Mit dem Beginn des Sommers starten die Schüler_innen der Praxis-HAK Völkermarkt auch in diesem Jahr wieder in ihre Praxistage. Die Jugendlichen der 4AK schnuppern aufgrund des verkürzten Schuljahres bereits seit Mitte Juni Arbeitsluft, mit Anfang Juli ist auch so manch anderer in die Berufswelt abgebogen.

Den umgekehrten Weg gehen die Jüngsten, die Schüler_innen aus 1AK und 1BK. Sie sammelten bereits in der vergangenen Woche ihre ersten Praxiserfahrungen, und zwar in unterschiedlichsten Branchen. Die Palette der Praxisgeber reichte von der öffentlichen Verwaltung über Handwerksbetriebe bis zu IT-Dienstleistern. Nun kehren die Jugendlichen für die letzte Woche des Schuljahres noch einmal in den Klassenverband zurück und arbeiten die ersten Erfahrungen gemeinsam auf.

Während es die 1BK dazu heute ins Freie zog, traf sich die 1AK noch einmal in der Schule, um die Erlebnisse Revue passieren zu lassen. Nach morgendlichem Speed-Dating zu den besten Praxismomenten gastierte Peter Plaimer, Geschäftsführer des Vereins Regionalentwicklung Südkärnten, in der Klasse, um die Perspektive des Praxisgebers noch einmal zu beleuchten. Gemeinsam mit seinem Praktikanten Noah Drobesch gab er Einblicke in die Arbeit des Vereins Regionalentwicklung Südkärnten, berichtete aber auch, worauf es beim Start in die Praxis ankommt.

„Pünktlichkeit, Neugier und ein ordentliches Auftreten sind noch immer der Schlüssel, um gut an einer neuen Stelle zu starten. Mit Noah hat das wunderbar funktioniert.“

– Praxisgeber Peter Plaimer, Verein Regionalentwicklung Südkärnten


Ab morgen steht der tatsächliche Jahresausklang im Fokus, gemeinsame Tage in der Natur ermöglichen nach einem intensiven Jahr noch einmal schöne Erlebnisse in der Gruppe.

Mit dem Schuljahr 2020/21 endet das erste Jahr des österreichweiten Pionierprojekts Schülergenossenschaft macht Schule. Die Schüler_innen aus 1AK und 1BK setzten sich angeleitet von Prof. Ulrike Messner-Lasnik und Prof. Theresia Müller-Tschischej mit Geschäftsmodellen auseinander und spinnten eigene Ideen für die Gründung ihrer Genossenschaft LookAtUs.SchüGen. Sie wird im Herbst offiziell eingerichtet.

Bei diesem Projekt handelt es sich gewissermaßen um eine Südkärntner Idee nach deutschem Vorbild, die via Wien nun den Weg in die österreichische Bildungslandschaft findet. Entsprechend lange war auch die Vorlaufzeit: Mittlerweile über drei Jahre ist es her, dass erste Vorgespräche mit Vertretern der Raiffeisenbank Eberndorf stattgefunden haben. Das Ziel: die Gründung von Schülergenossenschaften. „Weitere Gespräche folgten und bald waren wir uns einig, dass dieses Projekt die Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung benötigen würde, damit es in den Schulen umgesetzt werden kann“, erinnert sich Direktorin Michaela Graßler.

Der Vorstoß gelang, das Projekt wird realisiert. Neben der Praxis-HAK sind auch das Josephinum in Wieselburg, die HLBLA St. Florian sowie die Försterschule Bruck an der Mur als Vorreiter vertreten – und zahlreiche weitere Standorte wollen dem Beispiel der Pilotschulen nun folgen.

Direktorin Michaela Graßler mit Karl Schnögl und Anja Aleschko, Raiffeisenbank Eberndorf

Die Wochenzeitung des österreichischen Raiffeisenverbands nahm sich kürzlich ebenfalls dem Projekt an. In der Titelstory berichtet Chefredakteurin Edith Unger über den Werdegang der Schülergenossenschaften, die in Deutschland seit 2006 existieren.

„Eine auch von wissenschaftlichen Studien begleitete Zwischenbilanz nach 15 Jahren Schülergenossenschaften in Deutschland fällt durchwegs positiv aus und bescheinigt hohe Zufriedenheit auf allen Seiten: Schüler schätzen besonders Praxisnähe, Gruppenerlebnis und Selbstständigkeit im Projekt […]. Lehrkräfte wiederum schätzen den Zugewinn in fachlichen, aber ebenso auch sozialen und persönlichen Kompetenzbereichen ihrer Schüler und sehen große Potenziale für die Berufsvorbereitung.“

Im ausführlichen Interview sprechen Andreas Thürnbeck und Justus Reichl, die Projektverantwortlichen von Genossenschaft macht Schule, zudem über die Ergebnisse der ersten Monate.

„Gekommen sind wir deutlich weiter, als wir uns angesichts der Begleitumstände dieses Jahr erhofft haben. Nämlich schon fast bis in die Gründungsphase. Dass das überhaupt möglich war, verdanken wir unseren Projektpartnern, sprich den zuständigen Ministerien, dem ÖGV [Österreichische Genossenschaftsverband, Anm.] und dem Wohnbauverband, unseren Landesrevisionsverbänden, den regionalen Partnergenossenschaften – und nicht zuletzt natürlich den Direktoren, Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern vor Ort.“

– Justus Reichl

Geklärt wird im Interview auch die Frage, warum Schulen an diesem Pilotprojekt teilnehmen – und viele weitere einsteigen wollen.

„Weil Schülergenossenschaften unseres Zuschnitts drei Besonderheiten haben, die es so derzeit nirgendwo sonst im Unterrichtsbetrieb gibt: Sie können klassenübergreifend und sogar jahrgangsübergreifend geführt werden. Sie sind nicht auf ein Schuljahr beschränkt, sondern mehrjährig angelegt. Und sie machen – natürlich in einem gewissen Rahmen – echtes Business.“

– Andreas Thürnbeck


Zum Abschluss des besonderen Schuljahres 2020/21 reflektierten die Schüler_innen der 4BK in der Übungsfirma bei Prof. Heike Straßer noch einmal die Erfahrungen der letzten Monate. Die Ergebnisse einer Umfrage fasst im Folgenden Schülerin Leonie Heimhilcher zusammen:


Nach den erholsamen Winterferien wurden Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer von der neuen Lockdown-Situation geschockt. Das Lernen von zu Hause aus war für die Jugendlichen anfangs kein Problem, da die Praxis-HAK Völkermarkt schon lange großes Augenmerk auf die Digitalisierung gesetzt hatte. Aufgrund des umfangreichen Wissens über die verschiedenen Microsoft-Office-Programme wurden die Aufgaben und Arbeiten der Übungsfirma „Art Creative GmbH“ auch von zu Hause aus angemessen und zeitgerecht erledigt. Allerdings: Auch wenn dies im Vergleich zum klassischen face-to-face-Unterricht sehr bequem wirkte, merkte man schnell, wie sehr der soziale Kontakt fehlte.

Umfrage: Motivation war größte Hürde

Neun unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Übungsfirma „Art Creative GmbH“ teilten nun ihre Erfahrungen zum Distance Learning in einem Forms-Formular. Zwei Drittel der Befragten gaben an, dass sie den Präsenzunterricht bevorzugen, da die Arbeit vielfältiger und das Lernen effektiver sei. Zwar lag das Wohlbefinden während der Home-Office-Phase im durchschnittlichen Bereich, jedoch erwähnten viele, dass das persönliche Arbeitsklima fehlte.

Der Austausch zwischen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter selbst, aber auch mit der Lehrperson war erschwert und so blieben viele Unklarheiten offen. Die größte Hürde jedoch war die Motivation. Acht von neun Schülerinnen und Schüler gaben an, dass sie vor allem in der Home-Schooling-Phase eine Rückmeldung brauchen, um motivierter zu arbeiten und leistungsfähiger zu werden.

Nichtsdestotrotz gaben die Schülerinnen und Schüler an, dass ihre Kreativität nicht darunter litt. Dies ist besonders wichtig, da unser Unternehmen „Art Creative GmbH“ auf kreative und innovative Produkte setzt. Sie arbeiteten auch über große Distanzen hervorragend zusammen im Team und konnten Abgabetermine immer einhalten.


In der fächerübergreifenden Zusammenarbeit in Betriebswirtschaft und Deutsch lernten die Schüler_innen der 3BK verschiedenste Unternehmen kennen. Lesen Sie hier den zweiten Teil der Kurzberichte der Jugendlichen.

Den ersten Bericht übersehen? Klicken Sie hier.


Leonie Sablatnig und Lisa Aichwalder: Together Point

Das Unternehmen:

  • Together Point – Verein zur Förderung ökosozialen Bewusstseins und Realisierung gemeinnütziger Projekte
  • Leiterin des Vereins in Völkermarkt Karin Hauser
  • 9100 Völkermarkt, Bleistraße 16A
  • www.act2gether.at

Interviewpartnerin: Karin Hauser, Geschäftsleitung in Völkermarkt

Ihr Motto: „Verwertung statt Verschwendung”

Das Projekt mit dem Namen „ESPA“ ist ein Nachhaltigkeitsprojekt, das uns Karin Hauser auch vorgestellt hat. Hierbei werden Felder nachgeerntet. Nachernten bedeutet also in diesem Sinn, dass Helfer die übrig gebliebene Ernte am Feld, die zu „hässlich“ für den Verkauf war, abernten.  

Erfahrungen und Erkenntnisse:

Durch dieses Interview konnten wir erkennen, wie viel Überschuss an Lebensmitteln tatsächlich besteht und wie viel davon in der Mülltonne landet. Wir erkannten, dass es eine der wichtigsten Aufgaben ist, unsere Ressourcen zu schonen und mit Bedacht einzukaufen.

– Leonie Sablatnig

Wenn jeder nur auf seinen Ressourcenverbrauch achtet und ihn vermindert, hätten wir schon über die Hälfte weniger Lebensmittelverschwendung.

– Lisa Aichwalder

🍎🍊🍓🥬 Hast du in deinem Garten ein Zuviel an Kräutern, Gemüse, oder Obst? 🥒🌶🌽🥕 Unsere Together Points freuen sich sehr…

Gepostet von Together – Verein am Freitag, 25. Juni 2021

Alexander Schneider und Sanja Stankovic: Zadruga

Das Unternehmen:

Interviewpartner: Macek Stanislaus, Bereichsleitung Spar

Motto: Die Weiterbildung der Mitarbeiter ist das A und O!

Erfahrungen und Kenntnisse:

Ich kaufe nur vor Ort ein.

– Sanja Stankovic

Mich hat vor allem das Konzept der Mikroregionalität beeindruckt, das bedeutet, dass die Lieferanten so nahe sind, dass sie das Geschäft mit dem Fahrrad beliefern.

– Alexander Schneider

Starte mit heimischen Pipillets Biodünger in die Gartensaison. Exclusiv in der Zadruga. Z novim biognojilom Pipillets boste vaš vrt razveselili in dosegli vrhunske rezultate. Ekskluzivno v Zadrugi.

Gepostet von Zadruga Market am Dienstag, 6. April 2021

Philip Luschin und Kutej Andreas: Mobiler Pflegedienst

Ist möglicherweise ein Bild von Text „mobiler PFLEGEDIENST Pflege mit Herz“

Das Unternehmen:

  • Mobiler Pflegedienst Klagenfurt
  • 9020 Klagenfurt am Wörthersee
  • Der mobile Pflegedienst kümmert sich um bedürftige Menschen. Die Würde des Menschen steht dabei im Vordergrund.
  • http://www.mobilerpflegedienst.at/

Interviewpartner: Christian Ebner, Gründer und Geschäftsführer

Sein Motto: „Es ist mein Lebenswerk”

Erfahrung und Erkenntnisse:

Es geht nicht immer nur um Gewinne, sondern vielmehr um die Menschen und deren Bedürfnisse.

– Philip Luschin

Durch die Schilderung seines steinigen Weges wurde uns klar, dass man für seine Träume kämpfen muss, auch wenn es aussichtslos scheint!

– Andreas Kutej

Liebe Klagenfurter/innen! Der Mobiler Pflegedienst Klagenfurt beliefert Sie täglich von Montag bis Sonntag, sowie an…

Gepostet von Mobiler Pflegedienst Klagenfurt am Dienstag, 17. März 2020

Celina Jesch und Emily Lakounigg: Jummy Handmade

Das Unternehmen:

  • Einzelunternehmung
  • Gründerin Katharina Preissler
  • Online-Verkauf von selbstgemachten Produkten im Bereich Kosmetik und Dekoration
  • Vermarktung über Social Media
  • bisher 9050 Villach, Österreich
  • www.jummyhandmade.at

Interviewpartnerin: Katharina Preissler, Unternehmensgründerin

Motto: handmade with love

Katharinas Ziel ist es, jedem die Chance zu geben, sich selbstständig zu machen und dabei einen Gewinn zu erzielen. Dazu bekommen die Besucher und Besucherinnen ihres Online-Shops Produkte aus Liebe und eigener Produktion, bei der sie sich keine Sorgen um schädliche Inhaltsstoffe machen müssen.

Erfahrungen und Erkenntnisse:

Emotionale Stabilität ist eine Grundvoraussetzung, um ein Unternehmen zu gründen.

– Emily Lakounigg

Durch den Praxiskontakt mit Katharina wurde mir bewusst, wie wichtig die Grundlagen der Unternehmensgründung sind, um spätere Stolpersteine zu vermeiden.

– Celina Jesch

Gepostet von Jummyhandmade.shop am Donnerstag, 14. Januar 2021

Bericht: Prof. Maria Mrčela und Prof. Felizitas Wedenig

Menschen, die besondere Ideen entwickeln und auch den Mut und die Beharrlichkeit haben, diese umzusetzen und Rückschläge zu überwinden, stehen im Mittelpunkt der Hero Challenge im Rahmen der Entrepreneurship Education.

Es geht darum, mit einer Person, die eine besondere Idee umgesetzt hat, Kontakt aufzunehmen und ein vorbereitetes Interview zu führen.

In einem fächerübergreifenden Projekt (Deutsch und Betriebswirtschaft) haben sich die Schüler_innen der 3BK begleitet von Prof. Maria Mrčela und Prof. Felizitas Wedenig dieser Herausforderung gestellt. Dabei galt es

  • sich damit auseinander zu setzen, wie man Interviews führt
  • geeignete Interviewpartner zu finden
  • diese um ein Interview zu bitten
  • einen Interviewleitfaden zu erstellen
  • die Interviews zu führen und schließlich
  • die Ergebnisse zusammen zu fassen.

Die Ergebnisse und Erkenntnisse daraus wurden schließlich im Rahmen einer Präsentation in der Klasse vorgestellt und sollen nun auch hier in zwei Teilen kurz vorgestellt werden.


Laura Hobel und Leonie Strutz: Mein Lieblingsstück

Das Unternehmen:

  • Einzelunternehmerin Melanie Gagl
  • Online-Verkauf von zero-waste Produkten
  • Vortragende zum Thema „müllfrei leben“.
  • 9300 St. Veit an der Glan
  • www.mein-lieblingsstück.at

Interviewpartnerin: Melanie Gagl, Unternehmensgründerin

Ihr Motto: „Aus Liebe zur Welt“

Zero Waste bedeutet “vorbereitet einkaufen zu gehen“, d.h. sich vorher zu über­legen, welchen Müll man mit einem Einkauf erzeugt und was man daher vermeiden möchte. Dafür möchte sie Bewusstsein schaffen.

Erfahrung und Erkenntnisse:

Durch diese Challenge ist uns bewusst ge­worden, wie wichtig Unternehmen wie „Mein Lieblingsstück“ für die Weiterentwicklung der Gesellschaft sind.

– Laura Hobel

Sehr interessant fanden wir das Konzept der Periodenunterwäsche, da wird davor noch nie von so etwas gehört haben.

– Leonie Strutz

Selbstgemachtes schenkt sich am Besten! In unserer Story findest du heute eine Anleitung, wie du einfärbige,…

Gepostet von Mein Lieblingsstück am Mittwoch, 28. April 2021

Helena Kloss und Stefanie Schatz: VeggieMeat GmbH

Das Unternehmen:

  • VeggieMeat GmbH
  • Gründer: Dipl.-Ing. (FH) Andreas Gebhart, Dr. Johann Tanzer
  • Adresse: Diamantplatz 1, 3304 St. Georgen am Ybbsfelde
  • https://www.vegini.at/

Interviewpartner: Lukas Wischenbart, Marketingmanager, seit 2017 im Unternehmen Vegini

Interessante Zitate:

  • „Wenn man schon vegane Fleisch/Wurstalternativen herstellt, warum nicht auch etwas Natürliches ohne Zusatzstoffe? – Die Idee Vegini war geboren.”
  • „Vor ein paar Jahren hat es noch wenig solche Produkte gegeben, aber jetzt gibt es quasi keine Woche, in der kein neues veganes Produkt auf den Markt kommt.“

Erfahrungen und Erkenntnisse:

Durch das Interview konnten wir für uns neue Einblicke in das Unternehmen Vegini erlangen und auch Informationen über die Herstellung von Fleischalternativen erfahren. Nach unserem Gespräch mit Lukas Wischenbart werden wir bewusster auf unsere Ernährung achten und aufs Tierwohl schauen.

– Stefanie Schatz und Helena Kloss

So unglaublich vielseitig kann pflanzliche Ernährung sein! 😎 🌱 Von Burger über Schnitzerl, bis hin zu Gehacktem und…

Gepostet von vegini am Mittwoch, 9. Juni 2021

Glabutschnig und Janja Oberheinrich: Biohof Tomic

Das Unternehmen:

Der Biohof Tomic wird von Johannes Tomic geleitet. Mit seinem Sohn und Juniorchef David Tomic betreibt er 100 % organisch-biologischen Landbau. Sie verzichten zur Gänze auf chemisch-synthetische Spritzmittel, Kunstdünger auf Basis von Mineralöl und Konservierungsstoffe. Ihre Schwerpunkte bilden Ackerbau, Getreideverarbeitung, Schweinehaltung und Direktvermarktung.

Interviewpartner: Johannes Tomic, Unternehmensgründer

“Die Grundfrage ist: Was ist der Auftrag der Landwirtschaft?
 Möglichst viele Leute auf gesunde Art und Weise zu ernähren.” (Tomic, 2021)

Erfahrung und Erkenntnisse

Biologische Landwirtschaft bringt auch ohne Tierquälerei und Schadstoffbenutzung sehr gute Einnahmen.

-Janja Oberheinrich


Auch alleine kann man etwas aufbauen und viele Menschenleben bewegen.

– Sarah Glabutschnig

So eine schöne Ähre am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen 🤗 Der Rohstoff für unsere wunderbaren Brote wächst und…

Gepostet von Biohof Tomic am Montag, 17. Mai 2021

Teil zwei erscheint am Sonntag!

Bericht: Prof. Maria Mrčela und Prof. Felizitas Wedenig

Auch in den schwierigen Monaten der Corona-Pandemie gelang es dem Team des Betriebswirtschaftlichen Zentrums, die Übungsfirmen Cyberbox und ArtCreative erfolgreich zur Zertifizierung im Rahmen des Qualitätsaudits zu führen. Die beiden ÜFA-Leiterinnen Prof. Ulrike Messner-Lasnik und Prof. Heike Straßer durften daher dieser Tage gemeinsam mit den Schüler_innen aus 4AK und 4BK die Urkunden des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung entgegennehmen.

Für die Zertifizierung ist es notwendig, eine Reihe von Zielen zu erreichen. Dies schafften die Jungunternehmer_innen also auch im Distance Learning sowie im fordernden Schichtbetrieb.

Quelle: act.at

Eine Übersicht aller zertifizierten Übungsfirmen in ganz Österreich finden Sie hier.

Wir gratulieren herzlich!

Wieder geht eine Patenschaft zu Ende… In feierlichem Rahmen mit coronabedingtem Abstand hat sich die 5AK von Ihrem Patenunternehmen der Raiffeisenbank Eberndorf im Bürgerlustpark unter dem von den Bürgerfrauen finanzierten Pavillon, geschützt vor Regen und Sonne, verabschiedet.

Karl Schnögl, Leiter der Raika Eberndorf, und Marketingverantwortliche Anja Aleschko haben vor fünf Jahren für die 5AK die Patenschaft übernommen. Die zahlreichen Vorträge, Diskussionen, Workshops und angebotenen Praxisplätze haben den Jugendlichen Bilder zur Theorie mit auf den Weg gegeben und sie reifen lassen, um viele Dinge zu hinterfragen bzw. besser zu verstehen.

🦖Auf Einladung des Patenunternehmens Raiffeisenbank Eberndorf ist die 2AK heute bei der 😎exklusiven VIP-Premiere😎 von Jurassic World im CineCity Klagenfurt mit dabei. 🦖

Gepostet von Praxis-HAK Völkermarkt am Donnerstag, 7. Juni 2018

Begonnen hat alles mit der Gründung einer Bank aus der Sicht von Jugendlichen, dabei entwickelten sie, angeleitet durch das Canvas-Geschäftsmodell, ihre Jugend-Bank. Aleschko gab ihnen tiefe Einblicke in den Marketing-Mix einer Bank und zeigte auf, welche Rolle heutzutage dabei auch der Social-Media-Auftritt spielt. Gerne ist die Klasse dann auch der Einladung gefolgt, an der Premiere des Films Jurrasic Park teilzunehmen.

Um das Personalrecht und die Rolle des Betriebsrates besser zu verstehen, hat Josef Hirm, als Betriebsratsvorsitzender der Bank, ihnen die bedeutende Rolle eines Betriebsrates im Spannungsfeld zwischen Mitarbeiter/innen und Führung vor Augen geführt. Spannend und lehrreich waren vor allem der Workshop und die Diskussionen zum Umgang mit Krisen und Veränderungen generell. Denn wenn z.B. die Mitarbeiter/innen verstehen, worum es geht, warum es wichtig ist, sich einer Veränderung zu stellen, welche Folgen ein Nicht-Handeln hat, dann können sie die Veränderungsmaßnahmen besser annehmen und mittragen. Darin liegt auch die besondere Herausforderung für Führungskräfte Veränderungen gut einzuleiten und zu begleiten.


Dem Wandel aktiv begegnen

Gerade an diesem Thema Change Management – Veränderungen managen – hat Schnögl ins seinem Schlussstatement angeknüpft. Er führten den Schüler/innen vor Augen, dass sie sich gerade mitten in so einem Veränderungsprozess befinden, sie aber, seiner Meinung nach, nicht zur verlorenen Generation durch Corona zählen, denn die Jugendlichen haben in dieser Zeit viele Kompetenzen erworben, sich auf Veränderungen eingestellt, diese angenommen, sich selbst organisiert, Prozesse verändert, Netzwerke genutzt, Verantwortung übernommen – und somit sind alle an dieser Krise gewachsen.

„Vielleicht habt ihr das eine oder andere Thema in der Schule nicht so intensiv besprochen, aber ihr seid persönlich daran gewachsen. Ihr werdet in Zukunft nicht an Noten gemessen werden, ihr werdet als Persönlichkeiten mit euren Kompetenzen wahrgenommen werden. Geht hinaus, macht Dinge, die euch Spaß machen, und spürt, was euren Neigungen und Kompetenzen entspricht.“

– Klassenpate Karl Schnögl, Raiffeisenbank Eberndorf

Am Schluss wurden die „Paten-Jugendlichen“ mit einem Geschenk zum Abschluss der fünf spannenden Jahre überrascht.

Klassenvorständin Prof. Theresia Müller-Tschischej: „Wir bedanken uns abschließend alle im Namen der Klasse und der Praxis-HAK Völkermarkt für diese interessanten fünf Jahre. Jetzt wird die 5AK in Kürze durch die in Kürze absolvierte Matura Flügel erhalten und die Schülerinnen und Schüler werden viele bunte Wege beschreiten, Erfahrungen sammeln und ihre Erfüllung im Studium und der Arbeit finden.“

Die 4BK erhielt wertvolle Tipps für professionelle Online-Auftritte. Das Projekt „Be Real! – Gutes Auftreten, leicht gemacht“, finanziert vom Landesjugendreferat Kärnten ermöglichte diesen Workshop, in dem Edith Reitzl, Persönlichkeitstrainierin und Modelschulbesitzern, sechs wichtige Regeln für einen gelungenen Online-Auftritt demonstrierte.

Anders als bei Präsenzmeetings und -unterricht fehlt bei Online-Auftritten der Blickkontakt zwischen Moderator und den Teilnehmer/innn. Dadurch sind die Teilnehmer leichter abgelenkt und sollten folglich noch mehr aktiviert werden.

Um sich professionell ins rechte Licht zu rücken, hat Edith Reitzl den Schüler/innen die folgenden „goldenen Regeln“ vorgestellt:

Regel #1: Professionelle technische Ausstattung und Rahmenbedingungen

Wesentlich sind gut funktionierende Headsets, Mikros und Kameras, eine stabile Netzverbindung, um eine optimale Tonalität und beste optische Verhältnisse zu garantieren. Der Einsatz von mehreren Lichtquellen in Form von Deckenflutern mit LED-Lampen, Schreibtischleuchten und anderen sorgt für eine vorteilhafte Belichtung. Der Hintergrund sollte neutral sein, ohne Motive und persönliche Gegenstände, um die TeilnehmerInnen gut voneinander abzugrenzen.

Eine Lichtquelle im Hintergrund (Fenster) verdunkelt das Gesicht. Zu beachten sind eine aufgeräumte Umgebung und das Vermeiden von Lärm und störenden Hintergrundgeräuschen.

Regel #2: Adäquates Auftreten und Aussehen vor dem Bildschirm

Zu den Netiquette-Regeln zählt vor allem der respektvolle und höfliche Umgang miteinander. Die eigene Vorstellung der Moderatorin/des Moderators erfolgt mit einem Klarnamen. Die Verwendung eines aktuellen und professionellen Fotos im Profil ist erforderlich. Interaktionen mit den Teilnehmern/innen erhöhen die Aufmerksamkeit.

Über 80% der Wahrnehmung eines Menschen erfolgt durch „Sehen“, daher ist sehr viel Aufmerksamkeit der Kleidung, der Wahl der Farben und Muster, der Körpersprache und dem gepflegten Äußeren zu widmen. Gut geeignet ist eine farbenfrohe, ungemusterte Bekleidung und für die weiblichen Teilnehmer ein intensiveres Make-up.

Regel #3: Klares Rollenverständnis als Host und TeilnehmerIn und deren Verantwortlichkeiten

Der Organisator des Meetings, auch „Host“ genannt, achtet auf seine Aufgaben, wie das Teilen von Bildschirmen, das Aufheben der Stummschaltung, des pünktlichen Starts des Meetings und vor allem auf die Kommunikationsregeln.

Regel #4: Didaktische Möglichkeiten wirksam nutzen

Um die Zusammenarbeit mit den Teilnehmern effizient und abwechslungsreich zu gestalten, setzt man unterschiedliche Methoden und Tools ein, wie Google Forms, Mentimeter, Jamboard, Conceptboard und viele andere. Mit diesen Tools können die vier wichtigsten Kompetenzen des 21. Jahrhunderts trainiert werden:

  • Kreativität
  • Kritisches Denken
  • Kommunikation
  • Kollaboration (Zusammenarbeit)

Regel #5: Besonderheiten des Kommunikationsverhaltens in Kollaborationstools

Die Konzentration bei Online-Meetings lässt sehr schnell nach, daher ist es ratsam, nach einer Stunde eine längere Pause von mindestens 15 Minuten zu machen („Power-Pause“).
Als Abstandsregel vor dem Bildschirm gilt, eine Armlänge Distanz einzuhalten, damit das Gesicht nicht zu breit und nicht zu gelblich wirkt. Es ist wichtig, ruhig zu sprechen, sich wenig zu bewegen und immer in die Kamera zu blicken.

Regel #6: Energetische Impulse bis zum Abschluss einbringen

Längere Meetings führen zu Online-Müdigkeit, da es keine Körpersprache und kein persönliches Gegenüber gibt, was die Sicherheit verringert. Ständige Aktivierung ist daher noch wichtiger als bei Präsenzmeetings.

Die teilnehmenden Schüler/innen waren sehr beeindruckt von diesen Informationen und platzierten ihre Eindrücke mittels dem Tool „jambord“.

„Wir bedanken uns bei Edith Reitzl für die Zusammenarbeit mit unserer Schule, die bereits über viele Jahre hinweg im Gegenstand Business Behaviour erfolgt.“

– Prof. Judith Laschkolnig


Edith Reitzl – beliebter Gast an der Praxis-HAK

Um aus Fachwissen tatsächlich nützliche Kompetenzen zu formen, ist die aktive Anwendung von Wissen elementar. In diesem Zusammenhang besitzen die Übungsfirmen an der Praxis-HAK Völkermarkt seit vielen Jahren eine Schlüsselrolle, die Cyberbox GmbH wurde jüngst anlässlich ihres 25-jährigen Bestehens ausgezeichnet. Um auch jenen Jugendlichen, die noch nicht im Betriebswirtschaftlichen Fachzentrum aktiv wurden, Einblicke zu ermöglichen, haben Ramona Jann und Michelle Müller (beide 4AK) bei Prof. Ulrike Messner-Lasnik nachgefragt, was das Modell der Übungsfirmen auszeichnet.

Schüler/innen des Ausbildungsschwerpunkts Multimedia und Informationstechnologie entwickelten im vergangenen Semester bei Prof. Martin Erian kleine Website-Projekt zu schulischen Themen und führten in diesem Zusammenhang auch Interviews. Ausgewählte davon werden nun auf www.hak-vk.at veröffentlicht.


Wie sind Sie auf die Idee gekommen, dass Sie das Fach ÜFA unterrichten wollen?

Die Übungsfirma Cyberbox GmbH wurde im Schuljahr 1997/1998 von meinem Kollegen Mag. Valentin Blantar gegründet, als er im Jahr 1999 Direktor an unserer Schule wurde, habe ich diese von ihm übernommen. Das Arbeiten und die Leitung einer Übungsfirma gilt als Herzstück und wird als der USP von Handelsakademien definiert. Da ich immer Neues kennenlernen will und mich gerne weiterentwickle, habe ich diese Herausforderung angenommen, denn das pädagogisches Modell Übungsfirma steht und fällt mit der Lehrperson. Das heißt, dass ich verschiedene Abteilungen und viele Bereiche gleichzeitig betreue, auf nicht vorhersehbare Themen reagiere, Gruppenprozesse coache, neben organisatorische auch technische Aufgaben ausführe. 

 Was hat sich durch die Digitalisierung in den letzten Jahren geändert?

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Ein Einblick in das Website-Projekt von Ramona Jann und Michelle Müller

Die Digitalisierung hat vieles verändert, dadurch gibt es spannende Prozessänderungen im Büroalltag der Cyberbox. Office 365, mit allen Microsoft-Apps bietet die Möglichkeit die smarte und digitale Übungsfirma zu gestalten. Das Ziel war und ist es, „papierlos“ zu werden, als Beispiel werden Ausgangsrechnungen nicht mehr ausdrucken, sondern mit Outlook versenden und im OneDrive-Ordner abgelegt. Die Papierordner wurden durch virtuelle Cloudspeicher ersetzt und die Aussendung sämtlicher Marketingmaßnahmen und Werbeflyer findet ausschließlich über das Internet statt.

Welchen Einfluss hat das Distance Learning auf die Arbeit in der ÜFA?

Einen sehr großen, denn die Kommunikation innerhalb der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bzw. mit den anderen Übungsfirmen erfolgt im Distance Learning zu hundert Prozent online. Meine Aufgabe als Coach ist es zu koordinieren, denn Leitung bedeutet Schnittstellenmanagement zu betreiben und die Kommunikation zwischen den Einheiten sicherzustellen. Gleichzeitig versuche ich ausreichenden Freiraum zur kreativen und eigenverantwortlichen Gestaltung zur Verfügung zu stellen damit die Lernenden das Wissen, die Fähigkeiten und Fertigkeiten erhalten, um in einer sich ständig ändernden Berufswelt zu bestehen.

„Meine Aufgabe als Coach ist es zu koordinieren, denn Leitung bedeutet Schnittstellenmanagement zu betreiben und die Kommunikation zwischen den Einheiten sicherzustellen.“

– Prof. Ulrike Messner-Lasnik

Wie kann das Wissen aus den Wirtschaftsfächern hier angewendet werden?

Wissen aus vielen unterschiedlichen Fächern wird in der Übungsfirmenarbeit in die Praxis umgesetzt und durch „Learning by Doing“ erweitert. Die Übungsfirmenarbeit wird im Fach BPQM unterrichtet und benötigt die Wirtschaftskompetenzen der Unterrichtsgegenstände „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Wirtschaftsinformatik“ und „Office Management und angewandte Informatik“. Zum Beispiel benötigt man, um Ein- und Verkaufsprozesse in der virtuellen Firma rechtlich korrekt und betriebswirtschaftlich reflektieren zu können, das Wissen aus dem Fach Betriebswirtschaft. Weiters benötigt man die Kompetenz aus dem Wirtschaftsfach Unternehmensrechnung, um Geschäftsfälle anhand von Belegen mit Vorsteuer und Umsatzsteuer erfassen und verbuchen zu können, usw. OMAI und WINF bieten das Grundlagenwissen, um Programme, die in der Übungsfirma essenziell sind, nutzen zu können, da diese Gegenstände gezielt darauf hinarbeiten, den Schülerinnen und Schülern Basiskompetenzen zu vermitteln.

Warum ist die ÜFA aus Ihrer Sicht sinnvoll?

In der Übungsfirma wird das theoretische Wissen der Schülerinnen und Schüler durch praxisnahe Arbeitsweisen gefestigt und sofort praktisch erprobt. Aktivitäten wie die Interaktion mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus anderen Übungsfirmen in Österreich bewirken, dass die Schülerinnen und Schüler motiviert arbeiten und setzt bei ihnen Lernprozesse in Gang. Die erlernten Kompetenzen, wie Fachwissen, Sozialkompetenz, Methodenkompetenz und Selbstkompetenz, werden fächerübergreifend angewandt und vernetzt umgesetzt.

Was waren die schönsten Erfahrungen beim Unterrichten einer ÜFA?

Ich und mein ÜFA-Team unterziehen uns jedes Jahr einem strengen österreich-weiten Qualitätsaudit und wenn wir das Zertifikat erlangen wird groß gefeiert und ein kreatives Foto mit allen Teilnehmern gestaltet. Dieses Event ist immer das Highlight des Schuljahres und bleibt auch Absolventeninnen und Absolventen in guter Erinnerung, was bei Klassentreffen immer gerne erzählt wird. Der Erwerb von Schlüsselqualifikationen (z.B. Teamfähigkeit, vernetztes Denken, Sprachkompetenz) befähigt sie zu beruflicher Mobilität und Flexibilität in der internationalen Arbeits- und Berufswelt und das erfüllt mich mit großem Stolz. 

Warum sollte das Fach ÜFA genau in der 4. Klasse unterrichtet werden?

Damit Schülerinnen und Schüler auf ihre erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten aus den ersten drei Jahren aufbauen können und diese für die praxisorientierte Aufgabenstellungen in der Cyberbox GmbH-Übungsfirma in ihrem Verantwortungsbereich anwenden können.



Auch Jugendliche vor dem Mikro

Jann und Müller fragten auch bei Mitschülerinnen nach, wie es ihnen in der ÜFA ergeht. Sarah Holzer stellte fest: „Durch die ÜFA bekommt man einen guten Einblick, wie ein echtes Unternehmen funktioniert. Da ich im Sekretariat arbeite und dies eine Arbeit ist, die sich fast nur vor dem Computer abspielt, kann ich meine OMAI-Kenntnisse gut umsetzen.“ Ihr pflichtete Laura Urban bei: „In der Einkaufsabteilung müssen oft Bestellungen und Angebote geschrieben werden, wie es uns bereits im Betriebswirtschaftsunterricht beigebracht wurde. Man lernt insgesamt vieles dazu, was man im späteren Leben benötigen könnte. Man sammelt in den verschiedenen Abteilungen Erfahrungen, wie es im realen Unternehmen aussehen könnte.“

Die Übungsfirma Cyberbox setzt sich bereits seit langem mit dem Thema Digitalisierung auseinander. Nun wurde das von Prof. Ulrike-Messner-Lasnik geführte fiktive Unternehmen anlässlich seines 25-jährigen Bestandsjubiläums ausgezeichnet. Ein Blick hinter die Kulissen:

Die Cyberbox ÜFA GmbH handelt mit elektronischen Geräten und technischem Zubehör. Das Sortiment umfasst Cyber-Artikel, Zubehör für den Computer und technische Kleingeräte. Die Mitarbeiter/innen setzen auf kompetente Beratung, gute Teamfähigkeit und rasche Lieferzeit. Durch Mitarbeitereinkäufe wird versucht, den Übungsfirmenmarkt zu beleben, wobei langfristige Beziehungen mit inländischen HAK-Übungsfirmen angestrebt werden. Die Kund/innen sollen durch die sofortige Bearbeitung aller Anfragen und Bestellungen zufrieden gestellt werden.


Im laufenden Schuljahr arbeiten Schüler/innen der 4AK in der Übungsfirma Cyberbox. Wie es ihnen geht?

Ich bin im Marketing tätig und mache die Aufgaben sehr gerne, weil ich hier meiner Kreativität freien Lauf lassen kann. Außerdem gefällt es mir, Produkte zu finden bzw. einen Weg zu finden, wie sie sich gut verkaufen lassen.

– Sarah Plösch

Ich bin im Sekretariat tätig und erledige meine Aufgaben sehr gerne. Durch diese Abteilung bekomme ich einen guten Einblick, wie ein reales Unternehmen funktioniert und welche Aufgaben eine Sekretärin erledigen muss.

– Sarah Holzer

Ich bin im Einkauf tätig und mache meine Aufgaben sehr gerne. Ich finde, ich bekomme einen guten Einblick, wie es in einem Unternehmen im Einkauf abläuft.

– Eldar Kotoric

Ich bin im Verkauf tätig und mache meine Aufgaben sehr gerne, da ich durch diese Abteilung einen sehr guten Einblick in das reale Leben bekomme und sehe, welche Aufgaben in diesem Bereich zu erledigen sind.

– Verena Buch

Im Rahmen eines Interviewprojekts im Multimedia-Schwerpunkt befragten kürzlich Schüler/innen ÜFA-Leiterin Prof. Messner-Lasnik zur Arbeit im Betriebswirtschaftlichen Fachzentrum. Mehr dazu in Kürze!


Auszeichnung-Firmenjubiläum-ACT_2021