Prof. Verena Hornbogner standesgemäß auf Englisch vor:

Language and Sports Camp in Leibnitz

25th to 29th June 2018

The students of the 2AK and the 2CK enjoy English so much and cannot get enough of it, so they planned to spend five whole days with English lessons and all activities, whether sporty or teambuilding, with English as the sole way to communicate. There were three fantastic trainers for the students, Jonnie from Australia and Neil and James from the United Kingdom. In three groups with alternating topics and trainers, the students proved how capable they were of speaking and for some it helped to further lower their inhibitions.

Public speaking was practised by various presentations with widespread topics from serious ones like the Junior Companies to hilarious ones like ‘The History of the Garden Gnomes’. The trainers encouraged the students’ creativity when they composed their own tongue twisters. With the publishing of a newspaper, the students could show off their acquired article writing skills and the results were overwhelming. In the afternoons, there were sporty activities where the players had to prove their strategic skills and secure more ‘dragon eggs’ than the opposing team. The students showed their social skills by teaching one trainer beach volleyball and on the third day his skills almost reached mediocrity.

Another highlight were the ‘Leibnitz Globes’ where a highly professional jury of teachers and trainers had to face the almost impossible decision to determine the winning video of all seven brilliant nominations. On the challenge night, the architectural skills of the students could be admired, as they had to build the highest and most stable tower with only noodles and marshmallows. Other challenges included a human pyramid, singing a song or writing a love poem to the trainers.

“Roses are red, James likes blue,
We have never loved a person like you,
but I have to ask, do you love us too?
If not, then take my heart,
it is for you!” (J.S., 26.06.2018)

The programme for the students was varied and so a tour of castle Seggau was also held so that the cultural interests of the students and teachers were also met. The guides led through the castle in German and the students translated everything to the native speakers.

Of course, there were also free periods for the students to enjoy and grow as a group. Old friendships were strengthened, new friendships were formed. Different activities included going to the gym, playing cards, exchanging make-up tips, watching the world cup or just talking for hours about anything, everything and nothing.

The perfect finish for a sweet week was the visit to Zotter’s chocolate theatre. Sustainability and Fair Trade as their business philosophy and an idea that arose after bankruptcy showed the students of the business school what is possible with a good idea and a strong will. With the stomachs full of chocolate, the journey home was as quiet as could be, which was probably also the result of an eventful and exciting week.


Das überraschende Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußball-WM in Russland drückte in München nur bei den Einheimischen aufs Gemüt, die 3BK verbrachte in Begleitung von Klassenvorständin Prof. Felizitas Wedenig und Prof. Tanja Kramer in der bayrischen Metropole aufregende Tage – auch dank der südamerikanischen Fußballfans, die für deutlich bessere Stimmung sorgen sollten. Ein Rückblick:

Los ging die Reise am Montagmorgen am Klagenfurter Hauptbahnhof, kurz nach dem Mittagessen erreichte der Tross München und erkundete kurzerhand das Zentrum rund um den Marienplatz. Tags darauf ging es in die BMW-Welt nahe dem Olympiazentrum. „Es war wirklich spannend, die Entstehung eines Fahrzeugs vom ersten Handgriff bis zur Fertigstellung zu erleben – in rund vierzig Stunden“, so Nejra Ibrahimovic. Romantisches Highlight: Wenn Motor und Karosserie zusammenfinden, sprechen die Insider von der „Hochzeit“. Vom Bayrischen Motorenwerk war es dann inhaltlich nicht mehr weit zum Hofbräuhaus, um die Spezialitäten des Landes zu verinnerlichen.

Von den bayrischen Tradition ging es kurz darauf in die große Filmwelt in die Bavaria Filmstudios. Dort erkundeten die Schüler/innen auch die Originalkulissen der Erfolgstrilogie „Fack ju Göthe“. Peter Wukounig: „Wenn man die Kulissen einmal selbst sieht und ein wenig dahinterblicken kann, merkt man erst, wie viel größer im Film alles aussieht.“ „Beeindruckend war auch zu erfahren, dass für nur eine Minute Film oft ein ganzer Drehtag mit zwölf Stunden notwendig ist“, berichtet Katja Tscherteu, die in den Filmstudios ihren Geburtstag feierte. Angeregt von den Einblicken in die Filmgeschichte zog es abends einige ins Kino, ehe es zum gemeinsam Tagesausklang kam. Sedina Halilovic: „Beim Vorbeigehen an einer Bar sahen wir die tolle Stimmung, die Südamerikaner verbreiteten. Das hat auch uns noch einen schönen Abend beschert.“ Tags darauf ging es schließlich – mit Verspätung – wieder nachhause, am Münchner Hauptbahnhof wurde noch Filmstar Wilson Gonzalez Ochsenknecht gesichtet.

„Es waren schöne Tage, alle Erwartungen wurden erfüllt. Wir haben auch genug Zeit für uns als Gruppe gefunden.“

– Nejra Ibrahimovic und Peter Wukounig

Mit Prüfungsschluss ist für die Schüler/innen der Praxis-HAK Völkermarkt keineswegs die Zeit für Langeweile ausgebrochen. Nach Beach Royal reloaded, dem sportlichen Startschuss für den Sommer, sind zahlreiche Jugendliche in ihre Praktika gestartet, die Mitglieder der 4AK befinden sich dank des verkürzten Schuljahres in der Business-Klasse bereits seit Anfang Juni mitten in der Arbeitswelt – viele von ihnen verstreut über Europa.

Von jenen Schüler/innen, die noch nicht ins Erwerbsleben hineinschnuppern, nutzen viele die verbleibende Zeit bis zu den Sommerferien für Exkursionen. Die 3AK ist bereits mit zahlreichen Eindrücken im Gepäck aus Barcelona zurückgekehrt, andere sind mit Montag gestartet. Die ersten Schnappschüsse finden sich in den sozialen Netzwerken, auf Instagram ebenso wie auf Facebook.

2AK und 2CK arbeiten seit gestern begleitet von Prof. Verena Hornbogner, Prof. Theresia Müller-Tschischej und Prof. Martin Polanc im steirischen Leibnitz an ihren Englischkenntnissen, wie erste Bilder mit den Native Speakers Neil, James und Johnny zeigen:

Die 3BK ist dagegen per Zug Richtung München aufgebrochen und erkundet gemeinsam mit Klassenvorständin Prof. Felizitas Wedenig und Prof. Tanja Kramer die bayrische Metropole:

Die 3BK erkundet #München. Weitere Bilder auf Facebook. #praxishak #hakvk #ontour

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