Am Samstag, 29. Juni 2019, fand in der Danica-Arena in St. Primus das Benefiz-Fußballturnier „Kick and Rock for Africa“ statt. 

Organisatoren des Projektes waren Johannes Hobel, David Krassnig, Johannes Planteu und Noah Radelli aus der 4AK. Als Veranstalter und Auftraggeber fungierte der Verein Iniciativ Angola und durch zahlreiche Sponsoren wurde diese Veranstaltung ein voller Erfolg.

Das Projekt stand ganz im Zeichen der Solidarität und der Zusammenführung unterschiedlicher Kulturen und Länder. Mitgewirkt haben sowohl Asylwerber als auch Jugendliche aus Portugal, Ungarn, Vojvodina, Bosnien, Kroatien, Slowenien, Tschechien und Österreich. 

Es gab ein Turnier der Erwachsenen mit 18 teilnehmenden Mannschaften und heuer erstmals auch ein Kinderturnier mit neun Teams. Die Sportler/innen haben ihr Können am grünen Rasen bewiesen und im fairen Wettkampf Topleistungen geboten. 

Am Abend sorgte zuerst die Band LAMA und die Gebrüder Niederl als Vorband für gute Stimmung und danach gab die Band Bališ rockige Klänge auf Slowenisch und Deutsch zum Besten. 

“Dieses Maturaprojekt beweist wieder einmal mehr, dass an unserer Schule nicht nur Wirtschaft von Bedeutung ist, sondern auch soziale und karitative Projekte einen hohen Stellenwert haben”, so Projektbetreuerin Prof. Daniela Wiedenbauer. 

Mit dem gesamten Erlös dieser Benefizveranstaltung wird die Analphabethisierungs-, Bildungs-, und Gesundheitseinrichtung der Don-Bosco-Schwestern in Angola unterstützt und gefördert. 

Die letzten Tage standen sportlich einmal mehr ganz im Zeichen der Kooperation zwischen Schule und Verein, fanden doch die Bundesmeisterschaften im Schultenniscup am Klopeiner See statt.

Das gut eingespielte Sport- und Medien-Team um Prof. Bettina Pešec, Prof. Philipp Sattler, Prof. Erika Kraut-Leitgeb und Prof. Mario Kraiger war bei dieser Veranstaltung von Sonntag, 16. Juni bis Mittwoch, 19. Juni im Dauereinsatz. Der Startschuss fiel bereits am Sonntag, als Kraut-Leitgeb bereits um 14.30 Uhr das erste Team aus dem „Ländle“ am Bahnhof Kühnsdorf empfangen durfte, als laufend ein Shuttleservice die Aktiven und Betreuer in das Hotel Mori am Klopeiner See brachte. Es war ein gutes Omen, denn gerade dieses Team aus Feldkirch wurde letztendlich Bundessieger.

In flotter Art und Weise stellten Pešec und Sattler die Packages mit vielen Sponsorenartikeln für jedes Team zusammen. Die Akkreditierung und Zuordnung der ITN wurden erledigt, und als Hannes Wolf, der Fachinspektor für Bewegung und Sport eintraf, mit Kraut-Leitgeb sogleich die Eröffnungsfeier koordiniert.

Prominente Gäste und fleißige Hände

Am selben Abend ging die Eröffnung unter musikalischer Umrahmung in der Tennishalle des Hotel Mori über die Bühne, bei der alle Bundesländerteams mit ihren Betreuer/innen einmarschierten und in einer würdigen Feier vorgestellt wurden. Unterstützt wurde das Lehrerteam bei der Eröffnungsfeier von Antonio Jakovljević (Fotos), Marcel Ritscher und Stefan Haimburger (beide bei der Technik). Am Dienstag waren zudem Philipp Dobrounig, Peter Wukounig, Claudio Lipnik und Mathias Sagmeister aus dem Ausbildungsschwerpunkt Multimedia und Informationsmanagement als Fotografen im Einsatz.

Hochrangige Persönlichkeiten waren entweder alle Tage bzw. bei der Siegerehrung vertreten: Philipp Ohelzand vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung als Vertreter für den österreichischen Schulspor, Bildungsdirektor Robert Klinglmaier, Hubert Zoffl, gebürtiger Kärntner als Oberschiedsrichter und Turnierleiter verantwortlich, Gernot Dreier vom Kärntner Tennisverband, Bernd Lex (Schulsportkoordinator), Bundestennisreferent Dir. Herbert Kleber aus Kaprun, der Vizepräsident des Österreichischen Tennisverbandes, Dr. Walter Seidenbusch, sowie der Vizepräsident des Kärntner Tennisverbandes, Dr. Klaus Bidovec. Und auch HAK-Direktorin Michaela Graßler besuchte das fleißige Organisationsteam.

Die Abschlussfeier am Mittwoch wurde wegen des spontanen Schlechtwettereinbruches wieder in die Tennishalle Mori verlegt, wo Prof. Kraut-Leitgeb in bewährter Manier die Siegerehrung würdig gestaltete. Ihr Team stand ihr einmal mehr zur Seite. „Vielen Dank für die tolle Kooperation, das Praxis-HAK Team ist einfach super. Fachinspektor Hannes Wolf war stolz auf sein Lehrerteam und beteuerte, doch die ‚richtigen‘ Personen für diese Veranstaltung freigestellt zu haben“, so Prof. Kraut-Leitgeb. Nachsatz: „Helfertätigkeiten in jeder Form wurden von den Verantwortlichen der Praxis-HAK rasch und unbürokratisch sofort erledigt. Wir kennen es nicht anders, wir sind flexibel.“

Sonne, heiße Temperaturen und die funktionierende Organisation waren die idealen Rahmenbedingungen für ein Sommerevent der Sonderklasse: Am heutigen Tag ging im Strandbad Süd am Klopeiner See die dritte Auflage von Beach Royal über die Bühne. Organisiert wurde die Veranstaltung, an der alle Klassen der Praxis-HAK teilnahmen, von den Schüler/innen des 3BK und 3CK im Ausbildungsschwerpunkt Marketing, Tourismus und Eventmanagement unter der Projektbetreuerin Prof. Daniela Wiedenbauer. Sie konnten bei der Bereitstellung von Sachpreisen auf zahlreiche Unterstützer/innen zurückgreifen, als Geschäftsführer der Tourismusregion Klopeiner See – Südkärnten schaute Robert Karlhofer auch persönlich vorbei.


Junge Wilde überraschen mit starken Leistungen

Im Mittelpunkt stand der sportliche Wettkampf im Beachvolleyball: Auf den zwei Courts standen sich insgesamt vierzehn Teams gegenüber, die Palette reichte von den – stark aufspielenden – ersten Klassen über eine Gruppe frischgebackener Maturant/innen bis hin zu gleich zwei Lehrerteams. Zahlreichen Jugendlichen gelang es, sportlich zu überraschen, nach der Gruppenphase spielten vier Mannschaften um die Spitzenplätze im Klassement.

Im Spiel um Platz drei setzte sich das Lehrerteam „Kernzone“ deutlich gegen „Ru(h)m und Ehre“ aus der 2AK durch und sicherte sich damit im dritten Anlauf den dritten Stockerlplatz. Im Vorjahr mussten sich die Professor/innen einer Gruppe aus der heutigen 2AK geschlagen geben – und sie sollte auch heuer nicht zu stoppen sein: Julian Kraiger, Nicolas Lube, Michelle Polićar und Lisa Schirnik setzten sich gegen den stark aufspielenden „FC Haudaneben“ der 1BK durch und konnte so den Titel verteidigen. Organisatorin Prof. Wiedenbauer: „Sie haben auch heuer das Turnier gerockt. Aber was auffällt, sind die tollen Leistungen der unteren Klassen. Sie leisten gegen erfahrenere Spielerinnen und Spieler wirklich Erstaunliches.“

Geehrt wurden die Siegerinnen von Jakob Haimburger (3BK) und Norbert Schließer (3CK), ehe die meisten den Sprung ins kühle Nass des Klopeiner Sees wagten – würdiger Abschluss eines gelungenen Tages. Direktorin Michaela Graßler, selbst als Spielerin aktiv: „Beach Royal ist zum Start in den Sommer schon gar nicht mehr wegzudenken. Dieses Event, mit dem wir aktiv in die Region gehen, ist ein wichtiger Beitrag für den Zusammenhalt in der Schulgemeinschaft.“

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Am ersten Montag im Juni startete die 3CK-Klasse gemeinsam mit ihrem Klassenvorstand Prof. Martin Polanc sowie der Sportlehrerin Prof. Bettina Pesec nach Umag/Istrien auf Sommersportwoche.

Bei herrlichem Wetter und perfekten Frühsommertemperaturen wurden die verschiedensten Sportarten erlernt, ausprobiert oder gar perfektioniert. So konnte die Gruppe der Beachvolleyballer neben den technischen Fähigkeiten auch taktische Spielzüge kennenlernen oder gegebenenfalls verbessern. Die Surfeinheiten gestalteten sich äußerst anstrengend und herausfordernd. Kajakfahren und Sport-Tanz rundeten das Programm ab.

Zwei Highlights der Woche waren zudem einerseits der Ausflug in die Altstadt von Umag mit dem örtlichen „Bummelzug“ und andererseits eine Rätselralley am letzten Abend, bei alle Schüler/innen – durchaus mit Erfolg – sowohl ihr geografisches als auch sportliches Wissen zeigen konnten.

Zum dritten Mal in Folge findet das mittlerweile legendäre Beachvolleyball-Turnier der Praxis-HAK Völkermarkt am Mittwoch, 19. Juni im Strandbad Süd am Klopeiner See statt. Die gesamte Schulgemeinschaft findet sich an diesem Tag auf den von der Gemeinde St. Kanzian neu errichteten Beachvolleyballplätzen ein.

Organisiert wird das sportliche Event von den Schüler/innen der 3BCK aus dem Ausbildungsschwerpunktes Marketing, Tourismus und Eventmanagement.

Elf Teams stellen sich der Herausforderung am Court und werden wieder für spektakuläre Momente im Sand sorgen und dabei ihr sportliches Können unter Beweis stellen. Darunter befinden sich zwei Lehrer/innenteams und eine Mannschaft bestehend aus Maturant/innen, die die Herausforderung am Sand ebenfalls annehmen.

Als Platzsprecher und DJ fungieren in bewährter Manier Antonio Jakovljevic und Stefan Haimburger aus der 5BK.

Die Organisatorinnen und Organisatoren hoffen auf gutes Wetter, faire Bedingungen und schöne Momente, die allen in Erinnerung bleiben.

Heute wurden im Stadionbad Wolfsberg die diesjährigen Beachvolleyballbezirksmeisterschaften ausgetragen. Statt Sonne und Hitze mussten die Schüler/innen heuer mit zum Teil strömenden Regen und niedrigen Temperaturen kämpfen. Nichtsdestotrotz wurden hervorragende Leistungen gezeigt.

Das jahrgangsübergreifende Team der Praxis-HAK Völkermarkt – bestehend aus Sofie Haslacher, Michelle Poličar, Lisa Schirnik und den Burschen Philipp Luschin, Mathias Possautz und Mathias Sagmeister – spielten gegen die ersten drei Gegner groß auf und vergaben keinen einzigen Satz.

Wiederholung des Vorjahrstriumphs schien sicher

Im letzten Spiel gegen das BORG Wolfsberg mussten sich unsere Mädchen jedoch sehr knapp geschlagen geben. Die Burschen konnten den Sieg souverän nach Hause spielen. Das Mixed musste entscheiden, welches dann ganz knapp verloren ging. Da das erst- und zweitplatzierte Team an der Landesmeisterschaft teilnehmen können, wurde das Ziel dennoch erreicht. Nächste Woche heißt es dann: Auf zur Landesmeisterschaft nach Klagenfurt! Und dort warten die besten Schulteams aus ganz Kärnten.

Das Quattroteam der Praxis-HAK Völkermarkt – bestehend aus Julian Kraiger, Leon Hobel, Claudio Lipnik, Nicolas Lube, Lauro Schöndorfer, Sofie Haslacher, Clarissa Lipnik und Diana Causevic – verpasste die Teilnahme an den Landesmeisterschaften mit dem 3. Platz nur ganz knapp.

Die neueste Ausgabe von Praxis-HAK 100 blickt am Tag vor den Präsentationen und Diskussionen der Diplomarbeiten zum Haupttermin 2019 auf den Arbeitsprozess der angehenden Maturant/innen. Im Video geben Schüler/innen des Maturajahrgangs der nächsten Generation wichtige Tipps, wie sie diese Hürde am Weg zur bestandenen Reife- und Diplomprüfung erfolgreich nehmen können.

Gestaltet wurde der Beitrag angeleitet von Prof. Mario Kraiger vom bereits bewährten Redaktionsteam des vierten Jahrgangs im Ausbildungsschwerpunkt Multimedia und Informationstechnologie.

Das Video ist wie gewohnt auf dem YouTube-Kanal der Praxis-HAK Völkermarkt abrufbar

Vor kurzem standen sie mit den Profis gemeinsam im Turnsaal, nun feuerten die Schüler/innen der Praxis-HAK Völkermarkt die Stars des Volleyball-Bundesligisten SK Posojilnica Aich/Dob beim ersten Spiel in der Best-of-seven-Finalserie der Austrian Volley League lauthals an. Mit Erfolg: Das Südkärntner Team besiegte Union Waldviertel in einer Neuauflage des vorjährigen Titelduells 3:1.

Jugendliche aus verschiedenen Klassen sorgten zur Freude von Aich/Dob-Profi Max Landfahrer und Manager Martin Micheu für eine tolle Stimmung in der Halle, Prof. Erika Kraut-Leitgeb erwartet daher einen beinahe stillen Donnerstag: „Der eine oder andere wird morgen wohl keine Stimme haben.“ Auf jeden Fall war der Besuch des Finalspiels ein tolles Erlebnis für alle Beteiligten: „Wir konnten uns für die spannende Trainingseinheit vor kurzem bedanken. Schön wäre es natürlich, wenn die Jugendlichen den Sport fix in ihr Repertoire aufnehmen würden“, so Kraut-Leitgeb.

Die sportliche Kooperation zwischen Schule und Verein ging heute in die nächste Runde: Thomas Tröthann, Max Landfahrer und Ana Skarlovnik vom Volleyball-Bundesligisten SK Posojilnica Aich/Dob waren heute in der Praxis-HAK, um den Schüler/innen der 1AK und 1 BK ihren Sport näher zu bringen. Sowohl das Aufwärmprogramm als auch die technischen „Gustostückerl“ durften sie hautnah mit den Profispielern erleben.

Profis von Aich/Dob trainierten die Praxis-HAK-Youngsters

Prof. Erika Kraut-Leitgeb berichtet: „Unsere Mädchen und Jungs konnten feststellen, dass auch Profis nicht gleich zum Spiel übergehen. Zuerst müssen die Grundtechniken des Volleyballs beherrscht werden. Das bedeutet, dass auch unsere Jugendlichen ausdauernd bei den Basisübungen bleiben müssen.“ Die Fähigkeiten der Bundesligastars sorgten jedenfalls für große Augen: Einmal so einen richtigen Smash auszuprobieren, wie ihn die Profis zelebrieren, davon träumte wohl so mancher Schüler, der eher aus der „Kicker-Riege“ stammt. Gelang es dem einen oder anderen – wenigstens in groben Zügen –, dann war dies ein besonders motivierendes Erfolgserlebnis.

„Danke den Profis, die sich bereit erklärten, Volleyball vom Feinsten zu präsentieren und mit den amateurhaften Jugendlichen zu spielen. Ich denke, dass wir im Gegenzug das großartige Volleyball-Team beim nächsten Spiel am nächsten Mittwoch in der Jufa-Arena in Bleiburg unterstützen sollten“, so Kraut-Leitgebs Resümee.

Nicht wegen der bequemen Kinosessel, sondern um eine weitere Trendsportart auszuüben, suchten die Schüler/innen der vierten und fünften Klassen zuletzt das Klagenfurter Cine City auf. „Bitte die Kugel nicht werfen oder wie beim Kugelstoßen hinauskatapultieren“, so lautete zunächst für jene, die zum ersten Mal eine Bowlingkugel in die Hand nahmen, die Devise. Prof. Erika Kraut-Leitgeb, die die Jugendlichen betreute, benennt die besonderen Herausforderungen: „Koordination, Konzentration, entsprechende Technik und ein gutes Auge für das Ziel, möglichst viele Pins zu treffen – die perfekte Mischung stellte für alle eine große Herausforderung dar.“

Ob Zufallstreffer oder gekonnter Wurf, fielen alle Pins und gelang damit ein Strike, dann war der Jubel groß. So war es auch, wenn beim ersten Wurf neun Pins abgeräumt wurden und beim zweiten der letzte verbliebene Pin fiel – ein Spare. „An beiden Tagen stand für einige der Fun im Vordergrund, andere entwickelten bald den Wettkampfgedanken, mit ihrem Team als Sieger auch bei dieser Sportart zu brillieren“, berichtet Leitgeb. So wurde aus dem Kreis der angehenden Maturantinnen die Gruppe um Alexandra und Margarita Schifferl zum ausdauerndsten Team gekürt.

Den Mädchen aus 4ABK erging es nicht anders: Begeistert von dieser Sportart, blieb ein Team sogar eine Stunde länger, um die eigene Fähigkeiten auf der Bowlingbahn weiter auszubilden.